Freitag, 28. Dezember 2012

~ Und was sagt der Vater Rhein? ~

Nur das schlechte Wetter hält die Massen davon ab, in unser Dorf den Hochwassertourismus ausarten zu lassen. Aber ich geb ja zu, dass ich auch mal gerne nachschaue, was der Herr da so treibt.

Es ist nicht so hoch gekommen, wie erst angekündigt aber am Wochenende soll ja noch was dazu kommen.


Meine kleine Laufstrecke ist durch diese Aluminiumtore versperrt und ist gleich mein Aufreger des Tages. Warum? Schon über die Weihnachtstage und auch heute früh ist ein Wachmann an den Hochwasserschutztoren unterwegs, damit das Aluminium nicht geklaut wird. Unfassbar.


Und Müll wird schon ordentlich angespült. Das wird wieder ein großes Aufräumen erfordern.


Nicht nur ich wäre wohl froh, wenn das Regenwetter mal ein Ende hat. So ganz sportiv wie ich sein wollte, war ich bisher im Weihnachtsurlaub nicht. Das Rädchen hat noch keinen Einsatz im Außenbereich gefunden. Da ich gestern beim Resteverwerten einen dicken Kratzer in den Zeigefinger gesägt hab, wird es wohl auch die nächsten Tage noch nix mit dem Schwimmbad. Dafür hab ich gestern noch mal die Stöcke ausgepackt und muss sagen, dass NW echt unterschätzt wird. Immer, wenn ich mich mal dazu aufraffe, machts echt Spaß und gibt Muskelkater. Meine Hokas sind dank des Regenwetters schon ganz schön eingesaut. Sie machen immer noch nen guten Eindruck und haben durch die Höhe auch den Vorteil, dass kein Wasser reinschwappt, wenns mal ziemlich nass aufm Boden ist.

So und jetzt hoffe ich, dass ich irgendwie die Plätzchen bald weg hab - am liebsten auf den Hüften von anderen Leuten. :-)


Montag, 24. Dezember 2012

Frohe Weihnachten!


Lasst es Euch schmecken!

Sonntag, 23. Dezember 2012

Essen in Essen...

Damit mein Ausflug in den Pott, wie im Nachbarblog beschrieben, nicht ganz so ökologisch mistig ausfällt, fahr ich auf dem Rückweg noch in Essen vorbei. Könnte auch daran liegen, dass es dort einen Laden mit skandinavischen Kleidern gibt, auf die ich so stehe. Könnte auch daran liegen, dass ich (bzw. mein Bester) ein Café entdeckt hat, das auch vegane Sachen anbietet.

Über mein Shopping im Kleiderladen schweige ich an der Stelle mal aber danach gings dann in Sweet Coffee Pirates. Der Laden liegt auf der sagenumwobenen Rüttenscheider (man sagt nicht Rüttenscheider Straße, das heißt Rüttenscheider, verstehste?) aber etwas abseits von dem Getummel. So bekomm ich also um die Mittagszeit noch ein Plätzchen im nett eingerichteten kleinen Laden.

Ich bestelle nen Sojacappuccino und den veganen Bagel. Kaffee ist lecker (hab ich für ne Rösterei auch nicht anders erwartet) und der mit einem Aufstrich und diversen Gemüsen belegter Bagel ist auch nach meinem Geschmack. Die Vernunft hält mich davon ab, den veganen Kirschstreusel oder Marmorkuchen zu probieren. Ich hab die letzten Tage genug ungesundes Zeugs gegessen und das wird auch die nächsten Tage nicht besser.

Auf jeden Fall fühl ich mich wohl im Sweet Coffee Pirates und komm gerne noch mal an nem Samstag wieder, dann gibt es nämlich veganes Frühstück mit Rührtofu, baked beans etc. Das muss ich mal probieren und außerdem muss man solche Aktivitäten ja unterstützen. Nicht, dass sie mangels Nachfrage wieder eingestellt werden. Das muss unter allen Umständen verhindert werden.

Ich freue mich über jedes Café, jedes Restaurant, das gemischte Karten hat - für jeden etwas dabei. Das find ich gut.

Heute werden endlich (ist ja auch bald Weihnachten) Kekse gebacken. Eine Vorschau gibt es hier schon mit meinen Mühen, mittels einer Flasche leckeren Astra Bieres das total widerspenstige Berliner Brot auf mein Backbleck zu bekommen. Das war vielleicht ne Arbeit und das Zerschneiden war auch kein Kinderspiel. Ein Wunder, dass ich mir nicht wieder größere Verletzungen zugezogen hab.

4 weitere vegane Keksteige liegen seit gestern im Kühlschrank und harren der Dinge, die da kommen (bzw. der Nichte, die mich tatkräftig unterstützen möchte). Und wenn das Ergebnis schön ist, dann gibts auch nen Post dazu.

Falls sich Leser hierhin verirren, dann wünsch ich denen (aber auch allen anderen) ein schönes, friedliches Weihnachtsfest. 


~ Ein paar neue Schuhe müssens sein ~

Ja, es ist ziemlich bescheuert, wenn man sich neue Schuhe kauft, während man sich in einer mal wieder gesundheitsbedingten Laufpause befindet. Aber wenn ich nicht über diesen unkaputtbaren Optimismus verfügen würde (ok, man darf es auch Beklopptheit nennen), würde ich wahrscheinlich in Sportdepressionen verfallen. Und wenn ich nicht laufen kann, dann kann ich mit den Dingern noch den Mount Everest besteigen - oder zumindest den Drachenfels, jeder fäng ja mal klein an.

Ich bin ja so fürchterlich leicht anfixbar und hab von den Hoka Laufschuhen gehört, gelesen und diese Trümmer von Laufschuhen auf Bildern gesehen. Monate ist es schon her und ich konnte bis jetzt widerstehen. Ein Dealer in Bochum bietet sie an, der mir durch witziges Marketing auf Facebook irgendwie total sympathisch ist. Ökologisch völlig bescheuert, schwinge ich mich in mein pfeffergraues Auto und fahre in den Pott, genauer gesagt nach Wattenscheid.

Ich machs kurz, über Laufschuhkäufe muss man ja keine Romane schreiben: Wat läuft hält was es verspricht. Der Typ total nett und selbst sehr erfahren. Ich teste zwei Modelle und entscheide mich für das Gerät, das viel auf Asphalt gelaufen werden kann. Er prophezeit mir Muskelkater an den Oberschenkeln, weil man die Füße bei den Schuhen mehr hebt als normal - kann ja nicht schaden, so wie ich immer rumschlurfe.

Mein Test über 3 Kilometer ist nicht wirklich aussagekräftig. Meine Vorfußprobleme und die Schuhe scheinen aber schonmal miteinander zu harmonisieren, das ist immer ein großer Knackpunkt bei Laufschuhen. Es ist irre, wie federleicht man in den Dingern läuft und ich kann mir gut vorstellen, dass - hat man sich erstmal dran gewöhnt - eine Ermüdung der Beine deutlich später eintritt. Ob es mir hilft? Who knows aber Probieren kann man ja mal, wobei ich jetzt auch keine Wunder erwarte.

In dem Sinne schöne Weihnachtsläufe und auf ein laufreiches Jahr 2013.

Sonntag, 16. Dezember 2012

Mal wieder was Neues

Ich bin ja ein neugieriger Mensch und wenn ich lese, dass es in Köln einen neuen Laden gibt, der auch veganes Frühstück und vegane Torten anbietet, dann muss der getestet werden. Während mein Bester sich noch beim Friseur aufhübschen lässt, platziere ich mich schonmal im cafecafe, und zwar in der Filiale in Ehrenfeld. Es gibt leckeren Soja-Cappucchino und das vegane Frühstück entpuppt sich nicht wirklich als solches aber man hat 3 verschiedene vegane Aufstriche, die mit einem Brotkorb gereicht werden. Dass dazu noch 2 Päckchen Butter und Nutella geliefert wird, lässt darauf schließen, dass es zwar möglich aber nicht durchdrungen ist. Hier gibt es noch kreatives und inhaltliches Verbesserungspotential.


Dagegen verheißt die Kuchenauswahl Großes. Auch wenn ich eher der Streuselkuchenfraktion angehöre, so lacht mich der Baumkuchen mit weißer Schokolade an und den erstehe ich auch, auch wenn der ebenfalls hübsch anzusehende Weihnachtskuchen lockt. Sieht großartig aus, oder? Schmeckt auch gut, wobei er extrem mächtig ist und ein halbes Stück zum Kaffee mehr als genug ist. Apropos Kaffee.

Nicht weit vom cafecafe weg ist eine Kafferösterei ansässig. Bei van Dyck gibt es fair gehandelten Biokaffee frisch in Ehrenfeld geröstet. Während der Barista wunderbare Milchkaffees zaubert, hat er uns super beraten und ich freue mich schon auf den ersten Ehrenfelder Kaffee bei uns zu Hause. So schön werde ich das aber mit der Deko nicht hinbekommen.


Und wir kommen die nächsten Tage wieder - es gab so viele schöne kleine Läden in den Seitenstraßen, die wir noch mal genau unter die Lupe nehmen müssen und wir wissen ja, wo wir dann einen guten Kaffee (auch mit Sojamilch) bekommen können. Es gab auch leckere kleine Häppchen, ich konnte aber nicht entdecken, ob da was Veganes dabei war.

Am Abend hab ich mich dann erstmalig in meine neue Kochschürze geschmissen. Mein Bester meinte wohl, dass das gut als Ergänzung zum Ox-Kochbuch Nr. 5 passt und ich find sie echt total hübsch.

Eine Schürze war auch ratsam, stand Rotkohlsalat für den KOK-Brunch und Rote-Bete Spaghetti aus dem o.g. Buch auf dem Plan. Beides war lecker, da ich ja eher der "gekochte" Typ bin, sind mir die roten Spaghetti glatt lieber als der Salat, wobei der mit den Zutaten sicherlich äußerst gesund ist und auch geschmacklich gut war.

Aber sind die Spaghetti hier nicht optisch auch nett. :-) Und lecker wars.

Da ich wegen diverser Zipperlein mal wieder komplett sportuntauglich bin, ist die ganze Esserei natürlich recht kontraproduktiv zu den bisherigen Challenge-Bemühungen aber jetzt bringen wir doch erstmal die Feiertag hinter uns, oder?

Vor dem Hintergrund hab ich mich dann auch einmal durchs Buffett beim 4. KOK-Veganbrunch in Solingen gefuttert.

Highlights waren für mich

- Weihnachtsessen auf einem Happen (s. Foto)
- Berliner Brot
- Donauwellen - aber nur, weil ich die soooo lange nicht gegessen hab
- Joachims Tsatsiki, vor allen Dingen, nachdem ich wusste, wie kreativ er das zusammengesetzt hat

Aber seht selbst - es ist der 3. Brunch, bei dem ich zugegen war und jedes mal verändert sich das Buffet. Dank an Uschi und Joachim, die sich mit Orga und Aufräumen etc. so viel Mühe geben.


Jetzt werden ich den Rest des Sonntags wohl nicht mehr Piep sagen können. Der halbe Restkuchen von gestern wird auf morgen warten müssen aber sowie ich mich kenne, werde ich heute Abend noch die 2. Hälfte der Rote-Bete-Spaghetti vertilgen können.

Und nächste Woche gibts "Plätzchen backen" auf den letzten Drücker!

Sonntag, 9. Dezember 2012

Rotkohl wanted!

Die letzten Wochenenden sind arbeitssam. Das ist insgesamt ok bzw. bestimmte Situationen bedürfen bestimmter Maßnahmen aber das Kochen, dem ich natürlich besonders am Wochenende gerne fröne, kommt dabei echt zu kurz.

Das ist kulinarisch schade aber auch meine Haut meckert aufgrund nicht konstantem Essen und dem ein oder anderen Ausschlag (Pommes) vehement gegen diese Art der Nahrungsaufnahme.

Gestern wartete dann ein Umzugseinsatz bei einer Freundin auf mich und ich war recht dankbar, dass sich doch noch eine Gelegenheit bot, ihr zu helfen. Die Hinfahrt in die Eifel durch schneeverstöberte Landschaft beging ich kitschig mit Weihnachtsmucke aufn Ohren und amüsierte mich über "Rudolf, the red nosed reindeer" als Bambo. Bei der Ankunft wurde ich mit einer bombastischen Aussicht belohnt. Hier bin ich groß geworden und hab es nie zu schätzen gewusst.



Auch beim Kisten packen gab es Weihnachtsmusik und ich bin wirklich kein neidvoller Mensch und ich lebe mit Absicht in einer Eigentumswohnung und bin damit auch sehr zufrieden ABER, dass meine Freundin jetzt über eine Küche mit riiiiiieeesiger Kochinsel verfügt und überhaupt die Küche das Zentrum des Hauses ist, find ich total schön. Freut mich für sie ABER ICH WILL DAS AUCH. :-)))

Zwischen Kisten ein- und auspacken gabs aber auf jeden Fall noch genug Zeit, die Welt zu retten - zumindest verbal.

Nun aber zum Essen:

Es ist Rotkohlzeit und Rotkohl war schon in der Kindheit eines der wenigen Gemüse (neben Kohlrabi), das ich gerne mochte. Der Rotkohl wanderte in den Einkaufskorb ohne großen Gedanken an das "Wie" oder "Was".

Klar, hab ich schon häufig Rotkohl klassik gemacht aber als ich den mal so geschnibbelt* hab, dachte ich, ich schau doch mal in den mir vorliegenden Kochbüchern nach, ob ich da irgend etwas anderes finde. Fand ich nicht. In keinem meiner veganen Kochbücher gibt es Rotkohlrezepte - gibts das? Ich keinem, stimmt so nicht - im Ox-Kochbuch Nr. 4 fand ich Rotwein-Rotkohl mit Semmelknödeln und Rotweinsauce und das wurd es dann auch. Klassisch ist doch manchmal einfach gut.

Also, Ihr Veganköche da Draußen - widmet dem Rotkohl etwas mehr Aufmerksamkeit.

PS: Ich hab kürzlich in einem Kochkurs gelernt, den Anweisungen in den Kochbüchern, bei Kohl den Strunk herauszulösen, nicht Folge zu leisten. Man schnibbelt viel besser um den Strunk herum. Das ist ziemlich schlau - der hält nämlich den Kohl zusammen und man hat nicht mit den rumfliegenden äußeren Blättern zu kämpfen.

PPS: Das im Hintergrund stellt unsere KOMPLETTE Weihnachtsdeko dar, nicht dass hier jemand meint, bei mir wäre Weihnachtswonderland zu Hause.

Samstag, 1. Dezember 2012

Kochbücher und Emotionen

Es ist da, das neue Ox-Kochbuch Nr. 5.

Im Gegensatz zu meinen veganen Anfängen vor jetzt bald vier Jahren, als in Buchhandlungen KEINE veganen Kochbücher zu finden waren, hat man heute eine schon beachtliche Auswahl. Wenn man dann die online zur kaufenden Kochbücher sieht, dann hab ich schon den Überblick verloren - eine irre Entwicklung in so kurzer Zeit.

Aber das Ox-Kochbuch Nr. 5 ist für mich nicht irgend ein Kochbuch - in dem Buch versteckt sich für meine m(eine) kleine Geschichte und ich hatte gestern ein kleines Tränchen im linken Auge als ich das Buch in den Händen hielt und mir das auf einmal bewusst wurde.

Achtung, jetzt wirds melancholisch:

Ich kenne einen Menschen, der sagt, es gibt keine Zufälle im Leben. Und ich geb ihm Recht - ganz unvermutet entscheidet man sich für eine vermeintliche Kleinigkeit und es wendet sich zu etwas Tollem.

Als ich vor 9 Jahren (uih, so lange ist das her) mit der Lauferei anfing, durchforstete ich das Internet nach einem Lauftagebuch, um die Läufe besser als in meiner Excel-Liste zu dokumentieren (so bin ich halt - die meisten Läufer werden das verstehen). Heute weiß ich schon gar nicht mehr, wie das Programm, das ein begeisterter Läufer geschrieben hatte, hieß aber auf jeden Fall fand ich auf seiner Website einen Link auf seine Lieblingslaufberichtsschreiberin - das grüne Hörnchen. Nee, was hab ich gelacht, als ich die Geschichten rund ums Laufen las, welch tolle Schreibe, welch toller Humor. Ich fand einen Verweis auf ein Laufforum namens "Laufen Aktuell" und meldete mich dort an - mein erstes Internetforum und ich war total nervös beim ersten Post.

Es kam eins zum anderen und irgendwann stand dann die Verabredung mit dem grünen Hörnchen vor dem legendären 4711-Haus in Köln. Wer jetzt nicht aus der Laufecke kommt, der soll wissen, dass das die Dame (höhö) ist, mit der ich den Rheinsteig erwandere. Der meiste Kontakt ist online - es gehen viele manchmal amüsierte, manchmal ernste und manchmal wütende Autausche per Mail, in Foren, bei Facebook einher. Dabei - und das möchte ich auf gar keinen Fall unerwähnt lassen - kamen über Laufen Aktuell noch viele weitere tolle Bekanntschaften zusammen. Viele hab ich in "Natura" kennen gelernt und meist so angetroffen, wie sie mir online über den Weg gelaufen sind. Man entwickelt schnell ein Gespür dafür, wer trollt und wer so ist, wie er schreibt.

So verging die virtuelle und reelle Zeit und zwei Personen aus diesem virtuellen/persönlichen Bekanntenkreis animierten mich zur veganen Lebensweise - meinen Bloglesern ja allseits bekannt. In diesem Zusammenhang jährte sich der Geburtstag des grünen Hörnchens und ich (als ein total schlecher Geschenkekäufer) googelte mich so durchs Netz und stieß auf ein Ox-Kochbuch (vegetarisches Punk-Rock-Kochbuch - wenn das mal nicht passt), das so seinen Weg den Rhein rauf ins Hörnchen-Regal fand.

Uih.. ich merke, die Geschichte wird echt lang... aber weiter gehts.

Es kam wie es kommen musste, es fand zusammen, was zusammen gehört - das grüne Horn, mittlerweile leidenschaftliche Veganköchin mit tollem Blog und die Zeitschrift Kochen ohne Knochen. Und schwups, saßen irgendwann mal ne Fülle von tollen Frauen (vegan-nicht-vegan-egal) zusammen im veganen Wohnzimmer von Köln - beim Signor Verde.

Bei jeder KOK darf ich nun ein klein wenig mitwirken - hier mal ne Buchbesprechung, da mal ein Produkttest oder auch mal ein Interview oder Rezepte kochen und das Ergebnis fotografieren. Etwas, das mir echt Freude bereitet. Aber vor allen Dingen hab ich Spaß am Austausch, der folgt, am Kennenlernen der Menschen drumrum. Das findet nicht häufig statt aber wenn es so ist, ist es immer toll.

So kommt es nach noch vielen kleinen Schritten, dass ich dieses schöne Kochbuch von Uschi Herzer und Joachim Hiller in der Hand halte, indem auch Gastrezepte von Björn Moschinski oder Volker Mehl enthalten sind - aber eben auch ein paar Fotos und/ Rezepte vom grünen Hörnchen und mir. Toll oder?

Dass mein Name in einem Kochbuch steht, das mit "vegane Punk-Rezepte" beschrieben wird, ist schon lustig. Wenn ich in eine Schublade nicht passe, dann in die Punkschublade. Aber was sind Schubladen, ich mag sie nicht und ich öffne gerne viele Schubladen, um reinzuschauen und hüpfe irrsinnig gerne von einer zur anderen.

So ist aus einem Lauftagebuch ein Kochbuch geworden und in diesen 9 Jahren hab ich auf dem Weg ne Menge toller Leute kennen gelernt und einige bleiben treu - wenn auch eben oft nur virtuell und ab und zu persönlich - dabei. Danke dafür. Das ist toll.

Jeder wird verstehen, dass eine neutrale Buchbesprechung des Ox-Kochbuch Nr 5 für mich unmöglich ist. Es ist natürlich das beste vegane Kochbuch, das überhaupt zu finden ist - klar oder? Und es wird ne Weile dauern, bis ich alle der 200 Rezepte gekocht hab - das ist nämlich eine große Unterscheidung zu den Hochglanz-Kochbüchern (und trifft auf all Ox-Kochbücher zu). Hier findet man für kleines Geld ne Menge Rezepte und auch immer die passende Musik dazu. Also schlagt zu und bestellt es online oder holt es Euch im Buchhandel, dort sind die Kochbücher von Uschi und Joachim nämlich meist auch zu erstehen.

Und ich geh jetzt wieder los und wisch mir das Tränchen der Rührung aus dem Auge.

~ Kochbücher und Emotionen ~

Es ist da, das neue Ox-Kochbuch Nr. 5.

Im Gegensatz zu meinen veganen Anfängen vor jetzt bald vier Jahren, als in Buchhandlungen KEINE veganen Kochbücher zu finden waren, hat man heute eine schon beachtliche Auswahl. Wenn man dann die online zur kaufenden Kochbücher sieht, dann hab ich schon den Überblick verloren - eine irre Entwicklung in so kurzer Zeit.

Aber das Ox-Kochbuch Nr. 5 ist für mich nicht irgend ein Kochbuch - in dem Buch versteckt sich für meine m(eine) kleine Geschichte und ich hatte gestern ein kleines Tränchen im linken Auge als ich das Buch in den Händen hielt und mir das auf einmal bewusst wurde.

Achtung, jetzt wirds melancholisch:

Ich kenne einen Menschen, der sagt, es gibt keine Zufälle im Leben. Und ich geb ihm Recht - ganz unvermutet entscheidet man sich für eine vermeintliche Kleinigkeit und es wendet sich zu etwas Tollem.

Als ich vor 9 Jahren (uih, so lange ist das her) mit der Lauferei anfing, durchforstete ich das Internet nach einem Lauftagebuch, um die Läufe besser als in meiner Excel-Liste zu dokumentieren (so bin ich halt - die meisten Läufer werden das verstehen). Heute weiß ich schon gar nicht mehr, wie das Programm, das ein begeisterter Läufer geschrieben hatte, hieß aber auf jeden Fall fand ich auf seiner Website einen Link auf seine Lieblingslaufberichtsschreiberin - das grüne Hörnchen. Nee, was hab ich gelacht, als ich die Geschichten rund ums Laufen las, welch tolle Schreibe, welch toller Humor. Ich fand einen Verweis auf ein Laufforum namens "Laufen Aktuell" und meldete mich dort an - mein erstes Internetforum und ich war total nervös beim ersten Post.

Es kam eins zum anderen und irgendwann stand dann die Verabredung mit dem grünen Hörnchen vor dem legendären 4711-Haus in Köln. Wer jetzt nicht aus der Laufecke kommt, der soll wissen, dass das die Dame (höhö) ist, mit der ich den Rheinsteig erwandere. Der meiste Kontakt ist online - es gehen viele manchmal amüsierte, manchmal ernste und manchmal wütende Autausche per Mail, in Foren, bei Facebook einher. Dabei - und das möchte ich auf gar keinen Fall unerwähnt lassen - kamen über Laufen Aktuell noch viele weitere tolle Bekanntschaften zusammen. Viele hab ich in "Natura" kennen gelernt und meist so angetroffen, wie sie mir online über den Weg gelaufen sind. Man entwickelt schnell ein Gespür dafür, wer trollt und wer so ist, wie er schreibt.

So verging die virtuelle und reelle Zeit und zwei Personen aus diesem virtuellen/persönlichen Bekanntenkreis animierten mich zur veganen Lebensweise - meinen Bloglesern ja allseits bekannt. In diesem Zusammenhang jährte sich der Geburtstag des grünen Hörnchens und ich (als ein total schlecher Geschenkekäufer) googelte mich so durchs Netz und stieß auf ein Ox-Kochbuch (vegetarisches Punk-Rock-Kochbuch - wenn das mal nicht passt), das so seinen Weg den Rhein rauf ins Hörnchen-Regal fand.

Uih.. ich merke, die Geschichte wird echt lang... aber weiter gehts.

Es kam wie es kommen musste, es fand zusammen, was zusammen gehört - das grüne Horn, mittlerweile leidenschaftliche Veganköchin mit tollem Blog und die Zeitschrift Kochen ohne Knochen. Und schwups, saßen irgendwann mal ne Fülle von tollen Frauen (vegan-nicht-vegan-egal) zusammen im veganen Wohnzimmer von Köln - beim Signor Verde.

Bei jeder KOK darf ich nun ein klein wenig mitwirken - hier mal ne Buchbesprechung, da mal ein Produkttest oder auch mal ein Interview oder Rezepte kochen und das Ergebnis fotografieren. Etwas, das mir echt Freude bereitet. Aber vor allen Dingen hab ich Spaß am Austausch, der folgt, am Kennenlernen der Menschen drumrum. Das findet nicht häufig statt aber wenn es so ist, ist es immer toll.

So kommt es nach noch vielen kleinen Schritten, dass ich dieses schöne Kochbuch von Uschi Herzer und Joachim Hiller in der Hand halte, indem auch Gastrezepte von Björn Moschinski oder Volker Mehl enthalten sind - aber eben auch ein paar Fotos und/ Rezepte vom grünen Hörnchen und mir. Toll oder?

Dass mein Name in einem Kochbuch steht, das mit "vegane Punk-Rezepte" beschrieben wird, ist schon lustig. Wenn ich in eine Schublade nicht passe, dann in die Punkschublade. Aber was sind Schubladen, ich mag sie nicht und ich öffne gerne viele Schubladen, um reinzuschauen und hüpfe irrsinnig gerne von einer zur anderen.

So ist aus einem Lauftagebuch ein Kochbuch geworden und in diesen 9 Jahren hab ich auf dem Weg ne Menge toller Leute kennen gelernt und einige bleiben treu - wenn auch eben oft nur virtuell und ab und zu persönlich - dabei. Danke dafür. Das ist toll.

Jeder wird verstehen, dass eine neutrale Buchbesprechung des Ox-Kochbuch Nr 5 für mich unmöglich ist. Es ist natürlich das beste vegane Kochbuch, das überhaupt zu finden ist - klar oder? Und es wird ne Weile dauern, bis ich alle der 200 Rezepte gekocht hab - das ist nämlich eine große Unterscheidung zu den Hochglanz-Kochbüchern (und trifft auf all Ox-Kochbücher zu). Hier findet man für kleines Geld ne Menge Rezepte und auch immer die passende Musik dazu. Also schlagt zu und bestellt es online oder holt es Euch im Buchhandel, dort sind die Kochbücher von Uschi und Joachim nämlich meist auch zu erstehen.

Und ich geh jetzt wieder los und wisch mir das Tränchen der Rührung aus dem Auge.

Sonntag, 18. November 2012

Frauen und ihr Schuhtick

Es gibt ja Leute, die behaupten fälschlicherweise, dass ALLE Frauen über einen Schuhtick verfügen. Dem ist nicht so. Wirklich nicht. Ok, der Umstand, dass mein Schuhschrank nicht aus allen Nähten platzt ist eher der Situation zuzuschreiben, dass meine Füße nicht alles so mitmachen, was die Mode und angeblichen Trends so hergeben. Absätze sind tabu, spitze Schuhe sind tabu, billige Schuhe ohne ordentliches Fußbett sind tabu (Chucks besitze ich zwar, kann ich aber nur tragen, wenn ich nicht lange darin laufen muss).

Wenn die Schuhauswahl schon so eingeschränkt ist (ich nutze fast ausschließlich Bequemschuhe), dann tut frau sich schwer, das Ganze noch auf vegane Schuhe einzugrenzen. Das heißt, nach Definition bin ich nicht vegan, da ich ab und zu Lederschuhe kaufe. Däh!

Aber in groben Abständen hab ich Glück und finde vegane Schuhe, die bequem sind - tatahh... und deshalb - I proudly present my ne vegan shoes:

Die sind super für den Winter und unter Jeans. Evtl. kann man die auch zu Röcken tragen aber da bevorzuge ich andere/höhere Stiefel.

Gefertig sind diese Schuhe von Vegetarian Shoes und gekauft hab ich sie bei Vegane Zeiten in Köln. Ist schon gut, wenn man ein Geschäft in der Nähe hat und probieren kann. Gerade, wenn man so empfindliche Füßchen hat.

Dies ist nun mein drittes Paar veganer Schuhe und ich kann berichten, dass die Befürchtung, die Schuhe würden nicht "atmen" nicht bestätigt wird.

Im Kopf treibt sich dann aber immer die Frage rum, was nun ökologisch/ethisch korrekter ist. Schuhe aus Kunststoff, die in der Entsorgung problematisch sind oder Schuhe aus Leder, die in der Herstellung problematisch sind. Pffft... Pest oder Cholera, ich weiß es nicht aber meine Füße werden wohl auch in meinem Leben nicht mehr zur Akzeptanz aller Dinge erzogen werden können, so dass bei Bedarf auch evtl. wieder ein Lederschuh einziehen wird.

Die hier mit Kork find ich im übrigen auch sehr witzig: Klick

Sonntag, 11. November 2012

~ Köln - der Elfte im Elften ~

Nur ein wenig Spazieren gehen und das neue Objektiv von meinem Besten ausprobieren, das hatten wir vor. Ich warnte davor, dass heute der 11.11. ist und damit Köln außer Rand und Band. Da wir uns aber vornehmlich auf der rechten Rheinseite (Schäl Sick) aufhalten wollten, war das keine Ausrede.

Das Panorama ist für mich immer wieder schön - zugegebenermaßen bin ich aber auch befangen. So ist das halt mit der Liebe.


Es war kurz vor 11.00 Uhr als wir dort vorbei gingen und die Massen strömten Richtung Altstadt. Das Rote Kreuz hatte sich schon aufgestellt und das ewig im Karneval begleitende Tatütata (nicht zu verwechseln mit Tataatataatataa) war schon in vollem Gange.



Das Wetter meinte es gut - sowohl mit den Jecken als auch mit uns und die neue Gesicht im Rheinauhafen war gut geschminkt.


Auch der alte Kran im Rheinauhafen hatte sich fein herausgeputzt.


Und je näher wir der Altstadt kamen, um so häufiger begegneten wir Relikten des Karnevalstreibens.


Hier hatte sich ein Huhn in seine Käfighaltung zurückgezogen. Es war gegen Mittag, nicht am Abend und er schien schon reichlich gefeiert zu haben. Zugegebenermaßen war die Stelle recht gefährlich - auf der falschen Seite der Brüstung Richtung Rhein - direkt hinter uns kamen Polizisten und werden ihn entfernt haben. Das THW und der Wasserschutz rasten aber sowieso die ganze Zeit den Rhein rauf und runter, um vor Ort zu sein, falls jemand Altstadt und Rhein nicht mehr auseinander halten kann. Soll ja schon vorgekommen sein.


An dieser Stelle ein kleiner Blick an den Anfang des bunten Treibens - hier sind wir auf die Brücke und haben dem Karneval wieder den Rücken zugedreht.


Vielleicht ist auf diesem Bild zu erahnen, wie viel Menschenmasse sich dort aufhielt. Es wummte nur so vom Geräuschpegel über die Seite. Verdammt gutes Wetter für die Sessioneröffnung.

11.11.2012
Es war ein schöner Spaziergang und das Karnevalsgen meldete sich ab und zu mal zu Wort. Ich hätt wohl schon auch mitfeiern können.

Mittwoch, 7. November 2012

Tofutest für KOK - alles für die Sache!

Als ich freudig die Einladung annahm, in einer kleinen Runde für Kochen ohne Knochen an einer Tofublindverkostung im Atelier von Volker Mehl teilzunehmen, wusste ich nicht, dass das ein herausfordernder Abend werden würde.

Ich bin ein wirklicher Freund von Tofu aber wenn man Tofu ungewürzt und unverarbeitet isst - oder alternativ gebraten aber ebenfalls ungewürzt - dann ist das Geschmackserlebnis - sagen wir mal - INTERESSANT.

Das Fazit und die Bewertungen sind in der nächsten Kochen ohne Knochen (hier Link zum Abo) zu sehen, deswegen gehe ich auf die Unterschiede der einzelnen Sorten nicht ein.

Es hat echt viel Spaß gemacht und richtig interessant wäre es gewesen, hätten wir die Gesichter beim Testen fotografiert.

Wir hatten viel Spaß - die Atmosphäre in dem schönen Atelier von Volker war toll und zum Abschluss gab es - um die Geschmacksknospen wieder milde zu stimmen - eine leckere Kürbissuppe von Volker.


Also, auch wenn ich gestern mich vorsichtig geäußert hab, ich stelle mich auch für weitere Tests zur Verfügung aber Message an die Welt - das ist echt harte Arbeit. Aber wie sagten wir gestern immer wieder "Es ist alles für die Sache".

Sonntag, 4. November 2012

~ Es ist vorbei ~

Eine letzte Verlinkung auf den Nachbarblog - und Klick!


30 Tage-Challenge - ein Fazit

So, 30 Tag der Challenge sind rum, heute ist Tag 1 nach der Challenge - Zeit für ein Fazit:


 Erstmal die Fakten:
  • Ich habe 4,6 kg Gewicht verloren
  • Ich habe folgendes verbraucht:
    - 750g Mandelmus
    - mind. 500g andere Nussmuse
    - 2 Liter Olivenöl
    - ca. 300ml Agavendicksaft
    - ne Menge Volumen gepoppten Amaranth (das Zeug wiegt ja nix)
    - nicht so viele Zucchini, wie die meisten Challenger
600 Kalorien nur an Ölen und Fetten pro Tag.
    Was kann ich sonst noch sagen:
    Die Challenge hat mir die Möglichkeit gegeben, mal konsequent für einen absehbaren Zeitraum ein paar Dinge zu ändern/einfach wegzulassen, damit ich das Gewicht, das mir nicht gefällt, das aber auch keinesfalls schlimm war, wieder in die richtige Bahn bekomme. Angesichts der vielen Fette, die im Buch verarbeitet sind, hab ich nicht wirklich dran geglaubt, aber es hat geklappt.

    Ich bin kein Fan von Attila Hildmann aber auch kein Feind. Wer nicht in der veganen Szene "unterwegs" ist, kennt die Kämpfe nicht, die zwischen verschiedenen Kochbuchautoren stattfinden/stattgefunden haben. Mir ist sowas ehrlich gesagt ziemlich schnuppe bzw. ich fand es stellenweise von allen Seiten mehr als albern. Trotzdem hat man ja so seine Favouriten. Aber eins ist mir ziemlich klar geworden: Wahrscheinlich schafft Attila Hildmann über diesen Challenge-Weg mehr, als es sich auf den ersten Blick vermuten lässt. Ich hab viele Leute virtuell getroffen, die ihre Ernährung umgestellt haben - nicht aus Tierrechtsgründen sondern für sich und dabei auf eine andere Art auf eine vegane Ernährung gebracht wurden. Ich kann mir gut vorstellen, dass das monetäre Ziel für Attila Hildmann im Vordergrund steht (und das finde ich alles andere als verwerflich) aber es führen eben viele Wege nach Rom und hier scheint sich ein sehr effektiver aufgetan zu haben. Go Vegan!

    Mir hat das Buch die Augen geöffnet, dass ich auch mit veganer Ernährung nicht immer so viele Kohlehydrate verspeisen muss, die letztendlich meine kläglichen Abnehmversuche scheitern ließen. Außerdem hab ich die "Angst" vor Fetten verloren. Hört sich jetzt wahrscheinlich dramatischer an als es ist. Aber lieber die Kalorien in Fette umsetzen als in zu viele Kohlehydrate.

    Ich hab mich meinem Wohlfühlgewicht genähert und war in meinem Kleiderschrank shoppen. Seit ca. 1 Jahr (oder länger?) hab ich nur noch Klamotten gekauft, die auch noch passen, wenn ich wieder abnehme. Jetzt könnte ich auch wieder enge Hosen kaufen aber muss ich gar nicht, hab ja genug im Schrank.

    Das Sportprogramm war toll und ist toll. Wer mich kennt, weiß ja, dass ich damit eh keine Mühe hab. Es macht einfach Spaß. Es passte halt gerade, dass ich mit dem Schwimmen angefangen hab und ne Menge Freude an der Radelei hab.

    Wie gehts weiter? Erstmal gehts heute zum Lieblingsitaliener und es gibt ein Glas Rotwein, das Erste nach 30 Tagen. Danach werde ich mich weiterhin noch ne Weile nach dem Buch ernähren. Zum einen schmeckt es ja super, zum anderen bin ich ja noch nicht ganz da, wo ich hinwollte. Außerdem hab ich noch immer nicht alle Rezepte probiert.

    Es sind aber schon einige Tage ersichtlich, bei denen die Challenge nicht funktionieren wird (Dienstreisen) und das kann ich ja jetzt auch mal schleifen lassen aber nicht zu dolle.

    Ach ja.. noch was ... ich hatte 30 Tage

    • keine Lust auf Süßes... die Belohnungen hab ich mir nicht für den Jieper gemacht sondern weil ich sie ausprobieren wollte.
    • keine Lust auf Alkohol
    • keine Lust auf Chips
    • keine Lust auf Kartoffeln
    • keine Lust auf Brot/Brötchen
    Es ist sicherlich eine Kopfsache aber es hat auch bestimmt was mit dem Weglassen der leeren Kohlehydrate oder Lebensmittel mit niedrigem glykämischen Index zu tun. Ich hab das nie glauben wollen, weil ich ja dann auf das geliebte Brot (VK) und Kartoffeln hätt verzichten müssen - und siehe da... es stimmt und es geht. Nicht für immer aber eben für ne Weile.

    Wenn man an der Kasse steht, erschlägt einen manchmal der Blitz. Dass ich meine Lebensmittel im Biomarkt kaufe, ist sowieso normal. Aber Mandelmus oder Gojibeeren schlagen schon ziemlich zu Buche. Andererseits war ich in der Zeit (bis auf die Messe) nicht im Restaurant essen. Auch die kleinen Sachen zwischendurch (Brötchen o.ä.) gab es nicht - außer im Biomarkt hab ich kein Geld für Essen ausgegeben. Wahrscheinlich kommt es aufs Gleiche raus. Da ich kein Haushaltsbuch führe, weiß ich es nicht.

    Ach ja, last but not least - ich hatte nie Hunger... nicht ganz unwichtig.

    Samstag, 3. November 2012

    Tag 29-30 - so schnell vergeht die Zeit

    Tag 29

    Auch hier nichts Neues im Challengerbereich

    Der Arbeitstag wird etwas länger als erwartet, die Motivation, nach der Arbeit ins Schwimmbad zu fahren, ist erloschen. Dafür werden aber noch Challenger-Brötchen am Abend gebacken, so auf den letzten Drücker quasi. Die soll es morgen mit Rührtofu geben und morgen oder übermorgen als Burger... ja... übermorgen ist die Challenge vorbei aber es gibt noch so viel Rezepte zum Ausprobieren, ich werde nicht direkt aufhören und überhaupt...


    Frühstück - Amaranth-Pop mit Trauben
    Mittagessen - Broccoholic
    Abendessen - Auberginen-Schiffchen
    Zwischenmahlzeit - Trauben
    Sport: :-(

    Tag 30

    Ein herrliches und sättigendes Frühstück mit Burgerbrötchen und Rührtofu. Nur das Prasseln des Regens lässt mich zweifeln, ob 60km Rad heute ne gute Idee sind. Ich versuche, vernünftig zu sein und düse mit dem Auto in die Stadt - jetzt gibt es eine Radregenjacke mehr, Stulpen für kaltes Wetter, Stulpen gegen Regen und endlich hab ich die veganen Boots, die ich schon lange im Visier hatte.

    Welches Sportprogramm also heute? Jaaa... Zumba, da hab ich doch ne CD von ner Kollegin bekommen. Ich finds zwar affig, alleine vor dem Rechner rumzuhüpfen - aber es macht trotzdem Spaß und ich hab mich 45 Minuten bewegt.

    Schnell den Burger gefertigt, der leider optisch nicht gut gelungen ist. Und das Abendessen wird höchstwahrscheinlich ausfallen. Das war schon ausreichend Essen.

    Frühstück - Burgerbrötchen mit Rührtofu
    (Nach)Mittagessen - Burger
    Abendessen - nix
    Zwischenmahlzeit - geröstete Mandeln, halbe Paprika mit Erdnussmus
    Sport: 45 Minuten Zumba




    Morgen ist dann Schluss hier mit Tagebuch - nen kleinen Endbericht und dann ist sie schon vorbei, die Challenge.

    Donnerstag, 1. November 2012

    Tag 28 - Ende in Sicht - nach der Challenge ist vor der Challenge

    Schon Tag 28 - übermorgen der letzte Tag der ersten Challenge. Heute früh war Wiegetag und ich hab das gleiche Gewicht wie letzte Woche. Ich verfalle nicht in Depressionen, was auch eindeutig Jammern auf hohem Niveau wäre. Ich denke, der wenige Sport und das viele Früchtebrote und das späte Essen haben dazu geführt. Die Sonne schien beim heutigen Lauf - wie schön mal wieder - sollte aber nicht den ganzen Tag anhalten.


    Nach einem raschen Frühstück wurde Mittagessen, Tee und Wechselkleidung eingepackt. Es ging ans Teppichreste abkratzen ich Schwiemas Ex-Wohnung. Mein Bester fuhr mit allem Gepäck mit dem Auto und ich nutzte den Weg ins Bergische für eine Radtour.

    Hin gings zum einen hoch und zum anderen gegen den Wind - alles schön. Nach 2 Stunden Abkratzen (für 2 qm!!!) führte der Weg zurück (eigentlich wollte ich den Altenberger Dom mit auf die Strecke nehmen). Da es schon ordentlich regnete, nahm ich den direkten Weg, bergab und mit Rückwind aber vorsichtig wegen nasser Straßen und ziemlich viel Laub auf dem Weg. Bis ich nach 18km zu Hause war, schwammen die Füße frei im Wasser und auch die Radklamotten haben irgendwann dem Dauerregen nachgegeben.


    Macht aber nix - ab unter die warme Dusche, Rad fahren macht auch bei Regen Spaß aber ich muss noch etwas am Equipment erweitern.

    Das wars auch schon für diesen Feiertag.

    Frühstück - Caprese Vegan
    Mittagessen - Sushi
    Abendessen - Broccoholic
    Zwischenmahlzeit - Früchtebrot
    Sport: 7km Laufen - 40km Radfahren - Teppich abkratzen (eindeutig Sport)

    Tag 25-27 - Und weiter geht der Turmbau zu Babel

    Heute war endlich wieder Schwimmtraining und das Beste - es war DIE Schwimmtrainerin. Motivierend und scheuchend und so keuchten wir strampelnd durchs Bad. Beintraining war heute angesagt.

    Mehr gibt es heute nicht zu erzählen außer, dass ich mal wieder versucht hab, irgendwelche Türmchen zu bauen - hier aus Rote Bete, Avocadocreme und angebratenem und karamellisiertem Tofu. Da sind pro Portion 50g Cashewmus und 1 Avocado verbaut. Davon kann man doch gar nicht abnehmen.



    Frühstück - Challenger-Müsli mit Apfel
    Mittagessen - Linsensuppe
    Abendessen - Rote-Bete-Avocado-Tofu-Türmchen
    Sport: ca. 1000m Schwimmen mit Drill-Instructor

    Tag 26

    Morgens regnet es, ich bekomm mich nicht zum Laufen aufgerafft. Schade irgendwie - kommt selten genug vor aber ich muss auch mal auf meinen Körper hören. Zumindest gibt es mittags einen kleinen Spaziergang, diesmal recht langsam, weil die Kollegin erkältet ist.

    Abends versuch ich mich an Sushi, oh weh, das hat ich mir irgendwie einfacher vorgestellt. Geschmeckt hats gut aber optisch ist da echt noch Verbesserungsbedarf.

    Frühstück - Challenger-Müsli mit Trauben
    Mittagessen - Rote-Bete-Avocado-Tofu-Türmchen
    Abendessen - Pastinaken-Sushi
    Zwischenmahlzeit - Trauben
    Sport: ca. 2 km Spazieren gehen.

    Tag 27

    Wieder ein Tag, der nicht unmöglich aber schwierig in der Challenge ist. Es geht ganz früh am Morgen Richtung Norden und am gleichen Tag zurück.

    Dazu wird Früchtebrot aus dem TK geholt. Es wird Müsli vorbereitet und fürs Abendessen - recht einfallslos - einfach ein Block Räuchertofu mitgenommen. Eigentlich wollte ich Sushi mitnehmen aber ich wollte nicht damit glänzend, dass mir der Kram auseinanderfällt, wenn ich vor meinen Kollegen esse.

    Frühstück - Crunchy-Müsli mit Trauben
    Mittagessen - Früchtebrot mit Erdnussmus
    Abendessen - Räuchertofu
    Zwischenmahlzeit - Früchtebrot
    Sport: Nüscht!

    Sonntag, 28. Oktober 2012

    Tag 24 - Lass uns den Tag mit Himbeereis beginnen...

    ... und einem Lauf im Nebel.


    Die Atmosphäre war gruselig schön.


    Und zum Frühstück gabs dann Pancakes mit Bananen, Kiwi und selbst gemachtem Himbeereis.

    Ist mit im Stapeln etwas misslungen, was dem Geschmack keinen Abbruch tat. Gleich werde ich mal testen, wie gut die Winterkleidung tatsächlich auf dem Rad die Kälte abhält.

    2 Stunden später:

    Erster Test für heute: 30km die u.a. Route gefahren. Irre, wie viel Grün es rund um die Pharmastadt gibt, ich bin immer wieder überrascht. Auf der GoogleEarth-Variante sieht man das besser. Das war hübsch. Auf Fotos hab ich verzichtet, um nicht die Hände aus den Handschuhen zu nehmen.

    Bis km 12 war alles gut, danach fingen Hände und Füße an, kalt zu werden. Also muss ich ShoeCover kaufen (hab gelernt, dass das so heißt). Die Klamotten sind spitze - mir war ansonsten überhaupt nicht kalt.


    Mit dem Besten im Anschluss noch mal 10km mit dem Rädchen gedreht und dann den Rest des Sonntags genossen und dem ein oder anderen Marathoni und Ultra-Läufer die Daumen gedrückt.

    Frühstück - Pancakes mit Banane, Kiwi und Himbeereis
    Mittagessen - Caprese Vegan - diesmal wieder im Original
    Abendessen - Linsensuppe
    Sport: 6,5km Laufen, 40km Rad fahren, 15 Minuten Krafttraining

    Tag 20-23 - vorgezogener Wiegetag und Messeessen

    Tag 20-23

    Da ich ja - wie schon geschrieben - ab heute auf einer Messe weile, muss der Wiegetag vorgezogen werden. Die Jeans gestern sprach schon Bände, wackelte ziemlich überall rum und wird wohl als Opfer der Challenge demnächst in die dunklen Ecken des Schrankes verschwinden. Da ist Platz, denn die Jeans, die nicht mehr passten, kann ich jetzt wieder vorholen.

    0,8 kg zu letzter Woche und damit insgesamt 3,8 Kilogramm weniger. I'm very amused und es motiviert mich, die nächsten Tage, die wahrscheinlich nicht einfach werden, durchzuhalten. Jetzt noch 10 Tage - dann ist es durch, wobei ich das ja jetzt auch gar nicht als Quälerei bezeichnen kann.

    Mit einer kurzen Pause (vielleicht auch nur ein Tag Pause mit Kohlehydraten am Abend und nem Glas Wein), werde ich weitermachen, bis mein Traumgewicht erreicht ist... so der Plan. Warum auch nicht, wenn es so gut tut.

    Heute war ich dann noch im eigenen Kleiderschrank shoppen. Die SlimJeans passt wieder und sieht auch nicht mehr aus, wie reingequetscht - also SlimJeans sehen immer aus, wie reingequetscht aber eben nicht wie "mit aller Macht" reingequetscht. 2 Jeans schlummern jetzt noch, die eine Größe kleiner sind - die bekomm ich auch noch bis Ende der Challenge. Ich hatte mir seit Gewichtszunahme keine Jeans mehr gekauft - hatte nur eine, die noch passte. Ich wollte einfach das Gewicht nicht akzeptieren und jetzt bin ich froh drum. Eine musste aktuell neu für die Messe sein aber die sollte auch mit 2kg weniger noch passen und dann bin ich ja schon fast da, wo ich hinwollte.. fast;-)

    Zur Messe kann ich nur so viel sagen. Beim Frühstück im Hotel gabs Müsli mit Früchten und Sojamilch. Das Früchtebrot (s. Bild) hatte ich mir gebacken, ist extrem lecker und hat mir mit Erdnussmus den Mittag versüsst. Nachmittags ein paar Träubchen und abends gabs Salat. Sport war nicht so viel möglich aber zumindest konnte ich zwei mal am Morgen den Main in Frankfurt besuchen und dort bei tollem Panorama meine Runden drehen.


    Jetzt bin ich froh, dass ich die Challenge der Challenge (also den Messeeinsatz) hinter mir hab und es ist nur noch eine Woche, bis der erste Part der 30-Tage-Challenge vorbei ist. To be continued... vielleicht.

    Dienstag, 23. Oktober 2012

    Tag 19 und warum man im Büro Brotteig anrührt

    Gestern Abend trifft mich der Schlag - nicht, dass die Messe jetzt irgendwie unvorbereitet käme aber warum um Gottes Willen hab ich gestern im Biomarkt nur ne Tagesration gekauft und alle üblichen Außendienst- und Messeutensilien vergessen. Ich kann doch nicht ohne Sojamilch (in kleinen Verpackungen) und Obst für 4 Tage wegfahren?

    Also Kollegin 15 Minuten früher abgeholt und noch in den Biomarkt verfrachtet - ein Hoch den frühen Öffnungszeiten. Nach Feierabend war nämlich keine Zeit. Die neue Jeans muss noch von der Schneiderin abgeholt werden (ja, wir stehen mit Jeans auf der Messe), die Physiostunde absolviert, gekocht und gebacken werden.

    Ach ja... gebacken. Wenn man sich die Rezepte mal gründlich vorher durchlesen würde, würde man auch sehen, dass das Brot Gehzeiten hat - ist zwar nicht das erste Brot, das ich backe, aber man wird ja im Alter vergesslich.

    Also den Teig angesetzt, brav an warmer Stellen über Nacht gehen lassen und mit ins Büro genommen. Dort weiter gefüttert und gehen lassen und wieder mit nach Hause genommen.

    Und ja... wir waren in der Mittagspause wieder Spazieren, wobei Marschieren mittlerweile der richtige Begriff ist - wir toppen uns täglich in Bestzeiten. Dieser schöne Baum kam uns auf unserer neuen Strecke in die Quere, neeee watt schön.

    Nach Physio dann die leckere Linsensuppe gekocht - das Topping ist leider untergegangen - bestand aus Nüssen, getr. Tomaten, Oregano, Basilikum und Nussöl - sehr lecker, schmeckte auch ertrunken.

    Frühstück - Challenger-Müsli
    Mittagessen - Pfannen- und Ofengemüse und mit Kressejoghurt
    Abendessen - Linsensuppe
    Sport: 5,5 km Laufen und 3,5 km Spazieren

    Und wer bis hierher gelesen hat: Bis Sonntag dürfte hier Ruhe herrschen!

    Montag, 22. Oktober 2012

    Tag 19 und Schwimmen kann echt schwer sein

    Da steh ich also - 6.35 Uhr - in der verbotenen Stadt vor der Schwimmhalle und bin verwundert. Warum ist denn hier nur das Licht aus? Ich war wohl noch im Halbschlaf - es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis ich das Schild entdeckt "Heute Betriebsausflug". Na super... da steh ich jetzt im kurzen Hemd. Nicht geduscht, Haare nicht gemacht und 25km vom Heim weg.

    Auch hier brauchten die Synapsen ne Weile, bis sie richtig vernetzt waren und es "pling" machte - fahr ich doch in das andere Bad, das auf dem Weg zur Arbeit liegt und zähle dort die Kacheln. Das Navi führt den Weg bis es wieder "pling" macht. Das Bad hat montags zu, verdammisch.

    Meine Überlegungen, wie ich mit mitgeführtem Gel und Haarspray die Strähnen auf dem Kopf in irgendwas Ansehbares verwandeln kann wurden durchkreuzt von der Idee, dass es in Düsseldorf wohl noch andere Bäder geben wird. Navi sei Dank war ich auch nur 500m von einem entfernt. Das hatte auf, das ließ mich rein - alles gut... dachte ich, bis ich ins Sportschwimmbecken stieg. Wattn hier los? Wo kommen all die Leute her? Nee, das Slalomschwimmen macht echt keinen Spaß.

    Aber da ist doch noch das andere Becken - nur 1,20 tief und eigentlich so ne Gegenstromanlagen oder so. Die Spinningräder am Rand und die Schwimmnudeln im Becken lassen erahnen, wofür das Becken gemacht ist. Geh ich doch da hin, sonst ist da keiner. Fröhlich drehe ich meine Kreise und schwimme kreuz und krach ganz alleine bis mich ein Pfiff aufschauen lässt. Da steht der Meister des Bades und mahnt mich, dass dieser Bereich des Bades geschlossen sei. Stand zwar nirgendwo aber ich folge wieder ins Sportschwimmbecken und hörte nach gesamt 30 Minuten auf. Zumindest waren 15 davon ganz alleine - war schon schön.

    Mittags ließ die Zeit es zu und mit einer Kollegin entdeckten wir ne neue Route, die in der Mittagspause strammen Schrittes zu bewältigen ist. Die hier lagen dösig in der Sonne - wahrscheinlich sind die - genau wie ich - auch scharf auf Vitamin D.

    Die Essensplanung war heut was für den Allerwertesten. So gabs zwar zum Frühstück was Leckeres aber das Mittagessen bestand aus rohen Möhren und Paprika.

    Zum Abendessen wurde Resteverwertung aufgerufen. Alles, was noch an Gemüse im Kühlschrank war, wurd zusammengestellt und dazu ne Joghurtdip mit Kresse (war auch noch da) zusammengerührt. Ein Rest Tofu und ein paar gemischte Bohnen gaben noch ne Extra Portion Eiweiß. Das hat sogar ganz gut geschmeckt.

    Cracker sind gebacken und ein Früchtebrot ist angesetzt - Vorbereitungen für einen 4tägigen Messeeinsatz, der die Challenge der Challenge wird.

    Frühstück - Kokos-Joghurt-Amaranth mit Kiwi
    Mittagessen - 4 Möhren und ne halbe Paprika :-(
    Abendessen - Pfannen- und Ofengemüse und mit Kressejoghurt
    Sport: ca. 800m Schwimmen, 3,5 km Spazieren gehen

    Sonntag, 21. Oktober 2012

    Tag 18 der Challenge - ein sonniger Oktobertag

    Was soll ich viel erzählen? Ein paar Bilder - ich hab mich später auf der Radtour zurückgehalten, die Herbstbilder in Sonne sind ja schon inflationär.

    Die Sonne geht auf, als ich mich auf die 10km begebe:


    Die Ballonfahrer sind auch wieder unterwegs. Das ist sicherlich perfekte Thermik.


    Herbstlaub an Hof - sehr schön.


    Zu bemerken ist, dass ich nach 4km bereits Blasen an den Füßen hatte - ich hab blöderweise die Einlagen in andere Laufschuhe gepackt und das vertrug sich wohl nicht. Däh.. hammer den Salat. Hab die Einlagen rausgenommen und bin dann gänzlich ohne Unterfutter die 10km zu Ende gerannt.

    Am Nachmittag mit dem Rad kreuz und quer durch die Nachbarschaft. 25 Kilometerchen waren es dann. Reicht für ne Belohnung:


    Frühstück - Rührtofu mit Süßkartoffeln
    Abendessen - Caprese vegan - für mehr fehlt die Zeit
    Zwischenmahlzeit - 4 Kugeln Erdnuss-Schoko-Zeugs
    Sport: 10 km Laufen - 25km Radfahren

    Der Tag ist zwar noch nicht zu Ende aber wir haben heute noch was vor und damit muss das jetzt schon mal in die weite Welt. :-)