Mittwoch, 25. Juli 2012

~ Rheinsteig, es wurd mal wieder Zeit ~

Also das Frollein Holle und ich, wir habens nicht so mit langfristigen Planungen. Bei langfristigen Planungen, den Rheinsteig zu bezwingen, fällt uns irgendwie 2 Tage vorher auf, dass wir jetzt dringend mal zum Friseur müssen oder der Mirabellenkuchen noch gemacht werden oder man die Augenbrauen noch von links nach rechts kämmen muss. Auf jeden Fall ist es nicht nur einmal passiert, dass wir uns wie jeck auf die Wanderung freuen aber einvernehmlich 1-2 Tage vorher die Segel streichen.

Kurzfristig klappt besser. 3-5 Tage vorher nen freien Wochenendtag checken und mit Begeisterung feststellen, dass der Sommer beschließt, just an dem Wandersonntag seinem Namen gerecht zu werden.

Aber reichen 5 Tage zur Verpflegungsplanung aus? Nicht, dass wir zwischendurch verhungern. Auch das ist schnell gestemmt. Frau Holle backt Kuchen und schmiert Brötchen, ich sorg für den Kartoffelsalat.

So stehe ich Sonntag früh am Deutzer Bahnhof und stolpere über die Reste des Gothic-Festivals in Form einer mindestens 2,5m großen Frau (80cm waren sicherlich die Plateauschuhe), der man die Verbrauchsspuren der Nacht sehr gut im Gesicht ansehen kann. Das erheitert mein kleines Wanderherz, ich ergattere 2 Brötchen und pflanze mich erstmal im Zug, um mein Frühstück einzunehmen - welch schönes Leben.

Frollein Holles Loverboy spielt dankenswerterweise mal wieder den Taxifahrer und dann werden die Rucksäcke aufgeschnallt und losmarschiert. Direkt mit einer für mich sehr heftigen Steigung. Mein Körper signalisiert mit starkem  Sauerstoffsog, dass ich doch etwas langsamer machen solle. Schließlich mache ich seit ungefähr Herbst letzten Jahres nicht mehr wirklich etwas, das man kontinuierliche Sporttätigkeiten nennen kann. Von all den anderen kleinen Widrigkeiten mal zu schweigen. Aber da hat mein Herr Körper nicht mit Frollein Holle gerechnet. Hier gibt es kein Halten und ich werde mehr als einmal die Hänge hochgetrieben. Das hat man nun davon, als Untrainierte mit einer Dame, die gerade 80km Wochenleistung gelaufen ist, die Freizeit zu verbringen.

Als wir "oben" sind und ich ansatzweise wieder so etwas wie Luft bekomme, geht unser Geschnatter los, das auch bis zum Ende der Wanderung nicht enden will (A.d.R. - das ist nicht immer so, manchmal ermüdet das Gespräch im Einklang mit den Gliedmaßen zu Ende der Etappe).

Jetzt stehen Herr Rheinsteig, Frau Holle und Frau Blumenmond irgendwie schon so etwas wie auf Kriegsfuß oder wie kommt es sonst dazu, dass wir den Herrn immer mal wieder verlieren? Beim ersten mal gibt es zumindest so etwas wie eine Erklärung. Es kam uns nämlich eine allein wandernde Dame entgegen. Es war noch einigermaßen zu Beginn der Wanderung, so dass wir noch nicht albern durch die Gegend sangen oder gackerten (so etwas tritt meist erst im hinteren Drittel auf) sondern ruhig erzählend den Weg runter gingen. Wir hörten, als wir an der Dame vorbei waren, dass sie auf einmal anfing zu sprechen. Umdrehend sahen wir nur, dass sie uns wild gestikulierend die Schönheit ihres Mittelfingers anpries. Wir waren uns keiner Schuld bewusst, was wir der Dame getan haben und darüber nachdenkend hatten wir schon die richtige "Ausfahrt" verpasst.

Wenn man eins vom Rheinsteig sagen kann, dann sicherlich, dass er vielseitig ist. Man sieht das hier...






und genau so gut das hier


oder das hier


oder das hier


Wir zeigen die Zähne vor lauter Hunger... glaube ich:-)

 Und wenn wir zwei dann Mittag machen, dann sieht man das hier


Kurz nach der Mittagspause müssen wir einen Berg hoch. Das ist mitunter schwer, wenn der Kartoffelsalat mit Cashewremoulade und der leckere Zitronenkuchen nicht gerade als leichtes Gericht im Magen hängt. Da kann es einem schon mal die Sinne vernebeln, wie sonst ist das hier zu erklären.

Wir kommen an eine Burg, auf der gerade eine Hochzeitsgesellschaft eintrifft. Vor der Burg ein Parkplatz vollgepackt mit Autos der Hochzeitsgesellschaft. Wir stehen MITTEN auf dem Parkplatz, UMRINGT von Fahrzeugen als wir philosophieren, wie lange wir noch gehen und wo uns der Loverboy wieder einsammeln kann. Daraufhin behauptet meine charmante Wanderbegleitung: "Also hier könnte er uns zum Beispiel nicht abholen, hier kommt man ja noch nicht mal mit dem Auto rauf."

Interessant, die 20 geparkten Autos um uns rum hatten sich wahrscheinlich der Technik des Beamens bemächtigt.

Gut, das sorgte für Erheiterung unsererseits und flotten Schrittes gingen wir weiter - mein Kichern wurde jäh unterbrochen, als sich der Rheinsteig hier mal wieder von seiner fiesen Seite zeigte und ich BERGE hoch musste, die man hinter der Kurve nicht erahnen konnte.

Den zweiten Verlaufer mit körperlichen Folgen hatten wir an dieser schönen Stelle:


Wahrscheinlich betört durch die schöne Landschaft oder die Sonne setzte das Gehirn aus und beim Wegweiser zeigte ich nur auf ein "R", das den obigen Weg langzeigte. Dass das R des Rheinsteigs immer blau ist, sollten wir wissen. Das schwarze R steht für den Rheinhöhenweg. Ok, den sind wir jetzt auch ein Stück gegangen. Unseren Fehler bemerkend fanden wir zumindest eine Wanderkarte und konnten den Weg zurück finden wurden aber bestraft von beißenden Bremsen, die just auf diesem Weg auf Futter warteten. Heute, 3 Tage später, hab ich immer noch juckende, entstellte Beine.

Nach 23km an einem Ausflugslokal angekommen, beschlossen wir, dass es Zeit für ein kühles Getränk und unser Wandertaxi ist. Gut 600 Höhenmeter waren es "nur". Gefühlt mindestens 5.340,5!

Ich finde, wir sehen (für unser Alter) noch ziemlich frisch nach dieser Wanderung aus.

Neee, watt war das schön. Da verschmerzt man muckende Muskeln und juckende Bremsenbisse sehr gerne. Einmal Gehirn durchpusten und den Resetknopf drücken.. und wie sagt sie... die schönsten Dinge sind umsonst.

Sonntag, 15. Juli 2012

~ AMR - Mohnkranz Nr. 2 ~

Es war immer noch Blaumohn da und Kokosraspel und eine angebrochene Packung getrocknete Aprikosen und auch noch der Rest Schokopuddingpulver von letzter Woche...es gab also noch mal nen Hefekranz diesmal so:

Teig:

  • 500g Mehl
  • 1/2 Würfel Hefe
  • 140g Alsan (pflanzl. Margarine)
  • 250ml Sojamilch
  • 50g Agavendicksaft
  • 1 Prise Salz
Füllung:
  • 375 ml Sojamilch
  • 3/4 Pckg. Schokopudding
  • 2 EL Zucker
  • 100g Kokosraspel
  • 250g Blaumohn gemahlen
  • Schale 1/2 Orange gerieben
  • 100g getro. ungeschwefelte Aprikosen klein geschnitten

Hefe in lauwarmer Milch mit Agavendicksaft auflösen. Mehl und geschmolzene Margarine mit Hefemilch ca. 5-8 Minuten zu einem glatten Teig kneten.

Teig an einer warmen Stelle 30 Minuten gehen lassen. In der Zeit Puddingpulver mit Zucker mischen und mit etwas kalter Sojamilch anrühren. Restliche Milch erwärmen und Puddingpulver unterrühren. Danach gemahlener Blaumohn, Kokosraspel, Orange und Aprikosen unterrühren und erkalten lassen.

Teig in einem Rechteck ausrollen und mit Füllung bestreichen. An er langen Seite zusammenrollen und in eine runde eingefettete Kugelhupfform geben (evtl. auf den Boden gehackte Nüsse streuen). Viel Spaß beim Einfüllen in die Form. Am besten ein Handtuch zur Hilfe nehmen.

Das Ganze dann noch mal 30 Minuten an warmer Stelle gehen lassen bis der Teig ungefähr am Rand der Form aufgegangen ist. Bei 200° im Backofen 40 Minuten backen - kippen. Fertig.
Dieser Kranz ist nicht sehr süss. Eignet sich also gut, um noch mal mit Margarine und Marmelade bestrichen zu werden.

Montag, 9. Juli 2012

~ AMR - Linsensalat und Gemüsebratlinge ~

AMR (Alles muss raus!) wird wohl das Blogthema für längere Zeit, hält meine Motivation zum Küche aufräumen die nächsten Tage an.

Heute standen grüne Linsen und Couscous auf dem AMR-Programm. Der Couscous ist schon ein paar Monate abgelaufen, was ihn nicht minder genießbar macht.

Daraus geworden ist das Büroessen

Grüne-Linsen-Salat
  •  200g grüne Linsen
  • 1/2 Liter Gemüsebrühe
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 1/3 Salatgurke
  • Petersilie
  • 3 kleine Rispentomaten
  • 3 EL Öl
  • 3 EL Balsamico
  • 1 EL Agavendicksaft
  • 1 geh. TL Senf
  • Salz/Pfeffer
Linsen in der Gemüsebrühe ca. 30 Minuten garkochen. In der Zeit Gemüse klein schneiden und Sauce mit Öl/Balsamico/Agavendicksaft und Senf sowie Gewürzen herstellen. Alles mischen und durchziehen lassen. Am besten über Nacht (so hab ichs gemacht). Hält für 3-4 Personen als Büromittagessen und sollte öfters gemacht werden. Ich muss also wieder neue braune Linsen kaufen (oder erstmal die Beluga-Linsen verarbeiten;-)))

Zum Abendessen gab es dann

Gemüse-Puffer mit Couscous und Haferflocken
  •  2 Zucchini (mussten auch weg)
  • 1 rote Paprika (neu)
  •  2 Frühlingszwiebeln (ebenfalls Überbleibsel aus dem Bioabo von letzter Woche)
  •  70g Couscous
  • 1/4 Liter Gemüsebrühe
  • 2 TL Hefeflocken
  • 6 EL Haferflocken
  • 2 EL Sojamehl
  • 1-2 TL Kräuter der Provence
  • 1-2 TL Schnittlauch
  • Petersilie
  • Salz, Pfeffer, milder Paprika
  • Öl
Gemüse fein raspeln und in Öl andünsten. Mit Gemüsebrühe aufgießen und ein paar Minuten köcheln lassen. Couscous einrühren und Topf von der Herdplatte nehmen. Das Ganze ohne Deckel 15 Minuten durchziehen lassen. Mit Hefeflocken und Gewürzen abschmecken und mit Haferflocken und Sojamehl abbinden.

Öl in einer großen Pfanne erhitzen und Puffer von jeder Seite 6 Minuten anbraten.

Dazu einen gemischten Salat.

Zum Frühstück gabs im übrigen Haferflocken mit Haferkleie und Dinkel-/Mandelmilch (weil die muss ja auch weg) und Obst, was auch dringend gegessen werden wollte. Ich bin auf einem guten Weg.

Sonntag, 8. Juli 2012

~ Alles muß raus - Mohn und Strudel ~

In unregelmäßigen Abständen erwischt mich die Aufräumwut und dann muss alles raus. Lebensmittelreste sammeln sich - wenn man ständig neue Rezepte ausprobiert - in Hülle und Fülle  und bevor sie schlecht werden, sollten sie sinnvoll verarbeitet werden.

Eine fast volle Packung Blaumohn (Was war noch das Rezept, wozu ich den benötigte?) schreit mir schon seit längerem entgegen, dass sie aufgebraucht werden will. Da bot sich die Gelegenheit einer längeren (und deutlich länger als gedachten) Autofahrt mit besten Freundinnen an. Pausenverpflegung ist Pflicht, oder? Hefe war auch noch vom Pizzateig übrig und es wurde:

Mohnstrudel im Kranz

Ich hab dieses Rezept hier verwendet. Das Ei wurde ignoriert und die Milch durch Dinkel-/ Mandelmilch ersetzt (wovon jetzt die Hälfte übrig ist, die ich nun wieder verbrauchen muss.. sogenannter Lebensmittelteufelskreislauf).

Meine omnivoren und sehr liebenswert testwilligen Freundinnen griffen zum zweiten Stück - so schlecht kann es nicht gewesen sein. Es fiel mehrmals der Begriff "tätschig", was es ziemlich trifft. Ich mag diese trockenen Hefkuchen nicht, dieser hier war saftig und tätischig eben.

Heute hab ich mir alle trockenen Lebensmittel (Getreide, Hülsenfrüchte etc.) aufgeschrieben, die weg müssen und passende Rezepte oder Rezeptideen herausgesucht. Mal schauen, was noch so dabei herauskommt und wie lange diese Phase anhält.

Den Rest der o.g. Hefe hab ich heute im übrigen zu Fladenbrot gebacken und die überfällige Gurke mit restlichem Joghurt zu Tzatziki verarbeitet - geht doch.


Sonntag, 1. Juli 2012

~ Vegan in der Domstadt Teil 2 ~

Dieses Foto täuscht in der Tat etwas in der Perspektive. Aber es ist auf jeden Fall äußerst ausreichend und lecker, was da als Seitan-Jägerschnitzel im Ecco serviert wird. Dass das Lokal in meinem Lieblingsviertel in Köln, dem Vringsveedel direkt am Severinstor etabliert ist, gefällt mir auch sehr gut. Aber die Tatsache, dass man sich dort mit Freunden verabreden kann und jeder das isst, was er/sie will, das gefällt mir besonders. "Normale" Restaurants mit einer großen Anzahl an ausgewiesenen veganen Gerichten gibt es nicht wirklich viel.

Der (selbstverständlich vegane) Schokoladenkuchen kommt im übrigen nicht minder groß daher.

Dann las ich die letzten Tage irgendwo im Netz, dass auf der Severinstraße eine neue Eisdiele aufgemacht hat, die eine größere Auswahl an veganen Eissorten aufweist. Da muss ich hin. Und wisst Ihr was? Ich war von verschiedensten Dingen so beeindruckt, dass ich mir weder Namen gemerkt hab noch die genaue Adresse. Ein Foto fehlt ebenfalls und es gibt noch viele andere Gründe, warum ich zurückkehren werde.

Aber ich hab es "so" gefunden - Ihr werdet es auch tun.

Ich flanierte also gestern über die Severinstraße und begaffte auf dem Weg jede Eisdiele, ob die es denn sein könne. Als ich "sie" entdeckte, wusste ich sofort: "Das ist sie." Eine neu eröffnete Bio-Eisdiele schräg gegenüber des in der Severinstraße ansässigen Biomarktes. Beim Reingehen hörte ich, dass Gast und Bedienung Englisch sprachen. Ok, kann ja passieren. Dann sah ich das Schild hinterm Tresen, das sinngemäß sagte "Wir sprechen noch nicht so gut Deutsch. Bitte haben Sie Verständnis, wir üben fleissig." Die veganen Eissorten waren mit einem "V" markiert und neben üblichen Fruchteissorten sprachen mich Hafer mit Agavendicksaft, Erdbeer mit Balsamico und Birne mit Riesling besonders an. Entscheidungsfreudig bestellte ich die Sorten aber sooooo kommt man denen nicht weg. Erst musste ich probieren und bestätigen, dass Hafer mit Agavendicksaft nicht zu süss sei. Auch die anderen wurden probiert und dann durfte ich auch bestellen. Ich hätte mich quer durchs vegane Sortiment probieren können. Wir schwadronierten über die "Sinn"haftigkeit von Sahne in Fruchteis und Ei im Pizzateig, was der Italiener an sich nicht versteht aber in Deutschland durchaus vorkommt. Das Eis wird direkt nebenan selbst hergestellt und die Probierfreudigkeit der Chefin lässt vermuten, dass sich das Angebot ständig ändert.

Die Italiener sind ja nicht wirklich berühmt für ihre englischen Sprachkenntnisse und deshalb fragte ich neugierig, woher sie kämen und warum sie so gut Englisch sprechen (vielleicht etwas direkt aber ich stieß auf Verständnis). Sie kommen aus Mailand und SIE hat 5 Jahre in London gelebt, er ein paar Monate.

Es war ein total netter Plausch, es war ein super leckeres Eis und in tiefer Bewunderung, dass man ohne die Sprache des Landes sprechen zu können, in der Fremde ein Geschäft eröffnet, hat mich - gute Wünsche fürs Geschäft gebend - glücklich mit meinem Eis über die Severinstraße ziehen lassen. Doll und dort werde ich sicherlich noch das ein oder andere probieren

~ Radfahren Nr. 1 ~

Heute zeigt der Kalender den 1. Juli an und ich bin noch kein Stück in diesem Jahr Rad gefahren - auch im letzten sah es nicht viel besser aus. Das muss sich ändern und wie mir der heutige Tag gezeigt hat, lohnt es sich auch.

Insgesamt gibt es gerade nach ner ziemlichen Flaute sowas wie nen Energiekick bei mir. Gestern hab ich 125 Liter Blumenerde in die 2 Etage gehieft und die erfrorenen Bäumchen und Gestrüpps durch neues winterhartes Gegrün ersetzt. Also so ein toter Olivenbaum kann sich ganz schön wehren und lässt sich mal nicht so einfach aus dem Topf ziehen, vertrocknete Buchsbäume sind da friedlicher. Wenn man das dann alleine bewältigen muss (zur Ehrenrettung des Mannes muss ich hier sagen, dass er zwar wollte aber nicht konnte), dann beklagt sich schnell das Kreuz. Aber wie schön ist es dann, wenn alles wieder fein aussieht.

Ein Grund, warum ich so wenig Rad gefahren bin, ist aber auch das Wetter in diesem Jahr. In der Schönwetterperiode waren wir in Urlaub und seit wir zurück sind, gießt es gefühlt an einem Stück und vornehmlich am Wochenende.

Auch heute sah es nicht wirklich richtig gut aus aber eben auch nicht ganz schlecht. Das Kreuz tat noch weh und ich war nahe dran, wieder Entschuldigungen zu finden. Aber ich hab mich der bösen Gedanken erwehrt und mich schnell umgezogen, bevor ich es mir anders überlegte.

Zum Probieren eine kleine Runde von 25km - die Hausrunde sozusagen mit 2 x Fähre fahren zwischendrin. Hach, wars schön... und gekonnt hätt ich noch mehr aber trotzdem fühlt es sich schon nach Sport an, wie schön. Da musste ich mich mit Pommes und Bier im Biergarten als Abschluss belohnen.