Sonntag, 18. August 2013

~ Was bleibt denn da auf der Strecke? ~

Das ist durchaus übergreifend gemeint.

Heute Sonntag = "langer" Lauf. Gestern Abend Hausfest = Kölsch. Mittleweile passt dies gut zusammen - zum einen kann man bei dem obergärigen Kaltgetränk aufpassen, dass man nicht zu viel zu sich nimmt und die Reste sind wunderbar bei einem langen Lauf zu verbrennen.

Eine Nachbarin - gestern auch beim Hausfest dabei -  begegnet mir direkt am Anfang mit ihrer Walking-Truppe - wir werfen uns schnell unseren Allgemeinzustand zu, lachen und jeder läuft/walkt seines Weges.

Die ersten 7 Kilometer sind durchaus ansehnlich und ich plane gar keinen Blogeintrag, deshalb keine Fotos. Erst als ich diese "Durststrecke" von einem Kilometer überwinden muss, zücke ich das Eifohn zum Bilde.


Kurz darauf (ohne Foto) kommt der Kerl mir joggend mit weißem Muskelshirt entgegen...uahh.. hübsch. ;-)

Die Sammlung im Garten, ich hoffe mal, dass es der Sperrmüll ist.


Nur einen Hüpfer über die Autobahnbrücke und ich bin zurück in ländlichen und schönen Gefilden. und jemand hat das hier aufgehängt. Wie ist das wohl auf der Strecke geblieben?


Und an meinem herzallerliebsten Entenkackesee stehen herrenlos dies Wanderschuhe. Ist der Mensch nun barfuß weiter? Hatte er noch ein Ersatzpaar dabei? Die hier werden sicherlich die nächsten Tage von fleißigen Aufräumern entsorgt.


Nach meinen Läufen in der letzten Woche und dem Mucken der Sehne war ich unsicher, ob der Lauf heute geht. Ich hatte die Sehne mit Eis ganz gut in den Griff bekommen und sie hat mich 13km laufen lassen ohne, dass ich sonderliche Beschwerden gehabt hätte. Gleich wird sie dafür wieder mit Dehnen und Eis belohnt. Das Laufen ist gerade so wichtig für mich, ich muss halt unheimlich aufpassen, nicht auf der Strecke zu bleiben und tue aktiv so viel dafür, wie ich kann.

Heut hab ich ne Menge Papierkram noch zu erledigen. Das werd ich gleich zügig durchziehen, um mich wohl den Rest des Tages aufs Sofa zu legen und Gott nen lieben Mann sein zu lassen.

Der Welt da Draußen einen wunderbaren Sonntag. Gönnt Euch was Schönes!

Kommentare:

  1. Witzig - manchmal sehe ich auch Dinge in der Natur und frage mich, wie die wohl dahin kamen - und vor allem wie man ohne diese weitergehen konnte :-) Besonders die herrenlosen Wanderschuhe haben mich zum Schmunzeln gebracht.
    Liebe Grüsse
    Ariana

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  2. Die Wanderschuhe finde ich eigentlich weniger verwunderlich als das Top :-) Die "Durststrecke" da oben, die kommt mir total bekannt vor. Warum nur? Ob ich da auch schonmal war? Guck - da fühlt man sich doch an allen Ecken des Landes gleich zu Hause weil es sich so vertraut anfühlt *har*

    Und besser, jemand lässt seine Schuhe irgendwo stehen als selber in der Landschaft abgestellt und entsorgt zu werde. Stell dir vor, überall am Wegesrand lägen oder stünden entsorgte, vergessene oder weggeworfene Personen rum. Das wär' sicher auch nicht schön.

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  3. Hallo Ariana Röthlisberger, Sie kommentieren ja fleissig in meinem Blog. Darüber freue ich mich in der Regel. Ich hab nur ein wenig den Eindruck, dass Sie hierüber Leser auf Ihre Seite ziehen möchte. Das Geschmäckle mag ich nicht so gerne. Bitte prüfen, welche Beweggründe es gibt. Dieser Blog ist eine Plattform für Freunde des Laufsports und Wegbegleiter, die ich über diesen Sport getroffen hab und das soll es auch bleiben. Ist das Ihre Intention, sag ich "herzlich Willkommen".

    @Lizzy, das sieht doch an allen Ecken gleich aus! Das sind amerikanische Verhältnisse mit Li*l & Co. Vergessene Personen am Wegesrand würden mich tatsächlich auch irritieren. Und das Top am Baum ist erklärbar, wenn man weiß, dass der Pfad direkt an einem See ist, in dem zwar Baden verboten ist aber daran halten sich ja nicht immer alle Leutchens.

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  4. das sieht doch an allen Ecken gleich aus!

    das mein' ich doch damit ;)

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