Donnerstag, 2. Juli 2009

~ Die Dinge, die das Leben schwer machen! ~

"Bitte die Toilette sauber hinterlassen!", prangte der Zettel auf der Firmentoilette. Ich "simmelierte " so vor mich her, warum dieser Zettel nun wirklich an jeder Toilettentüre in Firmen klebt.

Es sind die selbstverständlichen Dinge, die uns das Miteinander erschweren.

Kommentare:

  1. Ja, leider! Bei uns gibt es diese auch. Aber sie sind wirklich notwendig, gerade in den Zeiten, wo vermehrt "Fremde" auf der Etage rumspringen.

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  2. Ach so... falls das mißverständlich ist, das war halt nicht "meine" Firmentoilette.

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  3. Ich hab den Luxus, aktuell mit 3 Frauen 2 Toiletten benutzten zu dürfen. Da achten dann doch alle darauf, dass es vernünftig hinterlassen wird.

    Sehen wir uns die Kaffeeküche an, dann herrscht dort das übliche Chaos. Manchmal bin ich froh, dass ich was zu sagen habe... ich darf dem Azubi sagen, dass er den Kühlschrank putzen muss. Klappt dann auch;-)))

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  4. Eigentlich! sollte es selbstverständlich sein, aaaber ...

    Bei uns hängt so ein Zettel in der Küche. Ich weiß auch warum der da hängt, ich hab ihn nämlich vor 3 Jahren mal aufgehangen *lach*
    In WCs müsste eher hängen "Toiletten- und Handtuchpapier nachfüllen, der Nächste wird es danken" ;-))))

    Ich hasse es ... nein, ich reg mich nicht mehr darüber auf ... und doch beim nächsten Mal wieder *grrrrr* ;-)))

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  5. Es ist leider ziemlich traurig, dass man per Zettel solche Selbstverständlichkeiten "anmahnen" muss.

    Aber in unserer Gesellschaft ist es leider so, dass bei einigen Leuten eine "Scheißegal-" und "Nach mir die Sinntflut-Haltung" vorherrscht und sie zum Beispiel den Griff zur Klobürste meiden wie der Teufel das Weihwasser.

    Ich ärgere mich darüber immer besonders, wenn ich dann der Nächste bin, der einen Gruß an die Stadtwerke schicken will und die Reste des Vorgängers noch in der Keramik prangen.
    Den Mist darf ich dann nämlich immer mit wegmachen, weil sonst eventuell der Nächste denkt, ich wäre das Bremsspurenferkel.

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  6. Bei uns gibt's in einer Etage was viel besseres. Ich komm' ja einigermaßen rum in der Firma und kenne somit auch die Toiletten.

    Losgegackert hab' ich mal, als an einer Tür innen in fetter Rotschrift mit massenhaft Ausrufezeichen garniert folgendes stand:


    HÄNDE WASCHEN !!!!!

    Wenn ich's gekonnt hätte, hätte ich's Waschen der Hände wieder rückgängig gemacht und mich juckte in den Fingern, ein NÖ! drunterzukritzeln oder: jetzt grad' nich!!! *hihi*

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  7. Ach, da könnte ich mich aufregen ... aber ich lass es lieber ... doch ich muss, denn solche Zettel sind meiner Meinung der verzweifelte Versuch eben an solche "Selbstverständlichkeiten" zu appellieren. Wenn es nicht mein Klo ist was verstopft oder meine Teeküche mit lebendigen Kühlschrankinnenhalt dann ist für manch einen scheinbar alles egal. Traurig, traurig aber doch überall gleich und ähnlich - ärgerlich, obwohl man soll sich ja nicht ärgern.
    Nun rege ich mich doch wieder auf, wollte ich doch nicht mehr ;)

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  8. Wär nur schön, wenn solche Zettel helfen würden. Oder wenn jeder seine benutzte Kaffeetasse spülen würde. Ich habe in der Schule des Öfteren im Lehrerzimmer den Kühlschrank ausgemistet und die Spüle wieder freigeschaufelt und das war nicht lecker. Das könnte so einfach sein, wenn jeder seinen eigenen Dreck beseitigen würde.

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