Montag, 19. Mai 2014

~ Ein Nilpferd kann nicht fliegen ~

Man kann auch sagen, ein Morgenläufer sollte nicht abends laufen und schon gar nicht, wenn es auf einmal warm geworden ist.

5km, die sich anfühlen, als ob die Gravitation stärker sei als sonst und sich die chinesischen Nudeln und die Tofubrötchen als ein Klumpen im Magen liegen. Der sicherlich liebevoll gemeinte Kommentar des Besten, dass ich mit meinen weißen Beinen in der kurzen Hose aussähe wie ein Storch hat auch nicht zum Wohlfühlen beigetragen. ;-) Mehr als eine 6:45er Pace ging nicht - normal ist irgendwas zwischen 6:10 und 6:30.

Aber die Woche, die mit Messe- und Kundenbesuchen im Freistaat daher kommt und wenig Zeit für Läufe lassen. Da muss man auch schon mal was wagen.

In dem Sinne - allen einen guten Wochenstart und schöne Läufe.


Kommentare:

  1. Hast Du echt den Eindruck,dass da so ein Graben ist,zwischen Morgen- und Abendläufern?
    Sind doch nur ein paar Grad dazwischen...Ich hatteam Wochenende deutlich das Gefühl, ich müsste mal am frischen Morgen laufen gehen und habe nicht dasGefühl, dass es größere Probleme gäbe...außer, dassich dafür früh am Morgen rausfinden müsste...
    Und überhaupt fängt jede Bäunung erstmal auf weißer Haut an!
    Dir auch eine schöne Woche
    Liebe Grüße
    Elke

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    1. Hallo Elke, ja das ist ein riesen Graben für mich zwischen Morgen- und Abendläufen. Es geht gar nicht so sehr um die Temperatur als um die Tatsache, dass ich sonst völlig ohne Balast laufe. Also ohne Frühstück, ohne Essen - nur mit 1-2 Kaffee. Das läuft sich für mich deutlich leichter. Wenn dann auch noch Wärme dazu kommt, die ich beim Laufen eh nicht mag, ist der Komfort futsch. :-)

      Und so ähnlich hab ich bzgl. der Bräunung auch geantwortet. Wie sollen sie Farbe bekommen, wenn ich sie nicht der Sonne aussetze. :-)

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  2. Liebe Anja,
    für die nächsten "exotischen" Laufexperimente (ich am Tag nach Schwimmen, du am Abend) besorgen wir uns einfach auch so einen Elektromotor, wie die Schnecke gestern, ok? :D

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    1. Ja, den hätt ich gestern wohl gut gebrauchen können.

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  3. Abends geht es bei mir auch deutlich schwerer. Meistens habe ich mich für einen Lauf falsch ernährt und wenn ich unterwegs bin, auch zuviel Kaffee getrunken. Da sage ich mir immer: Egal wie schnell (oder wie langsam), das geht alles auf das große Kilometerkonto!

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    1. Ich bin ja eh recht entspannt, was Zeiten angeht und merke immer, dass mir die langsamen Läufe besser tun (was Sehnen & Co. angeht). Aber wenn man normalerweise leicht ne 6:15 läuft und dann bei 6:45 schon ans Sterben denkt, dann ist das echt ein riesen Unterschied.

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  4. Irgendwie kenne ich das, nur für mich ist der Morgen die exotische, unbewohnte, schwerfällge Laufzeit ;-)

    Liebe Grüße
    Volker

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    1. So unterschiedlich sind die Bio-Rhythmen. :-)

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  5. Schuster, bleib bei Deinen...Du weißt schon ;-)
    Aber, man sollte auch mal was Neues versuchen und gestern war es so herrlich schwül mit Sprühregen am Nachmittag, wer will da schon am Morgen laufen?
    Übrigens, das mit den weißen Beinen und dem Storch ist nun nicht gerade motivierend gewesen...

    Salut
    Christian

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  6. och, so ein laufender Storch sieht doch ganz chic aus ;-)

    Laufzeiten bei mir: früher konnte ich nicht morgens, inzwischen kann ich kaum noch abends. Reine Gewöhnungssache.

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