Sonntag, 28. Juli 2013

Wenns denn hilft!

Dieser Blogeintrag weiß mal wieder nicht, wo er hingehört - (veganes Essen) und Sport lässt sich hier nicht auseinanderhalten.

Das Universum hat ja im Leben immer mal die ein oder andere Überraschung bereit, manchmal positiv, manchmal herausfordernd. Die letzten Wochen und davon speziell die letzten 2 stehen unter herausfordernd. Und wenn man denkt, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtchen her noch was obendrauf.

Nun darf ich ja schon auf ein paar Jahre zurückblicken und man lernt in allen Lebenslagen ja dazu. Da ich ahnte, dass es nicht leicht wird, war mir so wichtig, dass ich irgendwie meinen Sport weitermachen kann und arbeite an meinen mich ja immer wiederkehrenden Baustellen zurecht, so dass ich 3-4 Läufe die Woche schaffe - sogar Distanzen jenseits der 10km, die mir einfach mental absolut gut tun. Körperlich komme ich damit schon an Grenzen aber ich habs im Griff (dank black roll etc.)

Außerdem wollte ich schon seit langem die Kilos, die ich nach der Challenge leider wieder zugenommen hab, loswerden. Daran ist weder die Challenge noch sonstwas schuld sondern alleine ich, dass ich wieder in alte Essgewohnheiten zurückgefallen bin - zu viel Essen und noch Urlaub in einem Land voll Chips, Pommes und Bier. Jedem anderen hätte ich in meiner Situation geraten, das Abnehmen zu verschieben aber - und darum möchte ich es hier auch mal niederschreiben - mir hilt es gerade im Moment.

Das liebe Greenhörnchen hatte mir vor langer Zeit schon mal das Cronometer  ans Herz gelegt. Ich hab bisher noch keine Website gefunden, auf der man so genau seine Nährwerte im Blick behalten kann. Leider gibt es sie nur in Englisch, was mich ne ganze Weile davon abgehalten hat, sie wirklich in Einsatz zu bringen. Angetriggert durch die Erfolge von Silke hab ich mich mehr damit beschäftigt und jetzt in den letzten 3 Wochen 2,6 kg abgenommen. Und zwar orientiere ich mich einfach an den Kalorien und erfasse jedes Lebensmittel, das ich zu mir nehme, und es klappt bestens. Ich bin ehrlich und trag auch Ausreißertage ein (Einladungen inkl. Alkohol, der beim Abnehmen einfach immer schädlich ist) und freue mich über den Erfolg. Es hat zwei Sachen in der letzten Zeit mit mir gemacht:
  • Es hat mir Struktur gegeben, die ich brauchte.
  • Es hat dafür gesorgt, dass ich mich trotz Stress und wenig Zeit für mich selbst noch gut ernährt hab, was man braucht, wenn um einen rum die Welt wirbelt.
Zusätzlich kann ich mal sehr genau auswerten, welche Nährwerte ich so zu mir nehme mit der Erkenntnis, dass ich bei allem mehr als genug bekommt (die meisten denken ja, dass man als Veganer nicht genug Calcium und vor allen Dingen Proteine bekommt... bullshit kann ich nur sagen). Das Einzige, das ich nicht zu 100% hinbekomme, ist Eisen. Bis zur gestrigen Erkennntis:

Ich hab mir echt Mühe gegeben, die Produkte zu essen, die viel Eisen enthalten aber trotzdem bekam ich bei der begrenzten Kalorienzahl nur einen Schnitt von knapp 80% der Tagemenge hin.

Gestern dann gab ich die Zutaten für einen Bohnen-Kartoffel-Curry ein und alles war im grünen Bereich - ja, Bohnen haben Eisen aber Kartoffeln ganz viel. Das war mir gar nicht so klar. Na, das muss mir ja keiner zweimal sagen. Da kommen einfach noch mehr Kartoffeln auf den Teller, es gibt nichts, womit ich mich leichter täte.

Zurück zum Programm:

Obwohl ich "eigentlich" keine Zeit habe, nehm ich sie mir für die Läufe und eine Radfahrt pro Woche (da verbinde ich einfach ein paar Dinge).

Ich weiß gar nicht, wie man mit Situationen umgeht, wenn man dieses Ventil nicht hat, da fällt mir nur noch Rotwein oder Morden ein und das sind wohl keine Alternativen.

Wenn man dann 50km Rad fährt, so wie gestern, bekommt man bei dem Wetter ne gute Dosis Vitamin D ab und hat dann auch noch Luft, mal so ein nettes Törtchen beim Signor Verde zu essen. Das war echt extrem lecker und ein guter Seelen-Balsam.



Und beim Laufen erhascht man dann diese schönen Blicke:




Damit sollte der Blogeintrag eigentlich zu Ende sein. Da ich aber eben bei der Wiederholung vom Kölner Treff unseren Superveganer Attila Hildmann gesehen hab, möchte ich das als Letztes posten. Dieser sehr kontrovers in veganen Kreisen diskutierte Mensch bringt das Thema einfach total entspannt rüber. Da kann man sagen, was man will, das macht er einfach gut.

Klick


~ Wenns denn hilft! ~

Dieser Blogeintrag weiß mal wieder nicht, wo er hingehört - (veganes Essen) und Sport lässt sich hier nicht auseinanderhalten.

Das Universum hat ja im Leben immer mal die ein oder andere Überraschung bereit, manchmal positiv, manchmal herausfordernd. Die letzten Wochen und davon speziell die letzten 2 stehen unter herausfordernd. Und wenn man denkt, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtchen her noch was obendrauf.

Nun darf ich ja schon auf ein paar Jahre zurückblicken und man lernt in allen Lebenslagen ja dazu. Da ich ahnte, dass es nicht leicht wird, war mir so wichtig, dass ich irgendwie meinen Sport weitermachen kann und arbeite an meinen mich ja immer wiederkehrenden Baustellen zurecht, so dass ich 3-4 Läufe die Woche schaffe - sogar Distanzen jenseits der 10km, die mir einfach mental absolut gut tun. Körperlich komme ich damit schon an Grenzen aber ich habs im Griff (dank black roll etc.)

Außerdem wollte ich schon seit langem die Kilos, die ich nach der Challenge leider wieder zugenommen hab, loswerden. Daran ist weder die Challenge noch sonstwas schuld sondern alleine ich, dass ich wieder in alte Essgewohnheiten zurückgefallen bin - zu viel Essen und noch Urlaub in einem Land voll Chips, Pommes und Bier. Jedem anderen hätte ich in meiner Situation geraten, das Abnehmen zu verschieben aber - und darum möchte ich es hier auch mal niederschreiben - mir hilt es gerade im Moment.

Das liebe Greenhörnchen hatte mir vor langer Zeit schon mal das Cronometer  ans Herz gelegt. Ich hab bisher noch keine Website gefunden, auf der man so genau seine Nährwerte im Blick behalten kann. Leider gibt es sie nur in Englisch, was mich ne ganze Weile davon abgehalten hat, sie wirklich in Einsatz zu bringen. Angetriggert durch die Erfolge von Silke hab ich mich mehr damit beschäftigt und jetzt in den letzten 3 Wochen 2,6 kg abgenommen. Und zwar orientiere ich mich einfach an den Kalorien und erfasse jedes Lebensmittel, das ich zu mir nehme, und es klappt bestens. Ich bin ehrlich und trag auch Ausreißertage ein (Einladungen inkl. Alkohol, der beim Abnehmen einfach immer schädlich ist) und freue mich über den Erfolg. Es hat zwei Sachen in der letzten Zeit mit mir gemacht:
  • Es hat mir Struktur gegeben, die ich brauchte.
  • Es hat dafür gesorgt, dass ich mich trotz Stress und wenig Zeit für mich selbst noch gut ernährt hab, was man braucht, wenn um einen rum die Welt wirbelt.
Zusätzlich kann ich mal sehr genau auswerten, welche Nährwerte ich so zu mir nehme mit der Erkenntnis, dass ich bei allem mehr als genug bekommt (die meisten denken ja, dass man als Veganer nicht genug Calcium und vor allen Dingen Proteine bekommt... bullshit kann ich nur sagen). Das Einzige, das ich nicht zu 100% hinbekomme, ist Eisen. Bis zur gestrigen Erkennntis:

Ich hab mir echt Mühe gegeben, die Produkte zu essen, die viel Eisen enthalten aber trotzdem bekam ich bei der begrenzten Kalorienzahl nur einen Schnitt von knapp 80% der Tagemenge hin.

Gestern dann gab ich die Zutaten für einen Bohnen-Kartoffel-Curry ein und alles war im grünen Bereich - ja, Bohnen haben Eisen aber Kartoffeln ganz viel. Das war mir gar nicht so klar. Na, das muss mir ja keiner zweimal sagen. Da kommen einfach noch mehr Kartoffeln auf den Teller, es gibt nichts, womit ich mich leichter täte.

Zurück zum Programm:

Obwohl ich "eigentlich" keine Zeit habe, nehm ich sie mir für die Läufe und eine Radfahrt pro Woche (da verbinde ich einfach ein paar Dinge).

Ich weiß gar nicht, wie man mit Situationen umgeht, wenn man dieses Ventil nicht hat, da fällt mir nur noch Rotwein oder Morden ein und das sind wohl keine Alternativen.

Wenn man dann 50km Rad fährt, so wie gestern, bekommt man bei dem Wetter ne gute Dosis Vitamin D ab und hat dann auch noch Luft, mal so ein nettes Törtchen beim Signor Verde zu essen. Das war echt extrem lecker und ein guter Seelen-Balsam.



Und beim Laufen erhascht man dann diese schönen Blicke:




Damit sollte der Blogeintrag eigentlich zu Ende sein. Da ich aber eben bei der Wiederholung vom Kölner Treff unseren Superveganer Attila Hildmann gesehen hab, möchte ich das als Letztes posten. Dieser sehr kontrovers in veganen Kreisen diskutierte Mensch bringt das Thema einfach total entspannt rüber. Da kann man sagen, was man will, das macht er einfach gut.

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Sonntag, 14. Juli 2013

~ Von schwarzen Rollen und schwarzen Schafen ~

Der Läufer an sich greift ja immer an jeden Strohhalm, wenn mal wieder eine Pause droht.

Mein Strohhalm angesichts der nicht weniger werdenden Wadenprobleme hieß 1 Woche Laufpause und blackroll. Dabei war das Ding mit der blackroll total einfach. Nur die Waden über die Rolle gerollt - jeden Tag 1-2 x und die Massage scheint die Verhärtungen gelöst zu haben. Und nach 21 km diese Woche und KEINEN Wadenschmerzen scheint das im ersten Step erfolgreich zu sein. Yeah!

Dem Läufer an sich brauch ich nicht erklären, warum man das tut. Es ist halt mehr als Fitness und ist das Leben gerade mal quengelig zu einem, dann helfen die halbe Stunde oder Stunde an der frischen Luft schon sehr.

 Eigentlich wollt ich heut gar keine Fotos machen, ist ja eh immer dasselbe - Rhein/Seen/Rhein/Seen/Rhein/Seen - aber die Schulklasse hat hier ein schönes "Mobile" aus dem Strandgut des Rheins erstellt. Es ist immer wieder erstaunlich, was hier alles angeschwemmt wird. Ich fotografiere das nach Hochwassern ja auch immer. Mensch Leute, schmeißt Euren Kram doch in den Müll und nicht in öffentliche Gewässer.

Außerdem waren "meine" Schafe wieder an der Laufstrecke. Kommt ja regelmässig vor und ich freue mich immer sehr. Teilweise nackisch und teilweise noch mit Fell verputzen sie das Grün am Rhein und bekamen von mir ein fröhliches Guten Morgen entgegen geschmettert.

Meine Gedanken flogen mit der Lauferei so dahin und es tat gut.



Es tut sich was... neue Frühstückmöglichkeit in Köln!

Wir möchten zum Frühstücken gehen - am Wochenende in Köln. Als Gemischtpärchen (omnivor/vegan) ist das nicht immer so einfach. Normale Frühstücksangebote, speziell in Köln, lassen vegane Ausrichtungen kaum zu. Das Veggie-Frühstück ist immer ein Käsefrühstück, da sind die Gastronome doch sehr einfallslos. Bekomm ich beim Abendessen in JEDEM Laden was Veganes, wenn ich es geschickt anstelle, so ist das beim Frühstück kaum zu bewerkstelligen, es sei denn, ich will bei Brötchen und Marmelade bleiben.

Im Ecco gibt es leckeres veganes Frühstück für beide aber die haben am Wochenende Brunch und das war uns zu viel. Signor Verde hat zu aber eben auch nur veganes Frühstück. Das cafécafe in Ehrenfeld bietet auch ne vegane Auswahl aber das ist recht eng in der Platzauswahl und die Gefahr, dass wir keinen Sitzplatz bekommen, recht groß.

Ein Hoch auf das wörldweidnetz und die Gruppen in Facebook. So kam ich auf diverse Empfehlungen und wir haben das Café Celli gewählt. Das Café, direkt auf der Neusser Straße in Nippes (U-Bahn Florastraße) ist erst seit 3 Wochen eröffnet, hat ein sehr schönes Erscheinungsbild mit Kronleuchter und Stuck - ein kleines, edles italienisches Café, in dem Eis (auch vegan), Snacks (auch vegan), Kuchen (auch vegan) und Frühstück (auch vegan) angeboten wird.

Das Frühstück mit veganem Käse, veganer Wurst, zwei verschiedenen Aufstrichen, Erdnussmus und Marmelade ist auf dem Bild zu sehen. Dazu gab es noch einen kross gebratenen Tofu mit lecker Olivenöl und Balsamico.

Man kann sich jetzt drüber streiten, ob man wirklich so viel Fake-Produkte haben muss aber ich finde, es ist ein tolles Angebot und ein toller Anfang und sollte unterstützt werden.

Die Essen werden in einer kleinen offenen Küchenzeile angerichtet und ich kann Euch eins sagen, es wurde mit extrem viel Liebe angerichtet. Hat auch etwas gedauert aber für 7,90 Euro war das lecker Essen, sehr viel und von Herzen.

Der Inhaber kam dann noch mal extra zu mir und berichtete von den anderen veganen Angeboten, die geben sich echt Mühe... probiert es mal aus, wenn Ihr in Nippes seid.

Jetzt werd ich irgendwann noch das Café Rotkehlchen testen, was mir in gleicher Diskussion empfohlen wurde.

Mittwoch, 10. Juli 2013

Vegan in Hamburg

... findet man hier: Klick

~ Hamburg, meine (vegane) Perle ~


Ach nee.. das fängt ja anders an. Das Wochenende ereignisreich mit vielen Highlights gespickt... erstmal in der Weltstadt Mönchengladbach das Konzert vom Boss. Verpeilt und termingetrieben waren wir froh, mit Pizza im Bauch noch ne halbe Stunde vor dem Konzert am Stau vorbeigeschlichen rechtzeitig im Stadion zu sein, als Bruce um 19.45 Uhr das Konzert eröffnete. Schnell auf die Plätze geeilt und erkannt, dass das Konzert hätte um 19.00 Uhr beginnen sollen. Lesen hilft! Er rockt die Menge 3 Stunden lang - wie immer ohne Schnickschnack mit tollen Musikern und ner Menge Spaß. Die Meute war begeistert.



Zu Hause um 0.30 Uhr - der Wecker auf 5.00 Uhr gestellt, der Zug ging früh Richtung meiner zweiten Lieblingsstadt - Hamburg.

Lecker Frühstücken kann man für Mischpärchen (1 x Allesesser/1 x Veganer) bei Pauline. Für mich gabs Tofu, Auberginenpaste, noch ne Paste (vergessen) und selbst gemachtes Mandelmus sowie Grillgemüse und ne Brotauswahl. Ich war sehr amused.


Danach ein wenig Fotosafari durch die große Stadt...





 ...ohne aus den Augen zu verlieren, dass ich unbedingt auf der Schanze zur Eisbande möchte. Die Auswahl war riesig und ich hab mich für Sojaeis der Sorten Schokolade und Heidelbeer entschieden. Ehrlich, so leckeres Eis hab ich seit meiner veganen Zeit nicht mehr gegessen. Auch mein omnivorer Begleiter war mit seinem Milcheis (u.a. Lakritz) sehr begeistert und er ist schon ein großer Kritiker, was Eis angeht. Leider passten nicht mehr als 2 Sorten in meinen Bauch aber ich hoffe auf Wiederholung.


Der Abend stand unter dem Motto "pretty in pink", denn für den runden Geburtstag einer lieben Freundin waren wir angereist. 


Und auch hier wurde ich fürstlich vegan versorgt. Neben diesen Tofu-Gemüse-Spießen, die auf dem Grill landeten (und von denen 2,5 einfach abhanden gekommen sind), gab es noch jede Menge Salate, Dipps, Gemüse etc. für mich. Die 2. Einladung in Folge, in denen sich die Gastgeber viel Gedanken gemacht haben, was ich herzallerliebst finde. Danke dafür.


Mein Bester hat sich früh ins Hotel verdrückt und ich hab mit anderen pinken Gästen bis 2.00 Uhr in der Nacht getanzt. 

Ein kleiner Ausflug zum neuen Transportmittel HKX (der Alternative zur Deutschen Bahn), den wir vor Monaten schon - unwissend der Dinge, die uns so die letzten Wochen unterkamen - gebucht hatten. Die Hinfahrt war in den alten Wagons noch ok, da wir ein 6er-Abteil für uns alleine hatten. Angesichts der Tatsache, dass es meinem Besten nicht so gut geht, hatten wir uns entschieden, am Sonntag früher zurückzufahren, als gebucht. Kurz im Mobiltelefon gecheckt. Umbuchen kostet 20 Euro. Ja, das ist es uns wert. Dass man das hätte am Vortag machen müssen und nicht im Zug machen kann erfuhren wir Gott sei Dank, bevor wir eingestiegen sind. Wir hätten eine komplett neue (teure) Fahrkarte kaufen müssen. Also Koffer wieder eingeschlossen und bei ziemlicher Hitze durch das (immer noch schöne) Hamburg gelaufen. Vorweggenommen: Die Rückfahrt bei brütender Hitze und überfülltem Zug (denen fehlen scheinbar genau wieder Bahn auch immer mal wieder Waggons) war nicht prickelnd und in Summe geben wir gerne etwas mehr Geld aus und haben die Flexibilität und Komfort (wenn die Klimaanlage im ICE nicht ausfällt).

Es gab also die Möglichkeit, das schöne Hamburg noch mal zu erkunden. Alster, an der die Leute der Lions Club Convention feierten (25.000 Lions Club Mitglieder waren in der Stadt) gab uns Nahrung und Getränke.

Richtung Hafen und Hafen City haben auch die Hamburger sich verliebt.


An der Bildkrümmung muss ich noch arbeiten. ;-)


Das Wetter schon traumhaft bis zu warm ...


Und hierüber hab ich mich köstlich amüsiert.


Eigentlich wollten wir nur den Lions Club mit dem Kauf von Losen unterstützen. Dass wir bei 3 Losen 2 "Gewinne" hatten, ließ uns mit diesen Lions Löwen (diese Gruppe unterstützt Projekte für Augen-OPs in Ländern der 3. Welt) nach Hause eilen (bzw. im HXL schwitzen).


Schön wars und beim nächsten mal kommen wir wieder in physischer und psychischer besserer Konstitution und werden die Eisbande mehrfach plündern. Hamburg... meine Perle!