Sonntag, 29. März 2015

~ Die Spuren unseres Wohlstandes ~

Nein, nicht wieder so ein destruktiver Post. Dafür war der Tag gestern viel zu schön. Wie schon angekündigt, war Müll sammeln angesagt.

Wahrscheinlich durchs Wetter bedingt waren wir der einzige Verein, der sich auf den Weg gemacht hat. Im Gegensatz zum letzten Jahr waren nicht die Tage davor schon etliche Leute durch die Rheinauen gefegt. so hatten wir viel zu tun und konnten nicht das Ergebnis erreichen, wie im letzten Jahr. Aber erstmal das Foto für die Presse... wie selbstverständlich ging man davon aus, dass ich den Apparat dabei hab.. naja hatte ich ja auch. :-) Müll gibt immer gute Motive und das lass mich mir ja nicht entgehen, da nehm ich die nette Canon gerne im Rucksack mit.


Beim Müll sammlen kann man viel lernen. Zum Beispiel, dass das meistgetrunkene alkoholische Getränk Vodka ist, dicht gefolgt von Jägermeister und danach folgen diverse andere Schnäpse.

Schuhe werden gerne direkt am Rhein entsorgt, selten findet man ein Paar - aber auch das ist uns gelungen.


Behältnisse in allen Formen und Materialien werden vom Rheinbesucher angeschleppt oder beim Hochwasser rausgetragen.


Man sammelt und sammelt auf einem Stück und wird nie fertig.


Man fragt sich, wie Farbeimer und ganze Autoreifen in den Rhein gelangen? Nein, man fragt es sich nicht, man ist nur fassungslos.


Man entdeckt Stellen im Unterholz, die sind dermaßen verdreckt, dass man meint, direkt auf einer Mülhalde zu sein - das war doch einige Meter vom Rhein weg, das kann nur durchs Hochwasser hier hingekommen sein - das letzte ist aber schon einige Zeit her - hier war also im letzten Jahr keiner aufräumen.

Vorher

Nachher
Pädagogisch wertvoll: Kinder direkt mit sammeln lassen, die werden dann hoffentlich verantwortungsvoll mit ihrem Abfällen umgehen. Im Vordergrund eine durchnässte und stinkende Matratze, die haben wir nicht rausholen können.


Ich hab an so viel Plastik gezubbelt, durch das schon Wurzeln von den Pflanzen geschlagen haben - überhaupt war Plastik das Schlimmste. Und dann fragt man sich, welchen Sinn das ergibt, wenn Leute die Hundekacke in Plastiktüten packen und dann in die Rabatten werfen - dann doch lieber natürlich verrotten lassen.

Unsere Funde des Tages waren:
  • eine gebrauchte Toilettenbürste
  • eine noch vollständig eingepackte und intakte Dauerwurst (die hat ihren Namen verdient)
  • ein Grabkreuz, noch recht neu
  • einer ganzer Autoreifen
  • gebrauchte Kondome und Unterwäsche (das war von den Leuten, die am Friedhof!!! aufräumen waren)
  • ein ganzer Bierkasten
  • und 39.283 Flaschen Vodka - allerdings immer leer
  • und vieles mehr
Gesamt waren es von unserer kleinen Truppe sicherlich 20 Säcke Müll - eher mehr -, die wir herausgefischt haben.
Und dann setzt man sich nachher noch zusammen und feiert das erfolgreiche Putzen in netter Gesellschaft - zu den Flaschen sag ich jetzt mal nix aber wir können sicher sein, dass die ordnungsgemäß ins Altglas wandern und nicht im Rhein landen.


Nächstes Jahr wieder dabei? Na klar!

Kommentare:

  1. noch'n Versuch ... "das Unlogik" konnte wirklich nicht stehen bleiben ...

    Die Unlogik der in Plastiktüten weggeworfenen Hundekacke hat mich auch schon desöfteren erstaunt. Schätze aber, die meisten Einpackenden waren gewillt, das auch halbwegs ordentlich zu entsorgen und warteten auf einen Mülleimer, der in manchen Gegenden eben nicht auftaucht weil dort keine öffentlichen Müllentsorger langkommen. Und irgendwann nach kürzerem oder längerem Spazierentragen der Tüte landet sie dann im Gelände ...

    Aus den anderen Funden könnte man rückvermuten, dass dort ein recht feier-, trink- und lebensfreudiges Völkchen sein (ent)sorgloses (Un)Wesen treibt.

    Ihr fleißigen Entsorger und Entmüller ... kann es sein, dass es sich um einen Karnevalsverein handelt? Da sitzt doch Willi Millowitsch auf einem Fass, oder nicht? Gut, dass ihr das Fass nicht auch mitentsorgt habt ;o)

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    1. Morgen Lizzy,

      also hier stehen am ganzen Rheinufer jede Menge Mülltonnen, das darf nicht als Entschuldigung durchgehen. Aber ich verstehe ja sowieso ne Menge der Verhaltensweisen unserer Mitbürger nicht.

      Der Rhein hier am Ort wird bei schönem Wetter und insbesondere im Sommer oft von größeren Gruppen als Feieroase benutzt. Find ich eigentlich ganz nett, wenn sie ihren Kram wieder mitnehmen würden.

      Und nein, kein Karnevalsverein. Wir sind rein gemeinnützig unterwegs, versuchen durch Weihnachtsmarkt und andere Veranstaltungen Geld einzunehmen, das wir Vereinen im Dorf, bedürftigen Personen, der Tafel etc. zukommen lassen. Das, was Du da (vor unserem Museum) siehst, ist ein Brauer auf einem Fass. Hier wurde früher Bier gebraut, muss wohl recht bekannt gewesen sein. Weder Kölsch noch Alt sondern Pils. Daneben (nicht auf dem Bild) stehen noch Streichhölzer als Erinnerung dieser Fabrikation früher im Ort.

      Gruß
      Anja

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    2. Ah, ein Brauer, danke für die Korrektur. Da hab' ich ja wirklich völlig schief geguckt bzw. gedacht ... und glaube jetzt fast, der Brauer auf dem Fass und die Streichhölzer waren schonmal auf einem deiner Fotos zu sehen und ich habe irgendwas ähnliches (blöd ;) gefragt ... kann aber auch sein, dass ich mir DAS nun wieder einbilde ...
      Was die Hundekacketüten angeht, finde ich das System insgesamt ziemlich irre: Plastiktüten für Hundehäufchen ... für die Optik mag das - wenn vorschriftsmäßig entsorgt - ja ganz nett sein. Für die wünschenswerte Reduktion unsinniger Plastikproduktion aber ganz sicher nicht. Ich habe übrigens immer entweder große Blätter (Kastanie etc.) in der Hand gehalten, wenn mit Hund unterwegs oder - im Winter - Zeitungspapier. Wäre vermutlich nicht massentauglich bei der Menge an Großstadthunden. Aber Plastiktüten sind irgendwie auch nicht die hellste aller denkbaren Lösungen. Andererseits: solange das Prinzip bestehen bleibt, nicht verrottbare Dinge überhaupt zu produzieren, so lange ist es eigentlich ziemlich egal, wieviel davon. Denn es ist für das Weltengeschehen kein echter Unterschied, wann die Ressourcen aufgebraucht und die Welt mit "verwittterungsfreien Neuprodukten" zugemüllt ist, solange es überhaupt passiert. Ob 50, 150, 500 oder 5000 Jahre - für die Welt macht das keinen Unterschied.

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    3. Ja Lizzy, diese Wahrzeichen hab ich schon ein paar mal fotografiert und gepostet. An eine Frage diesbezüglich kann ich mich nicht erinnern aber das heißt auch nichts, ich bin ja nicht mehr die Jüngste. :-)

      Hm, früher wurde Hundekacke ja einfach liegen gelassen. Wenn es sich um Wiesen in den Auen handelt, die nicht zum Sonnenbaden genutzt werden, finde ich das auch total legitim. In der Stadt finde ich es schon angenehm, wenn die Leute das Zeugs aufgreifen - Zeitungspapier o.ä. wäre mit dem Gang zum nächsten Mülleimer auf jeden Fall besser. Hoffentlich werden verrotbare Tüten auf Basis von Pflanzen bald gut und günstig - das würde schon mal helfen.

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    4. Als ich vor inzwischen fast 22 Jahren Quax zu uns nahm, habe ich mir das sehr gut überlegt und ein Bedenkpunkt war immer, dass - wenn ich mir wirklich iim städtischen Umfeld - einen Hund zulege, ich immer die Häufchen würde einsammeln (müssen). Das war mir von Anfang an klar, dass ich das immer dann tun werde wenn die in "Menschenfüßeinzugsbereichen" abgeladen wird. Und das waren für mich auch immer Ränder von Wegen, Baumstämme, Hecken und Büsche ... weil genau da, wo Hunde gerne hinkacken auch Kinder gerne rumkrauchen. Und als "Selbstputzer" in einer elterngetragenen Privatkindergruppe in der Nähe es wunderschönen Münsterander Kanals war mir zu diesem Zeitpunkt schon lange schmerzlich klarr geworden, wie anders das die meisten Hundehalter sehen. Ich habe das von Anfang an dann auch eingehalten, wurde von zufälligen Beobachtern - auch bei meiner Morgenrunde in - sehr ruhiger und weitläufiger - Wohngegend sehr oft gelobt weil das damals noch Ausnahme war und habe immer versucht, auf andere Hundehalter freundlich und überzeugend diesbezüglich einzuwirken und Bewusstsein zu wecken. Geht mit eigenem Hund im Gefolge viel einfacher als wenn man "meckernder nur-Beobachter" ist.
      In München dann .... war alles anders. Hier existierte schlicht noch nichtmal der Ansatz eines Hundekacke-Problembewusstseins und andere Halter guckten mich an wie einen Alien, wenn ich die Hinterlassenschaften von Quax aus dem Gebüsch klaubte. Und ich gestehe ich wurde dann streckenweise selber nachlässig weil es hier einfach so viel war ... Später dann setzte es auch hier ein und mittlerweile sind diese Plastiktütchen auch hier gang und gäbe ... und liegen gefüllt im Gebüsch rum ;o)

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  2. Auch ich bin immerwieder erstaunt und verärgert, was hier am Weserradweg nach einem Hochwasser (sonst natürlich auch, aber dann noch vermehrt) an Müll rumliegt.
    Eure Aktion finde ich super - auch, dass Kinder mit dabei sind. Obwohl ich denke, dass diese wahrscheinlich sowieso nicht solche Schmutzfinken würden.
    Und zum Abschluss ein wenig feiern darf dann wohl sein - und dann alles korrekt entsorgen. Geht doch!

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    1. Erst arbeiten, dann feiern - muss ja auch alles Spaß machen. Und Müll sammeln mit der Aussicht auf ein nettes Beisammensein und ein kühles Kölsch macht echt Laune.

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  3. Liebe Anja,
    gestern habe ich noch geschrieben, dass auch hier in der Gemeinde jährlich ein Müllsammeltag stattfindet und am Abend höre ich von der Nachbarin, dass das gestern war! :O
    Ich war nicht mit dabei, werde aber in Zukunft wieder kleine Plastiktüten in meine Spaziergehjacke geben, damit ich zumindest "Kleinmist" mitnehmen und entsorgen kann.

    Das Schuhfoto gefällt mir richtig gut! :)

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    1. Liebe Doris,

      den Kleinmist zwischendurch zu entsorgen, ist eine super Idee. Ich glaub, das mach ich auch mal häufiger. Wie so oft: Wenn jeder ne Kleinigkeit macht, kommt was Großes dabei raus.

      Danke fürs Kompliment. :-)

      Anja

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  4. Liebe Anja,

    sehr löblich diese Freizeitbeschäftigung. Ich habe das bis vor einigen Jahren mit den Kindern auch immer wieder mitgemacht, allerdings wollen die jetzt nicht mehr, so dass ich es auch vernachlässigt habe.
    Mich wundert weniger das "was" als das "warum" Menschen Dinge einfach so in der Natur entsorgen, egal ob im Rhein oder im Wald, einfach nur schade.

    Salut

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    1. Hallo Christian,

      ich geb zu, dass ich aus Eigeninitiative nie auf die Idee gekommen wäre aber vom Verein angesprochen das total gerne gemacht habe.

      Ja, warum Dinge in der Natur entsorgen - Bequemlichkeit kann es ja nur sein. Unser Abfallsystem ist ja nun wirklich nicht schwierig und vorbildlich.

      Gruß
      Anja

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  5. Liebe Anja,
    das fällt mir in letzter Zeit auch zunehmend auf, dass die Leute alles gedankenlos in die Natur werfen. Vor allem an Autobahnausfahrten, Kreuzungen, aber auch in eigentlich nur Fußgängern vorbehaltenen Bereichen. Entsetzlich. Die Leute können den Kram doch selber aus dem Laden tragen, warum reicht es dann nicht wenigstens bis zur nächsten Mülltonne...? Ich glaube. im und am Rhein könnte die Bandbreite noch größer sein. Ja, und die verpackte Hundesch...., die sehe ich hier auch immer öfter. Tut mir Leid, aber das können doch nur Vollpfosten sein...
    Unseren städtischen Müllsammeltag habe ich leider verpasst.

    Liebe Grüße
    Elke

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    1. Ja Elke, ich fürchte auch mal, dass die Kommunen aus finanziellen Gründen weniger Müll aufsammeln und es so deutlicher wird, was Menschen hinterlassen. Ich hab da wirklich kein Verständnis für. Auch wenn die Leute ihr Grillzeugs irgendwo im Grünen hinterlassen - sie haben es hin-, dann können sie es doch auch zurückschleppen. Selbst wenn es in die Papierkörbe entsorgt wird, holen Tiere es nachts raus.

      Egoismus ist wohl das richtige Wort. Nach mir die Sintflut... Wird mir immer ein Rätsel bleiben aber lösen werde ich es nicht. Also werden wir nächstes Jahr wieder in die Rabatten steigen und irgendwie ist das Vorher/Nachher ja auch befriedigend. Bei meiner täglichen Arbeit seh ich selten direkt ein Ergebnis. :-)

      Gruß
      Anja

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  6. Liebe Anja, wie ich schon sagte, eine ehrenwerte Tätigkeit, die ich im Kleinen täglich hier praktiziere. Leider wird in nach einiger Zeit wieder so aussehen, wenn nicht noch schlimmer, weil Hirnlose weiterhin sich allem entledigen, was ihnen gerade zu viel ist. Es ist überall so, links und rechts der Landstraßen, im Wald, im Ort, am Strand - und natürlich, was auch am schlimmsten ist, in den Gewässern.

    Wenn hier die Saison zu Ende geht, dann kommt man aus dem Staunen und Zorn nicht mehr heraus über die Unverfrorenheit, über die Gedankenlosigkeit vieler Menschen, ein Trauerspiel, das mich sehr wütend und gleichsam sehr traurig macht, denn das, was ich tue, ist leider nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

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    1. Liebe Margitta,

      ja, ich glaube, das Ärgern über die Verunreinigung durch (nennen wir sie mal liebevoll) gedankenlose Mitmenschen sparen wir uns wohl besser. Und dann heben wir die Sachen auf und hoffen, die Welt damit ein wenig besser zu machen.

      Ich erwähnte gestern angesichts der wirklichen Müllmassen häufiger den Namen Sisyphos.

      Gruß Anja

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  7. Sehr fein Eure Aktion!
    Ich hab mir ja auch schon öfters mal vorgenommen, auf meinen Standardlaufstrecken im Wald mal eine kleine Reinigungsaktion durchzuführen. Gut, dass du mich wieder daran errinnert hast!

    Gruß Andi

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    1. Lieber Andi,

      ja, find ich super. Ich geb zu, dass ich während des Laufens echt nicht auf die Idee komme, wobei mir natürlich viele Verunreinigungen auffallen. Aber vielleicht sollte ich das Auslaufen auch immer mal nutzen, zwischendurch mal Dreck wegzumachen.

      Gruß
      Anja

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  8. Vorbildlich!
    Vielen Dank für dein Engegement!

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    1. Ach, ich will da gar jetzt nicht so Lob für haben. Eher animieren, dass andere es auch tun. Mit den richtigen Leuten macht es Spaß und wir belohnen uns hinterher immer mit Suppe und Hopfengetränken. :-)

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  9. Liebe Anja,

    was der große Rhein kann, kann die kleine Hunte schon lange. Schuhen und Abfall habe ich auch schon mal einen Artikel gewidmet:

    https://deichlaeufer.wordpress.com/2013/04/15/habt-ihr-sie-noch-alle/

    Allerdings mußt ich zugeben, dass ich seinerzeit nur fotografiert und nicht gesammelt habe. Daher gebührt Dir ein großes Lob für die Teilnahme an der Aktion.

    Liebe Grüße
    Volker

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    1. Lieber Volker,

      ich bin sehr froh, kein ertrunkenes Schaf gefunden zu haben. Mein Horror ist immer, dass ich nen Fund mache, der am nächsten Tag in der Zeitung steht. Puhuuu... Aber die Hunte birgt ähnlich viel Müll wie der Rhein. Gruselig, gruselig.

      Anja

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  10. Eine solche Aktion gab es hier im Stadtteil am vorvergangenen Wochenende auch. Ich hab mich allerdings nicht beteiligt, stattdessen befreie ich regelmäßig übers Jahr hinweg unser relativ großes, offen zugängliches Mehrfamilienhaus-Grundstück von dem Müll, den irgendwelche Schwachmaten dort hinterlassen, beginnend mit Silvesterraketen, gefolgt von Zigarettenschachteln, Papiertaschentüchern, Getränkedosen, Süßwarenpapieren etc.
    Was die Plastiktüten mit Hundekot angeht: Ich hab mich schon etliche Male drüber aufgeregt und auch bei der Stadtverwaltung drüber beschwert, dass man zwar jede Menge Kotbeutelspender aufgestellt, dafür aber fast alle öffentlichen Mülleimer im Stadtteil entfernt hat. Natürlich müssten die Hundebesitzer die Hinterlassenschaften ihrer Tiere mit nach Hause nehmen. Aber wer eine halbe Stunde mit einem Beutel Hundekacke in der Hand durch die Gegend laufen soll, gerät dann doch in Versuchung, den Beutel einfach ins Gebüsch zu werfen. Warum kann man nicht Robidog-Stationen wie in der Schweiz installieren, wo Tütenspender und Abfallbehälter jeweils am gleichen Ort zu finden sind?

    Liebe Grüße,
    Anne

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  11. Find ich klasse, dass ihr so was macht. Hier gibt es immer die "Stadtputzete" der Schüler. Was ich allerdings bisweilen im Wald so finde… schauder…

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