Sonntag, 21. Juni 2009

~ Der Blumenmond und die Katzenliebe! ~

Schon lange wollte ich diese Geschichte mal nieder schreiben. Sie ist aus dem wahren Leben gegriffen und sie findet irgendwie kein Ende. Besonders Lizzy bin ich es ja schuldig, mal zu erklären, warum ich die Katzen in ihrem Blog süss finde, sie aber nie in meiner Wohnung haben wollte.

Also "Balkon mit Aussicht" oder "Wie aus Tierliebhabern Katzenhasser wurden":

Es waren einmal zwei frisch verliebte Menschen, die sich eine gemeinsame Wohnung suchen wollten. In bzw. nah an einer großen Stadt und mit genauen Vorstellungen der Wohnung war das nicht ganz so einfach. Zwei gleichgroße Schlafzimmer (man wollte die nämlich gerne getrennt halten), nicht zu alt, Gäste-WC/Bad usw. usw. Wochen gingen ins Land und an einem Samstag, man wollte schon nicht mehr glauben, dass es gelingt, wurde man fündig. Eine wunderbare Wohnung, Zweitbezug, schön ausgestattet, großzügig geschnitten. Der Haken: Die Vermieter wohnten im Haus - die Mutter unten, die Tochter oben im Haus. Die Mutter durch einen Unfall im Rollstuhl sitzend zeigte sich als nette ältere Dame, mit ihr wird wohl auszukommen sein. Der Vertrag wurde unterschrieben und der Einzug fand statt.

Ok, beim Einzug gab es schon einige komische Ereignisse. Die Wohnung war nicht termingerecht fertig und von der Tochter dann auch in Eigenarbeit schlecht hergerichtet worden. Wir mussten reklamieren. Die Keller war nicht frei geräumt und ein Bettgestell musste wir dann irgendwann mal eigenhändig rausräumen.

Am ersten bewohnten Tag wurde Wäsche gewaschen und im Waschkeller schlug einem der Gestank von Katzenurin entgegen. Die Katzen waren uns wohl aufgefallen und "wohnten" wohl hauptsächlich bei der Tochter im 2. OG. Als es sich nicht besserte, reklamierten wir auch den Zustand, es wurde bereinigt.

Wir richteten uns schön ein und die ein oder andere Katze, die auf unseren Balkon sprang, ignorierten wir bzw. fanden wir nicht schlimm. Unschön war allerdings, dass die Katzen auch gerne mal ihre Exkremente dort hinterließen. Auch hier großzügiges Ignorieren, mal will ja keinen Krach haben. Es fiel auf, dass sich immer mehr und mehr Unrat im Keller ansammelte - im Waschkeller türmten sich Kleiderhaufen, im Flur türmten sich ausrangierte Möbel. Die gute alte Dame sah das nie, konnte ja nicht über die Treppen in den Keller.

Irgendwann verstarb die alte Dame aufgrund ihrer Unfallproblematik zu früh. Nach einiger Zeit zog die Tochter=Vermieterin ins Erdgeschoß und die 2. Etage wurde neu vermietet - wir bekamen neue Nachbarn, jung nett und aufgeschlossen. Prima. Im Erdgeschoß türmten sich erst Möbel und später Unrat, vor allen Dingen auf der Terrasse. Die Katzenanzahl nahm immer weiter zu und es dauerte nicht lange, da konnten in unserer Wohnung die Fenster nur noch geöffnet werden, wenn im Erdgeschoß die Fenster geschlossen waren - so stark war mittlerweile der Gestank nach Katzenurin. Die neuen Mieter berichteten, dass sie alle Silikonfugen neue abgedichtet haben, weil überalle der Gestank von Katzenurin in der Wohnung heraus kroch.

Man konnte sehen, dass der Briefkasten der Vermieterin nicht mehr geleert wurde. Menschen klingelten an Haustüren und wollten Wasser abstellen, weil die Nebenkosten nicht abgeführt waren. Es wurde alles in allem seltsam. Die Katzenanzahl stieg weiter. Zwischenzeitlich konnte man eine Zahl von 20 schätzen.

Dann kam der Sommer 2003 - ein Jahrhundertsommer mit anhaltend langer Trocken- und Hitzeperiode. An eine Benutzung des Balkons war schon seit zwei Jahren nicht mehr zu denken, die Fenster an zwei Wohnungsseiten konnten auch nicht mehr geöffnet werden, zu stark kam der Gestank aus der unteren Wohnung hineingeströmt. Und dann passierte es - wir saßen bei der Nachbarin zusammen und sie sagte: Ich hab gestern einen Floh bei mir in der Wohnung gesehen. Der hopste an meiner weißen Hose lang. Floh??? Ich hab noch nie einen Floh gesehen. Wie sieht sowas aus. Sie zeichnete mir einen auf und jetzt - versucht in Kurzform - die Tage darauf dargestellt:

Dienstag:
Morgens: Ich sitze mit Anzug für einen Kundentermin im Auto und sehe ihn: Den ersten Floh in meinem Leben. Er hopst an meiner Anzughose hoch. Ich versuche ihn mit meinem Mobiltelefon zu erschlagen und lerne über die nächsten Tage, dass Katzenflöhe nur mit dem Fingernagel zerquetschend zu töten sind.
Abends: Ich komme heim, schließe die Haustür auf und schaue an mir runter. Munter hopsen Flöhe um meine Beine und ich bekomme einen hysterischen Anfall.

Mittwoch:Die Flohattacken bleiben nicht ohne Folge. Zig Bisse ziehen sich über meinen Körper und das juckt. Wir klingeln Sturm bei Frau Katzenvermieterin. Sie zeigt sich uneinsichtig ob des Problems. Erkundigungen im Netz werden eingeholt, das klingt alles nicht wirklich optimistisch. Man telefoniert mit dem Ordnungsamt, die fühlen sich nicht zuständig (privatrechtliche Angelegenheit) und verweisen aufs Gesundheitsamt. Die fühlen sich nicht zuständig (Flöhe seien kein Ungeziefer sondern Lästlinge - übertragen keine Krankheiten) und verweisen ans Veterinäramt. Das Veterinäramt fühlt sich nicht zuständig und verweist ans Ordnungsamt, womit sich der Kreis schließt.

Donnerstag - Feiertag:Ich will den Tag fürs Arbeiten nutzen und fahre ins Büro - wenigstens sind hier keine Flöhe und ich kann das Fenster öffnen.

Mein Körper zählt mittlerweile 44 Flohbisse, die ich mir am Tag später vom Hautarzt attestieren lassen werde - man weiß ja nie. Man versucht, den Dingern mit Teebaumöl zu leibe zu rücken - nützt nichts. Man steig in eine Badewanne mit Wasser und Öl, um die Viecher loszuwerden. Es schwimmen mehrere Flöhe tot auf dem Badewasser. Man steigt aus mit der Gewissheit, dass dieser flohlose Zustand nicht lange anhält. Wo man einen Floh sieht, sind 100 ungesehene und der sichtbare Zustand ist schon erschreckend genug. Man telefoniert mit dem Tierschutz - ich gebe dort zu, dass es mir nicht vornehmlich um die Tiere geht aber irgendwas muss ja machbar sein.

Freitag:Wir attackieren die Vermieterin weiterhin mit Zetteln, klingeln sie raus und belatschern sie, dass sie etwas unternimmt. Sie beauftragt einen Kammerjäger, der kommt Samstag.

Samstag:
Der Kammerjäger kommt und sprüht die Wohnungen in der 1. und 2. Etage mit Nebel aus. Vorher wird aber noch klebriges Zeug in alle Fügen gesprüht, was man dann 2 Wochen lang nicht wegputzen darf (und die Sohlen von Birkenstock-Latschen zerstört). Der Nebel legt sich auf alles drauf, hinterlässt einen gelben Schmier, nimmt dem Fikus alle Lebenskraft und lässt sich an den Fenstern später nur noch mit dem Glaskratzer wegmachen. Wir dürfen 8 Stunden lang nicht in die Wohnung.

Die Lage gerät außer Kontrolle, als die Vermieterin ihre Wohnung NICHT aussprühen lässt. Das ist der Moment, in dem ich gänzlich aus der Fassung gerate und einen Menschen so angeschrien und so beleidigt hab, wie es noch nie in meinem Leben vorgekommen und hoffentlich auch nicht mehr vorkommen wird. Aber was zu viel ist, ist zu viel.

Sonntag:


Die Flöhe tanzen einem immer noch um die Beine - wir gehen zur Polizei. Die verweisen aufs Ordnungsamt und man hat das Glück, dass der Polizist nicht glauben mag, dass uns das Ordnungsamt nicht hilft und zufällig befreundet ist mit dem Ordnungsamtsleiter. Jetzt kommt Schwung in die Sache.

Ein paar Tage später: Das Veterinäramt, das Ordnungsamt und der Tierschutz kommen vorbei. Es werden 28 Katzen eingesammelt, 4 darf sie behalten und auch nicht mehr in Zukunft halten. Alles wird gereinigt und die Katzenflöhe bleiben weg.

Was bleibt, ist der Gestank und natürlich hält sie sich nicht an die 4 Katzen. Die Katzen vermehren sich munter untereinander. Bei unserem Auszug, aus diversen Gründen erst 3 Jahre nach diesem Vorfall, liegen wir mind. wieder bei über 20 Katzen.

Es gab ein Gerichtsverfahren, weil sie von uns die geminderte Miete zurück erstattet bekommen haben wollte. Das Verfahren wurde von unserer Seite her gewonnen (letztes Jahr). Die Kautionsrückzahlung steht aus - auch hier wird es wieder zu einem Prozeß kommen.

Gestern bekam ich eine Mail von einer Nachbarin (also nicht in dem Haus wohnend sondern Eigentümerin des Nachbarhauses) - die Situation verschlimmert sich wieder dramatisch. Die anliegenden Nachbarn haben große Probleme mit der Verunreinigung und den ins Gemüsebeet kackenden Katzen - selbst über 10-20 Meter weht ein Katzenuringestank je nach Windlage rüber und natürlich machen die Katzen vor den anderen Gärten auch nicht halt. Ja, wir stehen als Zeugen fürs Gericht zur Verfügung.

Ich hab versucht, die Geschichte so kurz wie möglich zu schreiben. Es gibt noch 1.000 Nebengeschichte. Ich möchte nicht unwähnt lassen, dass mir während der ganzen Jahre und heute vor allen Dingen mit Abstand die Tragik an der Person, die offensichtlich arge psychische Probleme hat, bewusst ist. Ist man selbst aber Leidtragende einer solchen Geschichte, sieht man das etwas gespalten. Da rückt das Mitleid in den Hintergrund.

Also Lizzy und alle anderen Katzenliebhaber - bitte habt Verständnis für mich.

Kommentare:

  1. Das ist ja gruselig.
    Da kann ich deine Einstellung nachvollziehen.

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  2. MEIN Verständnis hast Du auf jeden Fall ;) Meine Geduldsgrenze ist ja schon durch die absolut verlauste fette Nachbarskatze erreicht, die ständig in unseren Garten pinkelt und kackt und deren bloßer Anblick mich mittlerweile zur Weißglut treibt (obwohl ich Katzen IMMER mochte und auch weiterhin mag...im Grunde...)

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  3. Wow, Ihr habts echt gelesen? Aber Ihr habt beide gute Gründe - einer kann eh nix anderes machen, die andere will sich ablenken;-))

    Und Frollein - im Grunde mag ich Katzen ja auch noch, nur nicht in meiner Nähe. Die Entfernung Blumenmond und Lizzys Blog ist gerade gut.

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  4. Lebhafte Vorstellung beim Lesen von Texten ist nicht immer von Vorteil. Sachen gibts, schlimm. Deine "Katzenliebe" ist durchaus verständlich.
    Wäret Ihr nicht, an diesen Polizisten geraten, hätte es sich bestimmt noch länger hingezogen. Unglaublich.

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  5. Uargh. Ich kannte die Geschichte ja schon, aber sie hier nochmal nachzulesen, ist trotzdem gruselig. Das mit den vielen Flöhen war mir auch nicht mehr bewusst.
    Gut, dass ihr da weg seid!!

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  6. Oh ja, da hast Du mein vollstes Verständnis. Mein Katzenhassliebe sieht ähnlich aus. Ich liebe diese Charakterkatzen, die auf Höfen in Scheunen leben, sich eher unnahbar zeigen und es schaffen, eine gefangene fette Bisamratte über den zwei Meter hohen Zaun zu bugsieren. ;) In meinem direkten Umfeld/Haus mag ich sie nicht haben. Die beiden degenerierten Exemplare, die bei meinen Schwiegereltern leben kann ich nicht leiden. Die meiner direkten Nachbarn auch nicht. Ein paar Häuser weiter gab es so einen wildfarbenen kastrierten Kater, wie oben beschrieben. Wenn der mal Lust zeigte, mich zu begrüßen, ja, da wurde auch gern gekrault. Flohgeschichten finde ich grausig. Solch ein Haus, wie Du es beschreibst, gab es bei uns im Dorf auch. Nachdem die Frau verstorben, hatten die Käufer ihre wahre Freude dran. Ein Fertighaus, bei dem komplett die innere Isolierung erneuert werden musste.

    Hoffentlich seid Ihr bald komplett weg von dem Trauma!

    LG Monika

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  7. Also da würde bei mir auch die Katzenliebe versagen.
    Dass ihr es so lange dort ausgehalten habt?
    Ich glaub, ich wär nicht so ruhig geblieben und hätt noch eine Spur lauter geschrien und was weiss ich noch.
    Ja meine Fresse.
    Puh.

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  8. Brrrrr, Anja, mich fängt es an zu jucken...

    Nene, Katzen sind okay, aber bitte nicht in dem selben Haus, in dem ich wohne. Meine Frau hatte bevor wir zusammen gezogen sind auch zwei Katzen, aber zum Glück blieben die in der alten Wohnung bei den Nachbarn.
    Deine Geschichte ist absolut gruselig, aber sicher kein Einzelfall

    Salut

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  9. Ich finde es auch gruselig. Wobei die Katzen sicher am wenigsten dafürkönnen. Das hat ja auch mit Tierliebe nichts mehr zu tun. Und dass Katzenflöhe nicht auf Menschen gehen stimmt leider nicht. Juckt ganz arg. Unsere (eine!) Katze hatte mal Flöhe eingeschleppt, das war schlimm genug, ich habe noch wochenlang, nachdem alles clean war, schwarze Punkte hüpfen sehen. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie das bei 20 Katzen ausgesehen haben muss.
    Gut, dass ihr da raus seid. Und man kann echt nur hoffen, dass der Frau irgendwann geholfen wird.

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  10. @Michi - ich war mit dem Tierschutz schon so weit, dass ich an die Presse gegangen wäre. Der Vorwand wäre ein anderer gewesen aber ich wusste echt keinen Rat mehr.

    @Hase - ja, so verdrängt man die Sachen, nicht wahr? Aufgrund der Mail der Nachbarin ist das auf einmal wieder so präsent und die tun mir so leid. Die können halt nicht wegziehen, das ist deren Eigentum.

    @Charly - es gab gute Gründe, warum nur noch ich mit ihr korrespondiert habe. In unserem Haushalt war ich das, bei den Übermietern war er das. Es gab mal eine Situation, da sind wir beide zu ihr rein, um mal in Ruhe mit ihr zu reden. Danach konnten wir nur noch die Kleider in die Waschmaschine stopfen und in die Dusche springen, boah war das eklig. Die Frau vom Tierschutz erzählte mir nach der Säuberungsaktion, dass der Katzenkot in Schlaf- und "Kinder"zimmer zentimeterdick auf de Boden lag. *brech*

    @Monika, das ist wohl wahr. Diesen Ammoniak-Gestank bekommt man ja nicht mehr weg. Wenn das Haus mal verkauft wird, müssen Fliesen und Putz komplett abgeschlagen werden. Es ist eine Schande. Die Architektur ist wirklich schön und von Außen würdest Du nicht vermuten, was sich dort hinter den Mauern abspielt. Vermuten nicht, aber riechen;-)

    @Christian, ja, mich juckts auch wieder. Interessanterweise könnte mich heute aber so ein Floh nicht mehr schocken. Die bleiben nämlich nicht an Menschen "kleben". Das war ja meine größte Befürchtung. Die nehmen Menschen nur als Übergangswirt, wenn im Prinzip zu viel Flöhe für zu wenig Katze oder Hunde vorhanden sind. Es ist aber nicht wie bei Läusen, dass sie sich festsetzen. Da ich das ja nun selbst erleben durfte, glaub ich das.

    @Brownie - 20?? Das waren über 30. Ich schüttel mich jetzt noch.

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  11. Uahh, ist das fürchterlich!!!
    Beinahe ungläubig habe ich diese Tortour nun gelesen und sitze hier ungläubig vor dem Rechner, wie kann es so weit kommen und warum ist es so schwer bis Ordnungsamt, Tierschutz oder wer auch immer einschreiten? Unbegreiflich!!
    Warum darf diese Frau heute wieder Katzen habe, bzw hat welche?!

    Das Du nicht die größte Liebe den Katzen heute mehr entgegen bringen kannst, das ist nur zu verständlich und irgendwie schade.
    Ich glaube ich wäre durchgedreht in der Situation!

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  12. Dabei sind Katzen soooooo süß.
    Aber wir hatten nie mehr als zwei …

    Und auch als Katzenliebhaber habe ich vollstes Verständnis. Was zuviel ist, ist zuviel!

    Miau!

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  13. Ihr zwei seid ja echt hart im Nehmen. Diese Zustände über Jahre zu erdulden!
    Nur zur Sicherheit, könntest Du uns Lesern doch bitte mal so einen Floh aufzeichnen?

    LG
    Volker

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  14. Boah ... wie aus nem schlechten Film .. *grusel*

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  15. @Julia, die meisten Leute fangen sich an zu jucken, wenn ich die Geschichte erzähle.

    @Palatino, ja, und den Katzen ging es sicherlich auch nicht gut dabei - ganz sicher.

    @Volker - also hier sind ein paar hübsche Exemplare. Es gab Gründe, warum wir länger dort gewohnt haben, als es eigentlich aushaltbar war. Erst als wir in unsere jetzige Wohnung gezogen sind, ist mir noch mal so richtig klar geworden, welch Lebensqualität ich einbüßen musste.

    @Tuepfel... ja, so war es.

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  16. ich hatte eigentlich auf einen von Dir selbstgemalten Floh gehofft...

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  17. Ich kann nicht zeichnen, das hat mir ja die Nachbarin aufgemalt. ;-)

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  18. So - bin zurück. Als allerallererstes (während die Urlaubsbilder runterladen ;o) diesen Horror gelesen.

    Hätt' ich natürlich auch gemeldet und wäre nicht anders vorgegangen, nehme ich an. Jedenfalls, wenn Worte vergeblich geblieben wären.

    Melde mich später noch an andrer Stelle ;o)

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  19. @Lizzy, glaube mir, Worte in Schrift- und mündlicher Form sind vorab genug geflossen. Da hilft nix, das ist pathologisch.

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