Samstag, 4. Juni 2016

~ Wasser ~

Die Nachrichten sind gefüllt mit schlimmen Bildern von Menschen, die von der üblen Wetterlage und den damit einher gehenden Starkregen überrascht wurden. Hier in der Nähe hat es auch wilde Überschwemmungen gegeben aber trotz der doch teilweise sehr starken Regengüssen ist sowohl zu Hause als auch auf der Arbeit noch nichts Schlimmes passiert.

Natürlich möchte ich mir das Ergebnis am Rhein anschauen, der - so wie ich es schon beim Altstadtbesuch in Köln mit Kunden gesehen hab - doch deutlich mehr Wasser trägt als sonst. Allerdings noch völlig moderat.

Die Woche ist geprägt von der großen Messe in Düsseldorf aber ich schaffe es, zweimal morgens den Rhein laufend zu begrüßen.

Dienstag früh, die Fähre legt gerade ab, um auf den "rechten" Weg zu kommen, muss ich die Wiese nutzen.


Die schon so häufig von mir fotografierten Bäume am Strand baden mit ihren Füßen im Wasser.


Und die Schwäne nutzen die erweiterte Ausfahrt.


Hier, wo die Wupper in den Rhein mündet, ist traditionell immer besonders viel Wasser... kein Durchkommen...


... und selbst der Ausweichweg ist dann doch von Wupper und Rhein leicht geflutet, so dass ich umkehren muss.


Am Donnerstag bin ich schon um kurz nach Fünf am Wasser - auch hier wieder Schwäne im Bereich, so ansonsten Autos fahren, um Boote zu Wasser zu lassen. Der Weg geradeaus führt auf das Hafenbecken, das sonst begehbar ist.






Das Wasser war schon höher und hat das ein oder andere Treibgut liegen lassen.


Aber als ich zurück komme, geht schon wieder die Sonne überm Dorf auf... aber der nächste Regen kam zuverlässig.


Die Situation am Rhein ist noch weit weg von kritisch - Gott sei Dank und ich hoffe, dass alle anderen Regionen auch bald wieder aufatmen können.

Kommentare:

  1. Liebe Anja, kritisch ist es bei euch und auch bei uns zum Glück noch nicht - ich hoffe, das bleibt so, denn die Vorhersagen lassen Böses befürchten. Aber seien wir optimistisch und gehen vom Guten aus! Irgendwann muss ja mal ein Sommer kommen.

    Viele Grüße,
    Anne

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    1. Liebe Anne,

      ich hoffe, dass es am Rhein wirklich ruhig bleibt. Wenn es hier scheppert, dann scheppert es ja gewaltig und das will keiner. Ich glaube, der Sommer klopft heute schon an die Tür. :-)

      Gruß nach Trier
      Anja

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  2. Liebe Anja,

    solange nur Uferwege betroffen sind, hält sich das ganze ja wirklich noch glücklicher Weise in Grenzen.

    Hier im Norden schauen wir voll Unbehagen in den Süden und ich bin diesmal froh, dass wir hier keine Berge haben, die das Wasser so extrem zusammenfließen lassen.

    Schön, dass Du Deine regelmäßigen Runden drehen kannst.

    Liebe Grüße aus dem sonnigen, 28° heißen Oldenburg
    Volker

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    1. Lieber Volker,

      ja, es hält sich wirklich absolut in Grenzen. 28° puh... die soll es wohl heute hier auch werden. Ich kanns noch gar nicht glauben.

      Gruß
      Anja

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  3. Liebe Anja,
    ganz ähnliche Bilder wie hier bei uns, wobei sich die Lage in den letzten beiden Tagen schon wieder sehr entspannt hat. :)
    Schön zu lesen, dass du wieder 2x laufend unterwegs warst! Daraus schließe ich, dass du die Brauhäuser gut überstanden hast! ;D

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    1. Liebe Doris,

      ja, Brauhäuser gut überstanden. Ich bin ja (außer am Freitag Abend) auch immer mit dem Auto unterwegs gewesen, da bleiben Folgeschäden aus. Gestern hatte ich allerdings ein wenig Übernächtigung und so... ;-))

      Gruß
      Anja

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