Freitag, 21. August 2015

~ Was war los 1991? ~


"Die Erinnerung ist die einzige Hölle, in die wir schuldlos verdammt sind." Arthur Schnitzler

Das passt zu dem Bild, das ich unbedingt veröffentlichen wollte aber auch zu dem eigentlichen Blogeintrag (oder auch nicht, das war nämlich mitnichten die Hölle).


Da ich weder gelaufen bin noch eine Wanderung stattfand noch etwas Außergewöhnliches in der Küche stattgefunden hat, möchte ich eine Idee bei meinen Bloglesern lostreten und hoffe, auf großflächige Begeisterung und weiteres Mitmachen.

In einem Mailverkehr, in der ich mein Leben 1992 zeigte, kam mir die Idee, ob man das nicht mal über die Blogs verteilen könnte.

Da ich aber von 1992 so wenig Fotos hab, hab ich das auf 1991 verschoben.

Ja, was hab ich 1991 gemacht? Ich hab geheiratet (aber nicht meinen Besten, so viel sei verraten), mein Neffe ist geboren, der Bundestag beschließt mit knapper Mehrheit den Umzug nach Berlin - alles sehr aufregende Ereignisse. Aber die meiste Zeit hab ich (gefühlt) in einem Bus gesessen und bin von Auftritt zu Auftritt gefahren. Tanzen war mein großes Hobby und damit waren die Wochenenden ausgelastet. Noch heute halte ich das für eine bessere Wochenendbeschäftigung als die Nächte in Diskotheken zu verbringen. Aber das ist ja nur meine Erfahrung und meine Wahrheit. Damit wir zwischen den Auftritten nicht verhungerten (war ja körperlich anstrengend), gab es immer genug Proviant. Hier zu sehen - ich glaube, es war Kartoffelsalat.

Es galt, so viel Schminke wie irgend möglich ins Gesicht zu bekommen und Dauerwelle war Pflicht (bin ich ja wieder hin zurückgekommen). Lange Haare im übrigen damals tatsächlich Zwang, damit man sie unter die Kopfbedeckungen bekam. Man beachte die aus den 80ern übriggebliebenen Schulterpolster. Tolle Zeit - meine liebsten Mädels sind heute noch da und meine 2. Familie. Schön das.

So.. was habt Ihr 1991 gemacht? Vielleicht kramt Ihr ja auch mal in de Fotos und postet das auf Eurem Blog. Würd mich freuen. :-)


Kommentare:

  1. Liebe Anja,
    ach ja - bei den Farben, den Schulterpolstern und der Frisur dachte ich sofort an die 80er! Aber deine Idee gefällt mir - ich glaub zwar, dass 91 meine Dauerwelle schon wieder rausgewachsen war, aber vielleicht finde ich noch ein Bild aus der Zeit. Und was damals alles so war... hmmm - ob ich euch das verrate? :D

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    1. Liebe Doris,

      wenn ich mich recht erinnere, besaß ich zu der Jacke noch eine Hose in gleichem Stoff und gleichem Muster *grusel*. Die Dauerwelle entschwand in dem Moment, in dem die Tanzerei vorbei war und ich zur Kurzhaarfrisur überging.

      Ich hab lang nicht erzählt, was damals los war. Es war ein sehr aufregendes Jahr, ich kann mich gut erinnern. Aber man muss ja nicht alles veröffentlichen. Foto wär doch klasse und ein paar Stichworte. :-)

      Gruß
      Anja

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    2. Schon geschehen! :)
      http://adora-blog.blogspot.co.at/2015/08/was-war-los-1991.html

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  2. Ich habe echt keinen Plan was ich mit 29 Jahren angestellt habe. Ist vielleicht auch gar nicht so schlimm. ��
    Aber ich werde mal in meinen Erinnerungen kramen ob sich da noch was findet.

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    1. Lieber Gerd,
      ja mach mal. Die Erinnerungen kommen vielleicht, während Du in den Bildern schaust.
      Gruß
      Anja

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  3. Ohje, 1991 ... da hatte ich meinen glorreichen Wehrdienst hinter mir und war noch wieder in die Bundeswehrverwaltung, wo ich gelernt hatte, zurückgekehrt, Ich fuhr einen dunkelblauen Opel Ascona, wohnte noch bei meinen Eltern ...

    Fotos? Da müßte ich mal tief graben ...

    Liebe Grüße
    Volker

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    1. Lieber Volker,

      ja, grab doch bitte. Ich würd mich freuen. Bei mir ein roter Nissan Micra im übrigen - ich wohnte in einer 1. eigenen Wohnung.

      Gruß
      Anja

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  4. Wie alt bzw. wie jung genau warst du 1991 eigentlich? (sorry, bestimmt sollte ich es wissen - ist aber irgendwann verloren gegangen ;)

    Ich wurde 29. Hatte einen 4jährigen Sohn, alleinerziehend, in Umschulung (ganztags). Permanent in Aktion: zur Kindergruppe, zur Ausbildung, einkaufen .. alles mit Rad und Kindersitz. Dauerpleite - unter Mindestsatz Sozialhilfe lebend. Schrebergarten mit Kaninchen nebenbei (mehr schlecht als recht wg. Zeitmangel).
    Keine Dauerwelle (noch nie im Leben, nicht vorher, nicht nachher), keine Discos (auch vorher nicht - nichts, was ich je brauchte), keine Schminke (selten im Leben und wenn, dann minimal. Seit locker 15 Jahren komplett ersatzlos gestrichen. Auch nichts, was ich je brauchte), Klamotten nicht viel anders als heute (gerade heute war ein Kollege von anderer Abteilung im Raum und sieht, wie mein von 1980 stammendes erstes Führerscheinfoto - irgendwann eingescannt - über den Bildschirm per SChoner flimmert. War er total platt und meinte: du siehst ja genauso aus wie heute und hast diegleichen Klamotten an. Oder sind das dieselben? Stimmt - könnte sein ;)Zurück zu 1991: keine Fotos oder wenn, dann von Kind, Besucherkindern, Kaninchen. Alles noch auf Papier, nie eingescannt , nichtmal einsortiert.
    Prägend: Kind, Kindergruppe in Elternträgerschaft, pleite, meistens alleine (nix Mann, nix Familie, nix mehr Studienfreunde o.ä.), Ende einer extrem schweren Phase, Ausbildung und Hoffnung auf eine Chance, aber auch neue Menschen, neue Freunde, neue Aussichten. Kann ich aber nicht exakt eingrenzen, die Jahre. Ob 91 oder 92 ... erinnert sich alles gleich. Das Welt-, Mode-, Zeitgeschehen fand ohne mich und weitgehnd ohne meine Wahrnehmung desselben statt.

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    1. 1991 war ich 22. Mein Leben war auf jeden Fall 1991 leichter als Deins, so viel steht fest.
      Ich musste auch für den Blogpost frisch einscannen aber zumindest sind die Fotos nach Jahren sortiert in Kästchen - manche in Alben.

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    2. So viel zu tanzen (tanzen zu müssen), Dauerwelle und Schminke hätte ich aber für mich auch als ziemlich hart empfunden ;) Immer eine Frage der Perspektive und irgendwie bastelt sich meistens doch jeder die grobe Richtung zusammen, die zu ihm passt. Jedenfalls, wenn irgendeine Bastelfreiheit überhaupt vorhanden ist.

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  5. Foto, da werde ich mal graben. 91 endlich fertig mit der Schule, Auszug zu Hause, Anthrobauernhof, Studienanfang. Aufregend. Da auf dem Ökotrip gab es alte ausgefranste Klamotten, kurze Haare und sicher keine Schminke.

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  6. Liebe Anja,

    das ist eine tolle Idee mit der rückblickenden Erinnerung :-)
    1991 habe ich studiert und gleichzeitig an den Wochenenden im Krankenhaus gearbeitet, einen Computerladen mit einem Bekannten zusammen betrieben und v.a. die eigene Rebellion gegen jeden und alles aufgegeben. Meine Frau und ich haben uns verlobt (wie spießig!). Aber das Beste ich habe eine feste Spange bekommen und musste dadurch das Trompete spielen an den Nagel hängen, was für meine Band das Aus bedeutete, kein Jazz mehr, keine sakralen Konzerte mehr an ungewöhnlichen Orten.
    Bilder gibt es so gut wie keine, da müßte ich wirklich mal suchen. Meine Frisur war damals noch ein Relikt aus den 80ern, nicht Vokuhila, sondern noch etwas New Wave mäßiges, allerdings entschärft :-) War ne tolle Zeit, allerdings waren wir ständig pleite...

    Salut

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    1. Lieber Christian,

      auch Du hattest 1991 ein aufregendes Jahr, wie mir scheint. Bild würd mich brennend interessieren.

      Gruß
      Anja

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  7. Liebe Anja, steht dir richtig gut - die Frisur und auch das bunte Jäckchen, solche Teile gibt es heute noch.

    1991 waren meine Hochzeiten im Laufen, ein persönlicher Rekord nach dem anderen, auch privat alles im Lot - ich wohnte noch in Rheinland-Pfalz - ahnte noch nichts davon, dass ich eines Tages an meinem geliebten Meer wohnen würde, wie das Leben so spielt, viel anders als heute sah ich auch nicht aus, nur ein paar Falten weniger - mitten im Leben, glücklich und zufrieden, wie ich es auch heute bin !

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    1. Liebe Margitta,

      klingt gut - ein schöner Rückblick auf 1991.

      Gruß
      Anja

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  8. 1991? Null Erinnerung. Aber ich weiß, dass ich da von der ersten in die zweite Klasse kam und nach den Sommerferien nicht mehr Samstags in die Schule musste :D

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    1. Ja, die jungen Hühner (oder Hähne) wissen natürlich nicht mehr, was 1991 war.

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  9. Oh - ob ich noch Fotos aus dem Jahr habe? 24 war ich da, steckte mitten im Studium, jobbte an der Uni und lebte in einer Zweier-WG mit einer Mitbewohnerin, die zusammen mit ihrem Freund (der ständig unseren Kühlschrank leerfraß) irische Musik machte. Äußerlich hab ich mich glaube ich gar nicht so sehr verändert ... nur die Haare sind deutlich grauer.

    Liebe Grüße,
    Anne

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    1. Liebe Anne,

      ich glaube auch, dass ich mich äußerlich (außer der Falten und 10kg mehr auf den Rippen) nicht so stark verändert hab. Damals wie heute töne ich meine Haare, weil ich meine Naturhaarfarbe zu langweilig finde aber weiß Haare, die sich ja nicht so zeigen können, finden sich nur ganz ganz vereinzelt darunter.

      Please find ein Foto.. ich würd mich freuen.

      Ich finds spannend, wie unterschiedlich die Leben waren und ja sicher auch heute sind.

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  10. Liebe Anja,
    lustige Idee! Was für eine Art Tanzauftritte machtet ihr denn? Ja, die lockigen Haar, die kanlligen Farben und die Schulterpolsterspätphase...
    1991 war grad das Haus gebaut mit dem meinem ersten Mann. Und irgendwie dachte ich, das Leben läuft nun so auf diesem Gleis weiter. Aber dann kamen Mann- und Jobänderung. Und irgendwie waren es seither 24 interessante, spannende, gut gefüllte Jahre, mit Hochs und Tiefs, wovon ich nichts missen möchte. Man, wie die Zeit vergeht...
    Hatte gerade heute Erste-Hilfe-Schulung im Büro. Als es um Herzmassage ging, merkte ich an neulich gelesen zu haben, dass der richtige Rhythmus dazu "Staying alive" von den Bee Gees sei. Kannten die jüngeren schon nicht. Alternativ geht auch "Like a Prayer" von Madonna. Kannten sie auch nicht. Dann aber wenigstens "Dancing Queen"...mannomannomann!
    Liebe Grüße
    Elke

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    1. Liebe Elke,
      Du also auch mit Zweitmann unterwegs? ;-) Ja, in den 24 Jahren kann viel passieren und auch an den Tiefs wächst man. Das kann ich nur bestätigen.
      Wir waren eine Showtanzgruppe mit mehreren Programmen. Also klassisch mit Frack und Zylinder. Oder Cancan oder brasilianische Kostüme oder (Männer jetzt weglesen... Stubenmädchenkostümen) usw. usw.
      Das mit Staying alive hab ich auch schon gehört und kann es hoffentlich abrufen, sollte ich mal in die Situation kommen (und das geht ja schneller als man denkt). Aber muss man als junger Mensch nicht auch Staying alive kennen - das ist doch einfach ein Klassiker.
      Gruß
      Anja

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    2. Heirat unter 25 sollte unzulässig sein... Daher gab es dann bei mir in den 90'ern die Erkenntnis, doch eine Änderung herbeizuführen. Der nun Angetraute trat aber erst viel später in mein Leben.
      Das liest sich nach einer munteren Tanztruppe. Aber Stu-ben-mäd-chen... kicher.
      Das habe ich mir gestern auch gedacht, Schulung ist gut, aber ist das dann auch alles da...? Ich hoffe mal, mir begegnen nur solche Hilfsbedarfe, bei denen ich nichts falsch mache...
      Liebe Grüße
      Elke

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    3. Ja Elke, das ist wohl war: Eine zu frühe Heirat sollte unterbunden werden. Aber ich wollt ja damals nicht hören. Mein Ex-Mann hat eigentlich gar nichts verkehrt gemacht und ist auch gar kein schlechter Mensch aber er passte mal sowas nicht in meine Lebensvorstellung. Ich hab nur wenige Jahre später das Handtuch geschmissen und seitdem bin ich glücklich aber unverheiratet mit meinem Besten zusammen. 20 Jahre in diesem Jahr. So siehts aus.

      Ich hab mal "teilhaben" müssen, als ein Mann direkt neben uns einen Herzinfarkt oder Herzstillstand bekam. Er wurde 20 Minuten mit Herzmassage bearbeitet, bis der Krankenwagen kam (im übrigen nur 5 Minuten zu Fuß von der Charité weg - hat viel zu lange gedauert). Da der Mann direkt vor der Eingangstür des Lokals lag, konnte niemand rein oder raus und wir mussten uns das Ganze inkl. Defi-Behandlung von den Sanitätern mit ansehen. Furchtbar. Ich musste nicht eingreifen aber ich glaube, in dem Moment hätte ich das gekonnt. Leider hat er es nicht geschafft. Das war wirklich schrecklich. Hoffen wir, dass wir oder unsere Lieben es nicht brauchen aber im Falle des Falles jemand korrekt mit helfen kann.

      Gruß
      Anja

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  11. Liebe Anja,

    es ist heute sogar noch interessanter die ganzen Kommentare durchzulesen, was alle 1991 so gemacht haben - eine gute Idee!!

    1991 wohnte ich mit 17 Jahren noch in Schweden bei meinen Eltern und ich ging noch zur Schule. Eine schwere Zeit, ich hatte fast immer Streit mit den Eltern, Essprobleme und ein sehr schlechtes Selbstvertrauen - an die Zeit will ich eigentlich gar nicht mehr zurückdenken... an die ersten ca. 28 Jahren meines Lebens eigentlich nicht. Trotzdem habe ich sehr viel daraus gelernt und wäre bestimmt nicht die, die ich heute bin, hätte ich nicht alles durchgemacht was ich durchgemacht habe ;-)

    Ich wünsche Dir noch ein schönes Wochenende!!

    Liebe Grüße Anna

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    1. Liebe Anna,

      kommst Du ursprünglich aus Schweden oder haben Deine Eltern in Schweden gewohnt? Die Zeit hört sich ja für die nicht so prickelnd an. Parts kommen aber auch mir bekannt vor. Gerade Frauen/Mädchen kommen nicht mit gutem Selbstvertrauen auf die Welt. Ich hab mir das auch schwer erarbeiten müssen. Und alles, was wir erlebt haben, macht aus uns das, was wir heute sind. Und wenn wir damit zufrieden sind, war der Weg vielleicht steinig aber für rigend etwas gut. Ich glaube da fest dran.

      Grüße und schönen Sonntag noch

      Anja

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    2. Liebe Anja,

      ich bin gebürtige Schwedin und fuhr 1997 nach Österreich um eine Saison als Skilehrerin zu arbeiten... da es mir hier so gut gefallen hat, bin ich eben etwas länger geblieben ;-)

      Ich sehe es genauso wir Du, alles ist für irgendetwas gut und jeder hat sein "Päckchen" zu tragen! Sonst wären wir nicht wir - heute bin ich sehr zufrieden mit mir und was/wie ich bin :-)

      Ich wünsche Dir einen schönen Wochenstart!

      Liebe Grüße Anna

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    3. Ah... vielen Dank fürs Aufklären. :-)

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  12. Liebe Anja,
    1991 - ein Jahr nach meinem Abitur. Ich studierte Mathematik (was ich im folgenden Jahr aufgab)und verließ meine erste große Liebe für den Mann, mit dem ich noch heute verheiratet bin. Das Leben war damals einfach nur aufregend und in vielen Dingen leichter, weil unbedarfter, als heute- ich empfinde es zumindestens so. Mal sehen, was mir da noch so einfällt...
    Ich werde mal ein Foto suchen. Da findet sich bestimmt eines.
    Liebe Grüße
    Bianca

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    1. Liebe Bianca,

      es ist interessant. Ich empfinde mein Leben heute als leichter. Damals war ich noch so gefangen in Normen und Werten, die nicht zu mir passten. Meine Leben richtete sich viel zu stark nach anderen Menschen und ein Selbstbewusstsein war nicht vorhanden. Das sieht heute anders aus. Das Universum hat die ein oder andere Herausforderung in den Jahren an mich gestellt - daraus hab ich viel gelernt und möchte das nicht missen, auch wenn die Situationen an sich alles andere als schön waren.

      Nein, ich möchte keinesfalls mehr mit früher tauschen.

      So, jetzt bin ich gespannt auf Dein Foto. :-)

      Gruß
      Anja

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  13. Ich war 20, studierte in Münster. Ich habe mich nie gerne fotografieren lassen, deshalb wüsste ich gar nicht, so ich nach Bildern aus der Zeit suchen sollte. Ich habe meinen jetzigen Mann Ende 1991 kennen gelernt, weiß noch, dass ich im Sommer 4 Wochen durch England und Irland gereist bin. Außerdem habe ich angefangen im Kino zu arbeiten, war einer der besten Studi-Jobs, den man sich vorstellen kann. So insgesamt habe die Studienzeit in Münster sehr positiv in Erinnerung. Endlich von Zuhause weg, frisch verliebt, eigenes Geld, das fand ich toll.
    Liebe Grüße
    Dani

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    1. Dani,

      danke für den Beitrag und schön, dass es so gute Erinnerungen gibt. Kann ich mich Fotos auf Deinem Blog rechnen? ;-)

      Gruß
      Anja

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    2. Ich habe nicht digitalisiert. Vielleicht habe ich am Wochenende mal ein paar ruhige Minuten, um in der Schublade zu kramen. Hier gibt es leider keine schön sortierten Kästchen, sondern einige Fototüten ohne Aufschrift...

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  14. Ich komm etwas spät, aber 1991 - Hilfe, gerade über dieses Jahr könnte ich ein Buch schreiben. Demnächst habe ich hoffentlich Zeit, ein paar Fotos herauszusuchen und abzuscannen - viele sind damals als Konfetti im Mülleimer gelandet...

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