Samstag, 28. November 2009

~ Heimatklänge ~

Wie wahr, wie wahr - mein Patenonkel (oder wie man hier sagt Pättche) schickte mir heute diesen Film. Und schon bei dem ersten Zitat saß ich grinsend vor dem Rechner. Liebe Eltern, ich möchte für jedes Mal, wo ihr auf meine Aussage "Ich hab Hunger" geantwortet habt "Leck Salz, dann krieste och noch Doosch" einen Euro und ich hör sofort auf zu arbeiten.

In dem Sinne allen einen schönen Advent - ich muss mich jetzt noch ein bisschen weglachen - der Eifler an sich ist einfach ein großer Philosoph: "Chrisdaach öss wie Weihnachte"

Kommentare:

  1. GROSSARTIG!! Das das jetzt bei mir tagelang auf Repeat laufen wird, ist ja wohl klar. Hab's auch gleich meinem Chef geschickt, da haben wir wieder Lach- und Zitierstoff für mindestens eine Woche.

    Danke, Leevje!

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  2. Ich muss aufpassen, dass ich nicht zum Brasselspitter werde und "su verlade wie en Kochepann op Fastelovend" bin. Hihi... ist das lustig.

    Ich bin stolz, zweisprachig aufgewachsen zu sein. Jawoll!

    Jähn jedonn!

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  3. Ich bin auch stolz drauf ;) Und jätz jonn esch in de Kösch unn scheppen mir jätt uff uff de Teller. Su!

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  4. Ein wunderschöner Beitrag zum 1. Advent. Ich habe zwar nicht alles verstanden, aber es war gut! ;-)

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  5. Also ich muss gestehen, obohl jetzt nich so weit weg,sind einige Redewendungen mir unbekannt gewesen, andere sind ähnlich so zb. schebbe mir auch -aber eben mit doppel "b" ;-)
    Sehr schön, denn kein Hochdeutsch ist so warmherzig, so vielschichtig wie ein eigener Dialekt!

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  6. ... denn kein Hochdeutsch ist so warmherzig, so vielschichtig wie ein eigener Dialekt!

    Das ist wohl wahr.

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