Sonntag, 2. März 2008

Das Wörtchen "gleich" und seine Bedeutungen.

Schaut man bei Wikipedia nach, was "gleich" bedeutet, findet man folgende Erklärung: "als Adverb einen nicht näher konkretisierten Zeitpunkt in naher Zukunft". Schaut man dann nach dem Wort "nahe" steht dort "wenig entfernt". Es sind dehnbare Begriffe und so hab ich sie gestern auch erlebt.

Aber von vorne:

Fuß-OP gut gelaufen, ich gehe abends mit meinem Medikamentencocktail früh ins Bett - ein bisschen schummrig ist mir, müde bin ich - aber das hat die Ärztin mir auch prophezeit. Die 2. Thrombosespritze findet bereits ohne inneren Widerstand den Weg in den Bauch. Gegen 22.00 Uhr wache ich auf und spüre im Gesicht ein Taubheitsgefühl. Es fühlt sich genau so an, als ob die Spritze vom Zahnarzt gerade anfängt nachzulassen. Also man hat wieder Gefühl aber nicht so richtig. Ich stehe auf, schaue in den Spiegel, sehe, dass ich alles im Gesicht bewegen kann und leg mich wieder hin. Kommt bestimmt von den Medikamenten, so denke ich.

Am nächsten Morgen ist es immer noch da, ich schaue nach den Nebenwirkungen der Medikamente und finde es dort nicht. Ich bin sorglos, es ist nicht schlimmer geworden und ich bin gleich eh im Krankenhaus zur Nachkontrolle. Dort werde ich das anbringen und man wird mir sagen: "Kein Problem, das hat man schon mal gerne nach einer PDA, das geht in den nächsten Tagen wieder weg".

11.30 Uhr gehts auf ins Krankenhaus, es ist recht wenig los in der Ambulanz und ein noch jüngerer Asisstenzarzt schaut sich meinen Fuß an, während die Ambulanzschwester über das Zeitmanagement des Arztes lästert. Fuß sieht gut aus, Narbe unauffällig - alles prima. "Dr. Fuß" kommt zufällig vorbei, schaut auch noch drauf und ist sichtlich mit seinem Werk zufrieden. Ich hake meinen Fragenkatalog ab und bei dem Taubheitsgefühl schauen mich beide Ärzte unwissend an. "Hmm, sagt Dr. Fuß, kann eigentlich nicht von der PDA kommen, von der Fuß-OP an sich schon mal gar nicht, da müssen Sie heute mal zu nem Neurologen gehen, der soll sich das anschauen. Aber Neurologe an einem Samstag ist schwer, am besten in die Uniklinik."

Ich weiß, das kein Mensch gern in Krankenhäuser geht - in Köln gibt es aber - wenn man das Wort Krankenhaus negativ assoziiert - eine Steigerung, die heißt Uniklinik. Ich berichtete hier im Blog mal über die schicken Zimmer.

Jetzt kommt zum ersten mal das Wort "gleich" ins Spiel. Da meine Krankenakte nicht auffindbar war, sagte die Schwester: Ich komme gleich und schreibe Ihnen die Medikamente auf, die Sie genommen haben, damit Sie das in der Uniklinik zeigen können. Ich glaub, ich hab nen halben Socken fertig bekommen, bis sie 2 - in Worten: zwei - Medikamente notiert hatte.

Frank chauffiert mich direkt in die Neurologie in die Uni-Klinik. Es ist ungefähr 13.00 Uhr. Hier treffen wir auf eine vollschlanke, ungepflegte Dame, die die Patienaufnahme macht. Als ich den Raum betrete, falle ich vor lauter Gestank fast um. Was ist das? Wo kommt das her? Solche Gerüche kenne ich eigentlich nur vom Bauernhof.

Es dauert gefühlte 3 Stunden, bis "Es" meine Daten in den Computer gehackt hat. Zwischendurch wird mal der geduldig wartende Patient an der Glaswand angeranzt - ich meine, es ist auch eine Unverschämtheit, dass er vor dem Fenster stehen bleibt und wirklich geduldig mit seinem Anliegen wartet, bis "Es" ungefähr 3 Grundinformationen in den PC bekommen hat. Ich schaue mich nach der Kamera um, das filmt doch bestimmt jemand, oder?

Wir sind froh, als wir aus dem stinkenden Kabuff raus sind. Setzen Sie sich gleich rechts in den Flur. Frau Dr. kommt "gleich". Ich zucke schon bei dem Wort zusammen - was mag es bedeuten. Ich hab mir die Zeiten nicht aufgeschrieben aber es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis eine noch jüngere, picklige Ärztin auftaucht und mich auf dem Flur, nicht in einem Untersuchungszimmer, etliche Übungen machen lässt. Ich wusste auch vorher schon, dass ich Herr meiner Sinne bin. Es geht mir blendend, nur dieses Taubheitsgefühl.

Naiv wie ich bin, hatte ich auch hier erwartet: Nix schlimmes, gehen Sie mal nach Hause und warten Sie ob es weg geht - oder ja... hatten wir schon mal nach ner PDA, kommt selten vor aber geht wieder weg. Sie sagt mir aber, dass sie gerne ein CT machen würde und sie gehe mal telefonieren, um mir "gleich" zu sagen, wann das gemacht werden könne.

Es kommt ein Notfall dazwischen und ich muss einfach Geduld und Verständnis aufbringen. Ich sag es offen, es fiel mir nicht leicht, obwohl mir klar war, dass es dem Menschen, der da gerade an mir vorbeigeschibbelt wurde, wirklich schlecht ging. Ich war nicht anwesend, als auf dieser Erde Geduld verteilt wurde und die Ratio kämpft gegen die Emotion in meinem Inneren heftige Kämpfe.

Irgendwann kommt Frau Dr. Kücken wieder zu mir und offeriert mir, dass sie mich stationär aufnehmen muss. Sie will ein CT und sie will eine Lumbalpunktion machen. Ich starre sie fassungslos an. Jeglicher Humor ist aus meinen Fasern gewichen. An keiner Stelle hab ich gedacht, dass ich irgend etwas ernsthaftes haben könne und denke es jetzt immer noch nicht. Dafür soll ich im Krankenhaus bleiben und eine Lumpalpunktion bekommen? Ich kenne das, ich hab es öfters mitbekommen als mir lieb ist und ich will das nicht, nicht für ein bisschen Taubheitsgefühl. Alle Fasern in meinem Körper streiken. Ich will nicht verschluckt werden von dem Monstrum Uni-Klinik und ich will nicht, ohne mit einem vertrauensvollen Arzt gesprochen zu haben, eine Lumpalpunktion bekommen. Ich gerate ziemlich aus der Fassung.

Sie gibt mir Zeit zum Überlegen und sie sei "gleich" wieder zurück. Zu dem gleich brauch ich ja nichts mehr schreiben. Ich beratschlage mich mit Frank und entscheide, dass ich das Krankenhaus wieder verlasse. Als ich ihr das mitteile, sagt sie, dass sie "gleich" mit einem Zweizeiler kommt, den ich ihr unterschreiben soll.

Während all dieser Wartephasen kommt "Es" immer mal wieder über den Flur gerollt, jedes mal zieht "es" eine heftige Geruchsfahne hinter sich her. Die ältere Dame, die auch schon im "gleich" verschollen ist und der es auch nicht so gut geht, wird mal direkt kräftig verbal zusammen gefaltet. Neee iss klar - Unverschämtheit, wenn man wissen möchte, wann man dran kommt.

Frank hat das Auto bereits vor einer Stunde fluchtbereit vor die Tür gestellt, auch er ist dem Wörtchen "gleich" erlegen. Wir waren ungefähr 2,5 Stunden in der Uniklinik und die Ärztin hatte in der Zeit sage und schreibe 2 Patienten zu betreuen. Gute Quote.

Ich ruf meinen Hausarzt an, erkläre ihm meinen Fall. Er telefoniert für mich mit einer Neurologin und ruft mich wieder zurück. Ich solle auf jeden Fall ins Krankenhaus, ich solle auf jeden Fall die Lumbalpunktion machen - es könne sein, dass sich Bakterien durch die PDA einen Weg gebahnt haben und das muss dann möglichst innerhalb kurzer Zeit eingedämmt werden.

OK, ich geb mich geschlagen, aber jetzt kann ich zum einen noch meine Tasche packen und eine andere Klinik aufsuchen - alles, bloß nicht in die Uni-Klinik.

Also Tasche gepackt, Kaffee getrunken und ab nach Köln rechtsrheinisch. Ich bin von meinem Hausarzt bereits beim Neurologen angemeldet, damit es schneller geht - haha, guter Witz. Auch hier sitzt ein Monstrum an der Patientenaufnahme. Ich gebe wieder brav all meine Angaben ab und man sagt mir "Dr. Nerv" kommt "gleich".

Frank und ich sitzen wieder brav im Warteraum - nein, ich will all das gar nicht mitbekommen, was ich hier sehe. Ich weiß, dass es schlimme Krankheiten und Unfälle gibt - aber ich will das heute alles nicht mitbekommen.

"Dr. Nerv" kommt nach ner Stunde und macht diverse Untersuchungen. EK prima, Blutdruck super, Reaktionen hervorragend, mir wird ein wacher Geist bestätigt und es wird noch Blut abgenommen. Ich komme "gleich" wieder, sagt er noch und lässt mich hinter der Metalltür einsam zurück.

Ich versuche noch, mich an seine Beine zu hängen und nicht mehr los zu lassen, da ich doch mittlerweile mitbekommen habe, dass "gleich" in Ambulanzen eine gänzlich andere Bedeutung hat als in meinem Leben. Ich entscheide mich aber dagegen, da mit einer solchen Tat der Einweisung wohl nichts mehr im Wege stehen würde, ich hege aufgrund meines "wachen Geistes" ja noch Hoffnung, dass ich doch wieder heim kann.

Ich lese alle Anweisungen zur Hygiene im Behandlungsraum - schön sind diese Zettel auf die Türen geklebt, ich geh hinaus auf den Flur und lese mir alle Informationen am schwarzen Brett durch. Ich versuche, mit dem Pfleger über das Wörtchen "gleich" zu philosophieren, der dazu aber keine Zeit hat. Ich weiß auch, dass ich nicht gerecht bin. Aber ich kann einfach nicht gegen meine Ungeduld an. Es gibt absolut und deutlich schlimmere Fälle in der Notaufnahme und ich bin auch gar nicht erpicht darauf, diesen Status zu bekommen. Das schlimme ist auch gar nicht die Warterei an sich sondern nur die Tatsache, dass man nicht weiß, wie lange man warten muss.

Nach einer Stunde kommt "Dr. Nerv" mit meinen Blutwerten - auch alles in Ordnung. Er bietet mir an, mich stationär aufzunehmen. Die auch schon in der Uniklinik angekündigten Untersuchungen würden einige Tage in Anspruch nehmen.

Ich frage hin und her und wir sind uns einige, dass ich es riskieren kann, einfach mal 2-3 Tage abzuwarten, ob es nicht von alleine wieder weg geht. Sollte das nicht der Fall sein, muss ich doch ins Krankenhaus. Aber bis dahin hab ich mich gedanklich damit abgefunden, mir noch einen krankenhausfähigen Schlafanzug gekauft (ich hätte mal auf meine Oma hören sollen, dass man so etwas immer daheim haben soll) und den MP3-Player aufgeladen.

Er macht mir "gleich" noch die Entlassungspapiere fertig, wir flüchten nach Hause, ich zieh noch schnell normale Klamotten um und ab gehts zu Freunden, auf deren Einladung zu einem gemütlichen Quatschabend wir uns schon die ganze Woche gefreut hatten.

Schlussendlich ist das Taubheitsgefühl immer noch da - ich hoffe nun wirklich, dass ich es mit etwas Ruhe eingedämmt bekomme und der Krankenhausaufenthalt und die Untersuchungen an mir vorbei gehen. Wenn es sein muss, dann ist es aber halt so... aber definitiv nicht in der Uni-Klinik.

Wer bis hierhin durchgehalten hat, bekommt nen Orden. Wenn ich schon keinen Marathon laufen kann, dann absolviere ich den eben im Absitzen in Ambulanzen und Schreiben meiner Blogeinträge.


Kommentare:

  1. Durchgehalten! Meine Güte, so ein wenig habe ich es ja schon geahnt, aber das ist ja wohl der Hammer. Man schwebt zwischen Lethargie und Ausflippen und, dass das Eintippen von wirklich wenigen Daten bei Behörden und sonstigen Instituten teilweise Ewigkeiten dauert, werde ich wohl nie verstehen. Wir wären unseren Job längst los, würden wir so lange dafür benötigen.
    Wie dem auch sei und auch noch mal hier: Bei der kleinsten negativen Veränderung bitte sofort zum Doc. Aber ich wünsche Dir jetzt wirklich von ganzem Herzen, dass das schnell ein Ende findet, wo es dem Fuß doch jetzt gut geht!!! Ich muss mal forschen, wo ich den Wunsch einreichen kann.

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  2. Da gab es nichts "durchzuhalten", echt nicht, das liest sich spannender als jeder Krimi.
    Boah. Ich bin fassungslos. Eure Uni-Klinik.................. ohne Worte. Du beschreibst das so realitätsnah, dass man wirklich glaubt, dort zu sein.
    Und man will ganz schnell wieder von da weg!! ;-)
    Wie geht es dir denn heute? Was macht das Taubheitsgefühl?
    Und wie geht es deinem Fuß? Hast du diese ganze Krankenhäuser-Odyssee mit Krücken zurückgelegt, oder geht das schon ohne?
    Jetzt drück ich aber ganz fest die Daumen (man gewöhnt sich daran, weisch? ;-)) ), dass das Taubheitsgefühl wieder weggeht und dann wirklich alles gut ist.
    Du machst vielleicht was mit!! *knuddel*

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  3. Da gab es nichts "durchzuhalten", echt nicht, das liest sich spannender als jeder Krimi.
    Boah. Ich bin fassungslos. Eure Uni-Klinik.................. ohne Worte. Du beschreibst das so realitätsnah, dass man wirklich glaubt, dort zu sein.
    Und man will ganz schnell wieder von da weg!! ;-)
    Wie geht es dir denn heute? Was macht das Taubheitsgefühl?
    Und wie geht es deinem Fuß? Hast du diese ganze Krankenhäuser-Odyssee mit Krücken zurückgelegt, oder geht das schon ohne?
    Jetzt drück ich aber ganz fest die Daumen (man gewöhnt sich daran, weisch? ;-)) ), dass das Taubheitsgefühl wieder weggeht und dann wirklich alles gut ist.
    Du machst vielleicht was mit!! *knuddel*

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  4. Es fehlen mir gerade die Worte - Mensch, hoffentlich ist es damit aber WIRKLICH jetzt überstanden und es folgt nicht tatsächlich dieser Rattenschwanz an Folgekomplikationen.
    Meine PDA bei Davids Geburt verlief völlig unspektakulär (allerdings auch fast wirkungslos, da zu spät) - ich hatte am meisten Angst gehabt vor den starken Kopfschmerzen, die als Folge auftreten können und die man nach einer Geburt dann auch nicht wirksam behandeln kann, da wg. Stllen keine Schmerzmittel genommen werden sollten. Aber der Risikenkatalog nach PDA ist schon nicht klein.
    Also, mach kein' Scheiß und einen Bogen um Krankenhäuser, hoffentlich!

    Gruß
    Manu

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  5. Es fehlen mir gerade die Worte - Mensch, hoffentlich ist es damit aber WIRKLICH jetzt überstanden und es folgt nicht tatsächlich dieser Rattenschwanz an Folgekomplikationen.
    Meine PDA bei Davids Geburt verlief völlig unspektakulär (allerdings auch fast wirkungslos, da zu spät) - ich hatte am meisten Angst gehabt vor den starken Kopfschmerzen, die als Folge auftreten können und die man nach einer Geburt dann auch nicht wirksam behandeln kann, da wg. Stllen keine Schmerzmittel genommen werden sollten. Aber der Risikenkatalog nach PDA ist schon nicht klein.
    Also, mach kein' Scheiß und einen Bogen um Krankenhäuser, hoffentlich!

    Gruß
    Manu

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  6. @Michi - ich glaube die Dame in der Uni-Klinik war eigentlich Patientin. Böse von mir, so zu reden - aber die war definitiv nicht "normal", was auch immer normal ist.

    @Hase - Taubheitsgefühl ist unverändert da. Fuß ist wirklich gut, tut nur ganz wenig weh. Ich kann mit dem Vorfußentlastungsschuh schon ganz gut gehen. Natürlich keine großen Distanzen aber ich bin mobil und brauch daher auch den schicken Kompressionsstrumpf nicht mehr.

    @Manu - ich glaube, dass man in Krankenhäusern krank wird, darum heißen die so. Ich will wirklich vermeiden, dort länger zu bleiben und hoffe wirklich inständig, dass der Kelch an mir vorüber geht oder jemandem noch was anderes schlaues einfällt. Ich kann ja erst noch mal zu einem niedergelassenen Neurologen gehen, bevor ich wieder ins Krankenhaus verschwinde. Schaun wer mal.

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  7. @Michi - ich glaube die Dame in der Uni-Klinik war eigentlich Patientin. Böse von mir, so zu reden - aber die war definitiv nicht "normal", was auch immer normal ist.

    @Hase - Taubheitsgefühl ist unverändert da. Fuß ist wirklich gut, tut nur ganz wenig weh. Ich kann mit dem Vorfußentlastungsschuh schon ganz gut gehen. Natürlich keine großen Distanzen aber ich bin mobil und brauch daher auch den schicken Kompressionsstrumpf nicht mehr.

    @Manu - ich glaube, dass man in Krankenhäusern krank wird, darum heißen die so. Ich will wirklich vermeiden, dort länger zu bleiben und hoffe wirklich inständig, dass der Kelch an mir vorüber geht oder jemandem noch was anderes schlaues einfällt. Ich kann ja erst noch mal zu einem niedergelassenen Neurologen gehen, bevor ich wieder ins Krankenhaus verschwinde. Schaun wer mal.

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  8. Da denkt man an nur Gutes, wenn man sich hierauf Deinem Blog einklickt, sie hat ja alles gut überstanden, es geht aufwärts, und dann ...... ?

    Mit offenem Mund und sehr gespannt, wie Dein Roman hier wohl ausgehen wird, lese ich und lese ich, so manches kommt mir sehr bekannt vor( mein letzter Uni-Not-Aufnahme-Besuch).

    Anja, nee, das hast Du nicht verdient - weder das Taubheitsgefühl noch die niemals endend wollende Gleich-Phase, wo wir doch alle dachten, der Kelch sei nun an Dir vorüber !

    Nochmals: Alle Daumen drücken, hoffen, dass auch dieser Spuk so schnell vorbei sein wird, wie er gekommen ist.

    Nasse,windige, hoffnungsvolle Ostseegrüße

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  9. Ohje - das liest sich alles wirklich nicht so gut.

    Auch von meiner Seite viele gute Wünsche, dass alle unerwünschten Folgeerscheinungen spurlos verschwinden mögen.

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  10. Ich habe den Roman quasi verschlungen und mir dauernd gedacht "na ja, wenn sie wirklich im Uniklinikum (oder im nächsten Krankenhaus) geblieben wäre, hätte sie diesen Roman nicht schreiben können, also geht es ihr gut."
    Na ja, so richtig gut dann wohl doch nicht. So ein Mist. Ich drücke dann weiterhin die Daumen (hab's ja Zeit dazu), dass das taube Gefühl schnell wieder weggeht - von alleine über Nacht, wie es gekommen ist.
    Ich kenne auch zu gut, wie das ist, wenn man dauernd mental nachprüft "ist es noch da? Ja. Mist!" und wie das ist, wenn man sich dann doch dazu durchringt, sich dem Monster Krankenhaus (in meinem Fall war es das Klinikum in Aachen) anzuvertrauen.
    Alles Gute (Wunsch beim Universum eingereicht)

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  11. Ich habe den Roman quasi verschlungen und mir dauernd gedacht "na ja, wenn sie wirklich im Uniklinikum (oder im nächsten Krankenhaus) geblieben wäre, hätte sie diesen Roman nicht schreiben können, also geht es ihr gut."
    Na ja, so richtig gut dann wohl doch nicht. So ein Mist. Ich drücke dann weiterhin die Daumen (hab's ja Zeit dazu), dass das taube Gefühl schnell wieder weggeht - von alleine über Nacht, wie es gekommen ist.
    Ich kenne auch zu gut, wie das ist, wenn man dauernd mental nachprüft "ist es noch da? Ja. Mist!" und wie das ist, wenn man sich dann doch dazu durchringt, sich dem Monster Krankenhaus (in meinem Fall war es das Klinikum in Aachen) anzuvertrauen.
    Alles Gute (Wunsch beim Universum eingereicht)

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  12. Wer wird denn "gleich" so ungeduldig werden? ;-)

    Ich wuensche eine baldige Gesundung!

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  13. Wer wird denn "gleich" so ungeduldig werden? ;-)

    Ich wuensche eine baldige Gesundung!

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  14. Liebe Anja,
    gut, dass du durchgehalten hast! Ist wohl deinem "wachen Geist" zuzuschreiben! - Jemand, der schon sogenannten "Risikoschwangerschaften" hinter sich hat, kennt die Bedeutung des Wörtchens "gleich" vor allem aus Unikliniken ziemlich genau. Man wird einfach zum bestimmbaren Objekt und das können Menschen mit "wachem Geist" eben gar nicht gut ertragen!
    Im Übrigen ist "Anjas Gedankenwelt" eine weitaus "schönere" (mir fällt später noch eine bessere Bezeichnung ein!) Lektüre als so manch ein Klassiker.
    Also, wenn ich darf und ein wenig Zeit habe - und die muss man hier ja wohl haben, bleib ich dabei.
    Ich wünsch Dir (und auch dem tapferen, ebenfalls "gleich"-gepeinigten Frank) einen schönen Sonntag.- Heike

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  15. Liebe Anja,
    gut, dass du durchgehalten hast! Ist wohl deinem "wachen Geist" zuzuschreiben! - Jemand, der schon sogenannten "Risikoschwangerschaften" hinter sich hat, kennt die Bedeutung des Wörtchens "gleich" vor allem aus Unikliniken ziemlich genau. Man wird einfach zum bestimmbaren Objekt und das können Menschen mit "wachem Geist" eben gar nicht gut ertragen!
    Im Übrigen ist "Anjas Gedankenwelt" eine weitaus "schönere" (mir fällt später noch eine bessere Bezeichnung ein!) Lektüre als so manch ein Klassiker.
    Also, wenn ich darf und ein wenig Zeit habe - und die muss man hier ja wohl haben, bleib ich dabei.
    Ich wünsch Dir (und auch dem tapferen, ebenfalls "gleich"-gepeinigten Frank) einen schönen Sonntag.- Heike

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  16. @Lizzy/Olzo/Brownie - danke!

    @Heike - nun ja, man kann ja auch nicht einfach so jungen Hühnern trauen, die so alt wie die eigene Nichte sind;-)) Ist schon ein Schlag, das älter werden. Schön, dass Du "hier" bist. Ich schau auch gleich mal "drüben" vorbei.

    Euch nen schönen Sonntag noch - hoffentlich könnt Ihr bei dem Wetter mit den Zwergen raus.

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  17. @Lizzy/Olzo/Brownie - danke!

    @Heike - nun ja, man kann ja auch nicht einfach so jungen Hühnern trauen, die so alt wie die eigene Nichte sind;-)) Ist schon ein Schlag, das älter werden. Schön, dass Du "hier" bist. Ich schau auch gleich mal "drüben" vorbei.

    Euch nen schönen Sonntag noch - hoffentlich könnt Ihr bei dem Wetter mit den Zwergen raus.

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  18. Ach @Heike - im übrigen noch mal danke für das Kompliment, von wegen schöner als Klassiker oder so. Das aus Deiner Feder hat natürlich eine ganz besondere Bedeutung;-)

    Im übrigen ist Frank mit "Es" verbal zusammen geprallt. Kannst Du Dir lebhaft vorstellen, oder?

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  19. Ach @Heike - im übrigen noch mal danke für das Kompliment, von wegen schöner als Klassiker oder so. Das aus Deiner Feder hat natürlich eine ganz besondere Bedeutung;-)

    Im übrigen ist Frank mit "Es" verbal zusammen geprallt. Kannst Du Dir lebhaft vorstellen, oder?

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  20. Da will man einfach eine gute Nachricht lesen so wie : " Ach heute geht es mir gut, bald werde ich wieder laufen " und dann sowas.
    Sag mal, musst du bei jeder nur erdenklichen seltenen Erkrankung gleich den Finger heben ? Und es sind ja wirklich nicht so gewöhnliche Dinge, nein wirklich nicht. Da werden halbe Füße amputiert nur weil so ein komischen Ding, dass da nicht hingehört keine Ruhe geben will. Kurz darauf schläft dir das Gesicht ein. Ich meine, mir passiert das auch ab und zu, dann liegt es aber an meinem Gesprächspartner. Aber sowas ? Nee. Es wäre nun Zeit einfach mal wider gesund zu werden. Sag das bitte deinem Körper, verscheuche alle möglichen Bakterien, Viren und Ärzte in der Notaufnahme !
    Aber ein gutes hat es ja : Der Bericht ist wirklich klasse geschrieben !

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  21. Da will man einfach eine gute Nachricht lesen so wie : " Ach heute geht es mir gut, bald werde ich wieder laufen " und dann sowas.
    Sag mal, musst du bei jeder nur erdenklichen seltenen Erkrankung gleich den Finger heben ? Und es sind ja wirklich nicht so gewöhnliche Dinge, nein wirklich nicht. Da werden halbe Füße amputiert nur weil so ein komischen Ding, dass da nicht hingehört keine Ruhe geben will. Kurz darauf schläft dir das Gesicht ein. Ich meine, mir passiert das auch ab und zu, dann liegt es aber an meinem Gesprächspartner. Aber sowas ? Nee. Es wäre nun Zeit einfach mal wider gesund zu werden. Sag das bitte deinem Körper, verscheuche alle möglichen Bakterien, Viren und Ärzte in der Notaufnahme !
    Aber ein gutes hat es ja : Der Bericht ist wirklich klasse geschrieben !

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  22. @Martin, ich lach mich weg. Und ja, ich geb mir Mühe.. wirklich.

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  23. Das wollte ich erreichen .Du weißt doch : Lachen hilft !

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  24. Hihi, Martin - das war echt gut ;-))

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  25. Ojeh, ich habe ganz schnell gelesen und immer auf die Stelle gewartet, an der Du schreibst, vor lauter "gleichs" hat sich das Taubheitsgefühl wieder von dannen gemacht. Es hat aber noch eine Nacht Zeit zu verschwinden, also hoffen wir das Beste.
    Unter Uniklinik hatte ich mir übrigens auch irgendwas anderes vorgestellt.

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  26. Ojeh, ich habe ganz schnell gelesen und immer auf die Stelle gewartet, an der Du schreibst, vor lauter "gleichs" hat sich das Taubheitsgefühl wieder von dannen gemacht. Es hat aber noch eine Nacht Zeit zu verschwinden, also hoffen wir das Beste.
    Unter Uniklinik hatte ich mir übrigens auch irgendwas anderes vorgestellt.

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  27. Ich drücke dir ganz dolle die Daumen, dass alles wieder gut wird, ohne "gleich" in die Klinik zu müssen. Ist schon teilweise ein Unding, unser Gesundheitswesen.

    Ich hatte beim Kaiserschnitt unserer Tochter eine PDA und einige Tage lang immer ein Jucken der Arme. Ich hätte mich totkratzen können. Es verschwand dann von allein. Ich weiß auch nicht, ob es mit der PDA zusammenhing. Es sind auch keine Lähmungserscheinungen, aber es kam auch an einer Stelle vor, die nicht mit betäubt war.

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  28. Ich drücke dir ganz dolle die Daumen, dass alles wieder gut wird, ohne "gleich" in die Klinik zu müssen. Ist schon teilweise ein Unding, unser Gesundheitswesen.

    Ich hatte beim Kaiserschnitt unserer Tochter eine PDA und einige Tage lang immer ein Jucken der Arme. Ich hätte mich totkratzen können. Es verschwand dann von allein. Ich weiß auch nicht, ob es mit der PDA zusammenhing. Es sind auch keine Lähmungserscheinungen, aber es kam auch an einer Stelle vor, die nicht mit betäubt war.

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  29. @Volker - ja, falls Du mal in Köln verunfallst, lass Dich nicht in die Uniklinik bringen. Oder besser noch: Verunfall einfach nicht.

    @Anett - ich glaub auch, da ist was von der Narkose durch die Nervenbahnen ins Gesicht spaziert. Einfach so... Jetzt schlägt jeder medizinisch versierte Mensch wahrscheinlich die Hände überm Kopf zusammen - aber wer weiß....

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  30. Och, wir sind doch alle nicht medizinisch versiert und glauben dir das sofort aufs Wort, du bist eindeutig die am medizinisch Versierteste von uns allen *g*

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  31. Oh je, ich hoffe, dass Du ohne Krankenhausaufenthalt davon kommst und Dich nicht "gleich" einweisen lassen musst. In der Medizinischen Hochschule Hannover hätte das vermutlich ähnlich ausgesehen, da ist man auch einfach nur eine Nummer, die viel Geduld und Zeit mitbringen muss. Also toi toi toi, dass Dich das Taubheitsgefühl so schnell wie möglich verlässt!
    Liebe Grüße
    Claudia

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  32. Oh je, ich hoffe, dass Du ohne Krankenhausaufenthalt davon kommst und Dich nicht "gleich" einweisen lassen musst. In der Medizinischen Hochschule Hannover hätte das vermutlich ähnlich ausgesehen, da ist man auch einfach nur eine Nummer, die viel Geduld und Zeit mitbringen muss. Also toi toi toi, dass Dich das Taubheitsgefühl so schnell wie möglich verlässt!
    Liebe Grüße
    Claudia

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  33. Was bin ich froh, dass ich noch so wenig Krankenhauserfahrung habe. Wenn ich Deine Berichte lese, hoffe ich, dass das auch in Zukunft so bleibt. Das braucht man nicht wirklich.
    Wenn das mit der Taubheit nicht weggeht, kannst ja immer noch Fernsehkarriere machen. Karl Dall ist doch ganz beliebt in Deutschland :-)
    Spaß beiseite - ich wünsche Dir baldige Genesung von allen Gebrechen und dass Du endlich mal wieder über andere (interessante) Dinge schreiben kannst.
    Gute Besserung
    Uli

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  34. Karl Dall - ich schmeiß mich weg!! :o))
    Ist das böse.
    Anja, wie geht es dir denn heute?
    Und wann wolltest du eigentlich wieder arbeiten?

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  35. Mensch Anja, Du machst ja Sachen... Und dann kannst Du über solch blöde Dinge noch so schöne Geschichten schreiben. Ich bekomm einen Orden, aber der war leicht verdient. Ich wünsch Dir von Herzen gute Besserung!

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  36. @Claudia - danke!

    @Uli - also es hängt ja nichts in meinem Gesicht so lustlos rum. Dann wär ich ja schon längst in der Klinik. Ich hab ja meine Gesichtsmimik noch in der Gewalt- meistens jedenfalls.

    @Hase - es ist nicht besser. Ich dachte das zwar heute früh aber das ist ein Trugschluss. War gerade schicken Schlafanzug und Trainingshose kaufen. Frank konnte Gott sei Dank später mit der Arbeit anfangen und mich dann zum lokalen Kaufhof chauffieren. Versuche heute noch mal mit einer Neurologin Kontakt aufzunehmen aber so langsam freunde ich mich mit dem Gedanken an, ab morgen das Krankenhausbett zu hüten. Schau ma mal. Aber auf jeden Fall kommt man so zu einem neuen, längst überfälligen Schlafanzug (oder zwei).

    @Katrin - ich überleg mir noch, welchen Orden ich Dir überreiche.

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  37. Ach Hase, Du hast es mit dem Arbeiten noch nicht rausbekommen? Eigentlich wollte ich ab heute von zu Hause aus arbeiten - bin bis Mittwoch krank geschrieben. Aufgrund der Gesichtsgeschichte hab ich mich aber in der Firma jetzt auch offiziell bis Mittwoch krank gemeldet. Den Rest werden wir dann wohl sehen.

    Aber wenn ich nur den Fuß betrachte, dann wäre Arbeiten heute auch überhaupt kein Problem. Diese OP ist wirklich nicht sehr kritisch und ich hab gestern schon keine Schmerzmittel mehr genommen, hätte sie wahrscheinlich vorgestern auch schon nicht gebraucht. Das ist echt aushaltbar.

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  38. Wie schöön, ein neuer Schlafanzug (oder zwei) !!
    Mittlerweile denke ich fei, dass das doch besser ist, wenn du das mal checken lässt. Denn kurios ist das ja schon, und da sollen sie doch lieber mal rausfinden, was das ist und was dahintersteckt.
    Du brauchst dich ja nicht stationär in die Uniklinik zu begeben - !!
    Also als Kind war ich immer unheimlich gerne stationär im Krankenhaus - ja, ehrlich ;-)
    Heute wäre das aber wohl auch nicht mehr so.

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  39. @Hase: Gerne im Krankenhaus? Echt? Nee, kann ich mir nicht vorstellen. Ich habe zum Glück nicht viel Erfahrung (drei Aufenthalte, mit 6 für die Mandeln, mit 33 wegen einer Zyste und letztes Jahr mal über Nacht wegen ähnlichen Bauchzwickens), aber ich brauche das nie wieder!!!

    @Anja: och Mönsch, das ist ja echt doof. Da freut man sich mit, dass die OP so gut verlaufen ist und dann sowas! Ich kann aber gut verstehen, dass du das abklären lassen willst. Und ich drücke weiterhin die Daumen, was auch immer passiert.

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  40. Heute würde ich es auch hassen, ins Krankenhaus zu müssen. Aber als Kind fand ich das aufregend und spannend :o)

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  41. @Hase - nee nä? Ich fand Krankenhäuser schon immer schrecklich. Hab nur ein mal, weil alle Weisheitszähne auf einmal raus mussten, 2 Tage im Krankenhaus übernachtet. Mehr Erfahrungen hab ich Gott sei Dank noch nicht und bin auch nicht scharf drauf.

    Hört sich ja an, als ob Du öfters im Krankenhaus gewesen bist?!?

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  42. Juchu, ich bekomm einen Orden :-))

    Was ich noch sagen wollte: ich habe auch keinen Schlafanzug... ;-)

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  43. Ja, als Kind war ich tatsächlich öfters im Krankenhaus.
    Das war aber nie was Schlimmes - mit 7 Jahren hab ich mich im Urlaub von einem Auto überfahren lassen und mir dabei das Bein gebrochen. Zum Glück war das in Österreich, so gab es wenigstens keine Sprachprobleme :)

    Mit 10 Jahren hab ich die Mandeln rausbekommen, und mit 13 Jahren hatte ich einen Verdacht auf Gehirnerschütterung, da war aber nix.
    Ich war also nie wirklich schlimm krank und konnte meine Krankenhausaufenthalte sozusagen genießen ;-)
    Aber ich sage es noch einmal: heute würde mir das keinen Spaß mehr machen!

    Was ist denn nun mit dir, Anja? Was passiert jetzt?

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  44. Hallo Anja!
    Auch ich muss sagen dass es ganz und gar nicht langweilig ist Deine Zeilen zu lesen, sondern ich finde Du schreibst so gut dass es schon richtig spannend ist.
    Also das nur nebenbei :)
    Das mit dem Taubheitsgefühl, denke ich geht mit der Zeit wieder weg.
    Ganz feste wünsche ich Dir natürlich dass alles wieder gut wird. Je, das wird schon.
    Ganz liebe Grüße Jessica
    und alles Gute

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  45. Meien Güte Anja, was für eine Geschichte und dann auch noch mit Humor erzählt, aber wahrscheinlich kann man danch nur noch lachen über soviel Unverschämtheit, ich kann das mit der fehlenden geduld gut nachvollziehen....ich kann nicht mal an eienr Kasse ruhig anstehen!
    Ähm...du hast mich auch daran erinnert, dass ich ebenfalls noch immer keinen kliniktauglichen Schlafanzug besitze udn diesen langsam besorgen muss...für die Klinik eben.
    gute Besserung wünsche ich dir weiterhin und dass es dann endlich auch ein ende hat mit dem Fußleiden.
    mandy

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