Montag, 26. Januar 2015

~ Wir feiern blau-weiß ~

Als klar war, dass ich 2 Tage vor meinem Geburtstag nach Süddeutschland reisen musste, hatte ich den Wunsch, das Wochenende mit meinem Liebsten in München zu verbringen. Er nahm sich Urlaub, ich blieb dort und so hatten wir 1,5 schöne Tage in der Bayerischen Landeshauptstadt.

Besonders zu erwähnen ist der Ort des Frühstücks. Die Küche im Kraftkwerk bietet u.a. auch ein veganes Frühstück und wenn man dann irgendwie mitten in einem Möbelhaus sitzt, dann hat das schon was. Wir haben den Aufenthalt kulinarisch und inhaltlich genossen.



Wir hatten keine konkreten Ziele und liefen kreuz und krach durch die Innenstadt. Theoretisch immer mit der Kamera im Anschlag...


... teilweise auch mit interessanten Begegnungen.


Also, was ich ihn fragen würde? Wo meine Geldbörse von vor ein paar Jahren abgeblieben ist, die wollte mir nämlich jemand zurückbeten. Aber das ist eine andere Geschichte.

Vom so schönen Viktualienmarkt gibt es kein Foto - wenn die Händler ihre Waren verständlicherweise hinter Zeltplanen aufzeigen, dann gibt das fürs Foto nix her. Außerdem kämpfte ich aufgrund des vertieften Wissens mit meiner Kamera... also erstmal eine Verschlechterung, die hoffentlich mal zur Verbesserung führt. Sowas aber auch...


Bei den Surfern an der Eisbachwelle hab ich dann völlig die Kontrolle verloren - aber trotzdem find ich das Foto gut. Ist das Kunst oder kann das weg? Hab aber auch noch welche in scharf. :-)


Ein schönes Wochenende, das darüber hinwegtröstet, dass ich die Laufstrecken, die ich vor 2 Wochen schon runtergeladen hatte, nicht ablaufen konnte. Es dauert einfach.

Montag, 19. Januar 2015

~ Ich hab heute 3 Fotos für Dich ~

Schlaflos bin ich ja schon mal häufiger. Diese Nacht hatte das aber einen anderen Grund.

Das Wochenende hab ich, gemeinsam mit einem Freund, im Pott verbracht. Ewig schon hatten wir es vor - ein Fotokurs sollte es sein.

Dass ich gerne fotografiere, ist ja bekannt. Aber alles, was als Ergebnis rauskommt, sind Zufälle. Ich kann sagen, dass mir ein Foto gefällt, ich weiß aber nicht, wieso. Ich kann das mit einer Software bearbeiten, weiß aber nicht, warum mir das Ergebnis gefällt. Ich weiß nicht, warum meine Kamera wie funktioniert. Grob natürlich schon aber nicht so richtig. Also.. ich wusste es nicht, jetzt bin ich schlauer.

Und weil mein Kopf von all dem Gelernten so voll war, musste ich um 4.00 Uhr aufstehen und ein paar Sachen probieren. Am liebsten würde ich sofort hergehen und alles austesten, dafür fehlt mir aber in den nächsten Tagen die Zeit.

Wie man unschwer erkennen kann, fand der Kurs auf der Zeche Zollverein statt. Das ist natürlich ein irre Stätte, um sich auszutoben.


Das Wetter war königlich allerdings auch ziemlich kalt. Den ganzen Samstag waren wir auf der Zeche Draußen unterwegs und haben mächtig geforen, aber das hat sich gelohnt.


Oft aber standen wir irgendwo im Gelände und lauschten den Informationen des extrem motivierten Lehrers Tom Striewisch der Fotoschule Ruhr. Auf eine sehr unterhaltsame Art hat er es geschafft, mir unheimlich viel Verständnis für die Technik der Kamera aber auch vor allen Dingen für den Bildaufbau zu geben.

Am 2 Tag saßen wir im Schulungsraum und intensivierten das Wissen über Belichtung, Blenden, Weißabgleich etc. Mir schwirrt immer noch der Kopf. Die anschließende Bildbesprechung ließ noch mal so viele Ahas in meinem Kopf entstehen - ich brenne drauf, dass alles umzusetzen.


Auch wen es ein Fotokurs war, bestand jetzt gar nicht der Fokus darauf, tolle Bilder mitzubringen. Der Fokus war ausgerichtet, ein Verständnis zu entwickeln und jetzt gilt es, das Gelernte zu Technik und Bildgestaltung umzusetzen.

Ich fands hochspanend und bin extrem motiviert, hieran weiter zu arbeiten. Der Kurs war goldrichtig für mich, genau das, was ich brauchte. Jetzt brauch ich nur Zeit fürs Fotografieren. :-)

Samstag, 17. Januar 2015

~ Alles aus den Fugen geraten ~

Untertitel: Alles für'n Ar....!

Achtung Frustpost!

Glauben kann ich das noch nicht aber es ist so. Nach 5km war Schicht im Schacht. Ohne Spannungsbogen direkt zur Tatsache. Der Piriformis rechts ist beleidigt und hat dicht gemacht. Wer das schon mal hatte, kennt es. Schmerzen, die sich über die Hüfte bis in den Oberschenkel ziehen. Running impossible.

Das hatte ich wohl schon letzte Woche bemerkt und vor meinem Rückendesaster auch vom Physio behandeln lassen. Aber dass er so zuschlägt, damit hab ich nicht gerechnet. Natürlich war ich nach 5km auch 5km von zu Hause entfernt und bin dann den Weg zurück gegangen, mit 2 kleinen kurzen Läufen, um schneller zu Hause zu sein.

Mir ist klar, das bedeutet erstmal Laufpause.

Ursache? Ich vermute, dass durch das Zurechtrücken des Beckens der rechte Muskel (der vorher keine Probleme gemacht hat) auf einmal anders/mehr arbeiten musste und auf diese plötzliche Aufforderung mault. Vielleicht war auch das Stabi-Training zu viel, das ja den Gluteus maximus ordentlich mit einbezieht - aber ich hatte nie den Eindruck, dass es überlastet. Vielleicht die Summe von beidem?

Ich bin natürlich frustriert, dass ich mir mit dem Physiokram was Gutes tun wollte und es mit einer Laufpause quittiert bekomme. Ich will das jetzt nicht dem Therapeuten anlasten, der kann ja nicht ahnen, dass ich so ne Mimose bin und wird mir sicherlich helfen, das wieder hinzubekommen.

Sei es drum. Heute Abend nehm ich mir die Blackroll vor (wenn ich denn überhaupt aufgrund des Hexenschusses Übungen machen kann).

Das einzig Gute an dem Lauf heute früh... die Hexenschuss-Schmerzen, die über Nacht wieder schlimmer geworden sind, sind durch die Bewegung wieder aushaltbar.

In dem Sinne...ein schönes Wochenende. Laufposts wirds erstmal keine mehr geben.




Donnerstag, 15. Januar 2015

~ Schön, wenn der Schmerz nachlässt ~

Die Hexe ist ein ziemlich hinterlistiges Ding. Sie schießt, wenn man nicht damit rechnet.

Es war nicht viel, nur das Verfangen des Kopfhörerkabels an einer Halbschranke und ein dadurch leichtes unfreiwilliges Stoppen während des frühmorgendlichen Laufs.

Zack bzw. noch nicht mal das - kein Knack nix aber ich weiß, das wars. Die Hexe hat geschossen und zwar zielsicher in den Brustwirbel. Na, das wird ein feiner Tag. Der Lauf wird zu Ende gebracht - es nützt ja auch nichts, Ruhe machts nicht besser. Es hilft nur der Ruck des Physios und da hab ich heute Abend nen Termin. Nett, dass sich die Hexe an meinen Terminkalender hält, das macht sie nicht immer.

Vorher aber noch die Tag auf der Arbeit aushalten - helfende Kollegen und mitleidige Blicke. Ich kann den Kopf nicht heben und laufe mit Rundrücken und den Blick starr auf den Boden gerichtet - bin ich vielleicht die Hexe? Die Besprechung absolviere ich im Stehen und beim Kundentermin kann ich mir die Position auch aussuchen.

Auto fahren ist sehr fies. Jedes Anfahren und leichtes nach Hinten schieben des Oberkörpers verursacht irre Schmerzen und ich frag mich: Was hat man früher gemacht, als es noch keine Osteopathen oder Chiropraktiker gab? Wie lange mussten Leute mit solchen Schmerzen klar kommen? Hab ich dann eben tatsächlich den Physio gefragt, der sagte nur: Zu der Zeit gabs keine Büros und Computer.

Nun hat es geknackt aber viel besser ist es noch nicht. Jetzt warte ich mal ab, ob sich die Muskeln entspannen, packe mir das Getreidekissen auf den Rücken und hab mir mal nach Anraten des Physios (sehr widerwillig)  ein Schmerzmittel eingeworfen. Nun dürft Ihr mich ein wenig bedauern.


Dienstag, 13. Januar 2015

~ Gleich 3 Dinge auf einmal ... ~

... hab ich heut zu erzählen.

1. Laufen

Was gibts zu erzählen? Hochwasser? Nicht so richtig aber trotzdem sind die Warnschilder aufgestellt. Wir meiden die hohen Pappeln, wer weiß, was da so auf dem Boden liegt und die Stirnlampen reichen ja quasi nur für 1-2 Meter vor einem. Bei unserem Wahnsinnstempo kann man da schnell was übersehen. *räusper*


Wir irren wieder bewusst durch den Nachbarort und finden eine neue Strecke - aber unbedingt noch die immer wieder neu gestalteten Graffiti anschauen - die lassen sich zumindest, im Gegensatz zu der Natur, auch im Dunkeln fotografieren.





 7,3 km - 6:38er Pace... ja irgendwann wirds wärmer und ich dann auch wieder schneller.

2. Schienbeine

Das ist echt kurios. Freitag war ich noch unsicher, ob Laufen ne gute Idee ist, so schmerzhaft waren die Schienbeine. Freitag nach dem Lauf löste sich das Ganze dann in Luft auf.

Es gibt eine logische Erklärung - gleichermaßen vom Physiotherapeuten und von mir. Ich hab mir neue Alltagsschuhe gekauft - durchaus sehr gute. Aber mein Vorfuß sinkt in dem Schuh ein, das merke ich vor allen Dingen an dem noch vorhandenen Morton Neurinom im linken Fuß, das ich sonst ganz gut im Griff hab. Durch diesen Zug werden die Schienbeine zu stark belastet und beginnen an ihrer Sollbruchstelle zu meckern. Hab die Schuhe jetzt ein paar Tage nicht an und es ist so gut wie weg. Kurios oder?

3. Kleider machen Leute

Wollte Euch mal meine neue Spinnerei vorstellen - vielleicht macht ja jemand mit. Angesichts des vollen Kleiderschranks und des sich trotzdem eintretenden Gefühls des "ich hab ja nix anzuziehen" mache ich seit Anfang des Monats folgendes: Ich trage jeden Tag etwas anderes und zwar nehm ich mir den Kleiderschrank von links nach rechts vor.

So will ich irgendwann mal alles, was im Schrank hängt, einmal angezogen haben. Natürlich gibt es bei Hosen oder Röcken Doppeltragereien und manchmal muss ich die Richtung wechseln (z.B. wenn ich besonders schicke Business-Kleidung benötige - was trotz meines Berufes Gott sei Dank nicht so häufig vorkommt). Bin ich erst davon ausgegangen, dass ich einen Monat dafür brauche, schwant mir im Moment, das ich noch mehr anzuziehen hab. Ich sollte einfach mal ein Jahr keine neue Klamotten kaufen - und dabei bin ich doch gar kein Fashion Victim. Ich mache jeden Tag ein Foto und vielleichts gibts zum Schluss ne Zusammenstellung.

Gleiches kann man wahlweise auch mit dem Vorratsschrank machen - hab ich auch schon mal gemacht. Einfach mal von links nach rechts kochen. :-)

Macht jemand mit?

Sonntag, 11. Januar 2015

~ Jetzt ist es passiert ~

Also.. ich hätte das freiwillig nicht gemacht und jetzt habt Ihr den Salat. Ich möchte nur von Anfang an sagen... ich habs nicht gewollt. Aber Markus, Markus meint, jeder könnte mal seine Stadt zeigen - also virtuelle Städtereise quasi.

Da steh ich da im kurzen Hemd. Leute, ich wohne in Leverkusen. Also zumindest postalisch... das kleine gallische Dorf, in dem mein Haus steht, weigert sich standhaft, sich so richtig zu Leverkusen zu zählen (und Ihr werdet gleich verstehen, warum das so ist) aber nun ist das nunmal die Stadt, die in meinem Pass steht - dann bekommt Ihr die.

Ich möchte aber vorwarnen. Menschen mit Neigungen zu Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen sollten an dieser Stelle meinen Blog schließen. Für irgendwelche Schäden physischer oder psychischer Natur werde ich keine Verantwortung übernehmen.

Nun.. kein Mensch baut irgendwie vom Stadtplan aus ne hässliche Stadt - das hat ja Historie.

Leverkusen ist - im Gegensatz zu den (teilweise sehr reizvollen) Stadtteilen - keine über Jahrhunderte gewachsene Stadt. Mitte des 19 Jahrhunderts gründete ein Herr Leverkus ein Chemiewerk - die Siedlung, in der seine Arbeiter wohnten, wurde Leverkusen genannt. 1930 wurde dann die neu gegründete Stadt komplett Leverkusen genannt und 1975 mit der üblichen Gebietsreform wurden dann viele kleinere Dörfer mit eingemeindet, so auch unser gallisches Dorf.

Um 1900 verlegte ein gewisser Herr Bayer dann sein Chemieunternehmen von Wuppertal nach Leverkusen (genauer gesagt in den Stadtteil Wiesdorf, der heute das Zentrum ausmacht). Ich will jetzt nicht mit zu vielen Zahlen langweilen aber rund um das sich immer weiter ausbreitende Chemiewerk entstanden Werkssiedlungen, Direktorenvillen und später natürlich auch unendlich viele Sportstätten.

Generationen von Leverkusenern arbeiten bei Bayer bzw. wie man hier sagt "Beim Bayer." In unserem Haus wohnen 14 Erwachsene, von denen arbeiten 5 beim Bayer. Eine Anstellung auf Lebenszeit und Ausbildungsstätte für Kinder und Enkel - zumindest war das früher so. Auch hier haben sich die Zeiten geändert aber die Identifikation mit dem Unternehmen ist ungebrochen hoch - ob man nun an die Werkself (auch Vizekusen genannt) glaubt oder ans Unternehmen - es gibt Leute, die das Bayer-Kreuz (also das Logo) sich in die Haut tätowieren lassen.

Und jetzt gehts los... haltet Euch fest, es wird schlimm (und lang):

Wir starten 6km von unserer Haustür weg - das Panorma der Stadt Leverkusen vom Rhein aus.


Auf der Tour kommen wir an diversen Werkstoren vorbei:


Die Stadt schlängelt sich durchs Werk oder das Werk durch die Stadt - das hier ist die Einfallstraße nach Leverkusen, die ich nehmen muss, wenn ich ins Zentrum will.



Große Bunker sind zu sehen - ich kann mir vorstellen, dass Bayer im 2. Weltkrieg Angriffsfläche war.


Auf oder vor dem Werksgelände finden sich diese roten Bayer-Fahrräder... das Gelände ist groß.



Direkt gegenüber vom Tor 6 die albanische Begegnungsstätte - klar doch, dass der Anteil an Immigranten hier hoch ist.


Und wieder ein Tor. :-)





Auf diesem Foto ist das Bayer-Kreuz zu erkennen, das nachts hell erleuchtet über die Stadt wacht und einem bereits von weitem sagt, dass man bald zu Hause ist. Die Leverkusener hängen dran - es stand mal an, dass es abgeschafft werden sollte... nein, das wurde nicht akzeptiert.


Die Ausfallstraße Richtung Köln.


Und dann biegen wir ab in den Park direkt neben dem Bayer-Gelände und wohl auch von Bayer betrieben. Hier können die Mitarbeiter mittags joggen, Spazieren gehen oder einfach mal in der Sonne liegen.


Aber überall sind die Zeichen zu erkennen.


Echte Highlights gibts auch, wie den Japanischen Garten.



Und schon wieder an den Verwaltungsgebäuden - man sieht, dass in unterschiedlichen Stilen immer wieder dazu gebaut wurde.


Und hier residieren die Chefs des Ganzen.


Wie geschrieben, entstanden Wohngebiete - hier die (wenn ich richtig informiert bin) Direktorenvillen. Die sind wirklich hübsch.




Und auch hier wieder ein Bunker, der - wie viele - nicht mehr zurückgebaut werden kann.


Jetzt nähern wir uns der Fußgängerzone von Leverkusen... man versucht es wohl etwas aufzuhübschen. :-)


In den 70/80er Jahre erbaute Einkaufspassagen verursachen tiefe Depressionen.. wir laufen schnell durch.


Rialto-Bouleveard... keine Ahnung, wer sich diesen Namen ausgedacht hat - es ist die Brücke zum Bahnhof.


Trotzdem können wir vernünftig einkaufen - vor allen Dingen Dank der vor wenigen Jahren erbaute Rathaus-Galerie.


Direkt hinter der Galerie... ja, schön ist anders.


Wir verlassen die Innenstadt und schauen noch, dass wir Euch die BayArena zeigen - dort wo die Werkself Heldentaten verbringt (oder auch nicht).


Auch hier wieder wunderbare Bauwerke - das ist die A1 ziemlich dicht hinter der maroden Autobahnbrücke Richtung Wuppertal.

    
Wir sahen schon rund um die Sportanlagen, dass heute hier viel los ist - erst in dieser Unterführung sehen wir, das wir etwas verpassen. :-) Für uns wurde das Schild nämlich nicht aufgestellt und auch nicht für den unbekannten Herrn im Hintergrund.


Zurück in der Innenstadt gehts noch durch die Werkssiedlung. Hier stehen diese hübschen Häuser - sehen aus wie Villen. Früher wohnten hier aber mehrere Familien in einem Haus - alle mit kleinem Garten und Hasenstall. Das hat wirklich Ambiente, finde ich.




Wir schließen den Lauf im Neulandpark ab, dem Gelände der ehemaligen Landesgartenschau (schön häufiger von mir gezeigt).


Am Schluss hatten wir 13,5 km auf der Uhr - ich fuhr und mein Bayer-Nachbar (na klar, wo soll er sonst arbeiten) lief noch den Rest nach Hause, um seinen Halbmarathon voll zu machen.

Eine hässliche Stadt, ein schöner Lauf. Hier die Karte dazu. Wir haben hier nicht extra die ugly destinations abgelaufen sondern ungeschminkt die Stadt gezeigt.


PS: Das übliche Schlußbild.. in Sachen LALELI... es gibt u.a. Pecannuss-Cranberry-Schoko-Kuchen. Leider geil. :-)